Protestkultur in Wietze

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WIETZE. „Hallo Niedersachen (N 3)” berichtete in der letzten Woche über das „Protestland Niedersachsen”. Friedliche Bürger der BI Wietze, der BI Flotwedel und Mitstreiter aus Wietzes Umgebung gaben im Rahmen der üblichen Montagsmahnwache dem Fernsehteam Auskunft über die Hintergründe des andauernden Protests gegen den Schlachthof und die damit verbundene Massentierhaltung.

Beeinträchtigungen der Luft- und Wasserreinhaltung, das Tierwohl, die Keimbelastungen, Verkehrsflut und der mit der Massentierhaltung verbundene Hunger in der Dritten Welt standen im Vordergrund der Aussagen der protestierenden Bürger. Wietzes Bürgermeister, Wilfried Klußmann, hob in einem Interview im Rahmen der Sendung die grundsätzlich positive Bedeutung von Bürgerprotesten in einer Demokratie hervor und räumte einen Imageschaden für Wietze durch den Schlachthof ein.

R.-M.Hintze

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