Vereidigung im Feldwebel- und Unteroffizieranwärterbataillon 2 in Celle/Wietzenbruch

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CELLE. Heute fand die feierliche Vereidigung aller Lehrgangsteilnehmer des Feldwebel- und Unteroffizieranwärterbataillons 2 in Celle/Wietzenbruch statt. Hieran nahmen neben den rund 700 Soldatinnen und Soldaten noch zirka 2.000 Angehörige und Freunde aus der gesamten Bundesrepublik teil.

Die Veranstaltung begann vormittags mit einem internen Familientag innerhalb der Immelmann-Kaserne, der den täglichen Ausbildungsbetrieb der Unteroffizier- und Feldwebelanwärterinnen und -anwärter darstellte. Hierzu gehörte unter anderem die Vorführung des professionellen Überwindens der Hindernisbahn. Ab 11 Uhr wurde dann der klassische Erbseneintopf gereicht, um für die ab 14 Uhr im Stadion des TuS Celle stattfindende feierliche Vereidigung gestärkt zu sein.

Unter Leitung des Kommandeurs des Feldwebel- und Unteroffizieranwärterbataillons 2, Oberstleutnant Lars Apfel, und feierlich untermalt durch eine Abordnung des Heeresmusikkorps Hannover legten die zu vereidigenden Soldatinnen und Soldaten dann ihren Diensteid ab.

Redaktion
Celler Presse

Rede Oberstleutnant Lars Apfel:

Es ist immer schwierig, den richtigen Beginn einer Rede zu finden. Heute sage ich einfach mal „Wow“… „Wow“ weil es ein beeindruckender Anblick ist, das Bataillon mit ca. 800 Frauen und Männern hier stehen zu sehen, wovon ca. 650 in Kürze ihren Eid als Soldaten schwören werden.

„Wow“ auch, weil so viele Besucher gekommen sind, um diesem Ereignis beizuwohnen. Ich heiße Sie als Angehörige und Freunde der Soldaten herzlich willkommen. Gleichzeitig begrüße ich die Gäste aus Militär, Politik, Gesundheitswesen, Sport und Kultur. Gestatten Sie mir, dass ich Sie beim anschließenden Empfang persönlich begrüße. An dieser Stelle ein herzliches „Vergelt´s Gott“ für Ihr Kommen.

Die letzten Vereidigungen habe ich eher „Blut, Schweiß und Tränen“-Reden gehalten, um die Soldaten auf Ihren Beruf einzuschwören. Ich habe mich diesmal dazu entschieden, einen anderen Ansatz zu wählen. Heute will ich den Soldaten, die hier zu ihrer Vereidigung angetreten sind, einfach Danke sagen – und zwar fünfmal.

Erstens danke ich Ihnen dafür, dass Sie am 03. Januar in Celle sowie am 03. April in Bückeburg und Celle das Kasernentor durchschritten und sich bei uns gemeldet haben. Vermutlich ist es Ihnen nicht aufgefallen, aber Sie haben damit etwas getan, das Sie von immer mehr Menschen in unserer Bevölkerung unterscheidet. Sie haben sich entschieden, sich nicht einfach zurückzulehnen und GEGEN unsere Gesellschaft mit ihrer Politik, Wirtschaft, Kultur und Religion zu schimpfen. Sie haben sich entschieden, FÜR etwas einzutreten. Und das Besondere ist, dass Sie sich nicht nur für Ihre persönlichen Vorlieben engagieren. Sie treten dafür ein, dass jeder in unserem Land sein Aussehen, seinen Glauben, seine Sexualität, seine Überzeugungen völlig frei wählen kann, nur dadurch begrenzt, dass er dieses Recht anderen nicht einschränkt.

Zweitens danke ich Ihnen, dass Sie sich dafür entschieden haben, zu dienen. Damit stellen Sie Ihre eigenen Person, Ihre eigenen Bedürfnisse hinter Ihren Auftrag zurück. Natürlich wird es im Bemühen um eine Vereinbarkeit von Privatem und Dienst in der Regel Kompromisse geben, die Ihre Anliegen mit denen des Dienstherrn in Gleichgewicht bringen.

Aber wenn es hart auf hart kommt, wenn unser Heer Sie ruft, dann schlagen Sie die Hacken zusammen und folgen. Dann zeigen Sie Gehorsam und erfüllen mit Bescheidenheit und Leidensbereitschaft, mit Disziplin und Kameradschaft, mit Tapferkeit und Leistungswillen ihren Auftrag.

Drittens danke ich Ihnen dafür, dass Sie den Kern des Soldatseins bewusst annehmen. Sie haben verstanden, dass es unser Alleinstellungsmerkmal ist, im Auftrag unseres Parlaments, im Interesse unseres Landes bewusst und aktiv Gewalt anzuwenden. Wo erforderlich, setzen wir uns gegen Widerstände durch, wo notwendig mit tödlicher Gewalt.

Genauso sind Sie bereit, Ihre Gesundheit und Ihr Leben einzusetzen, um Ihren Auftrag zu erfüllen. Viertens danke ich Ihnen, dass Sie sich entschieden haben, als zukünftige Vorgesetzte Verantwortung zu übernehmen – Verantwortung für Aufgaben, für Material und vor allem für Menschen. Ihre Kameraden, egal ob untergeben, gleichgestellt oder vorgesetzt werden sich auf Sie verlassen. Es ist Ihr Bestreben, diesem Anspruch in Leistung und Persönlichkeit immer gerecht zu werden. Sie geben immer das Beste, geben nie auf, entwickeln und behalten Rückgrat. Ihr größter Lohn ist nicht ein höherer Dienstgrad oder mehr Sold. Ihr größter Lohn ist das bestmögliche Ergebnis der Auftragserfüllung in größtmöglicher Fürsorge für Ihre Kameraden.

Fünftens danke ich Ihnen, dass Sie in Kürze mit Ihrem Eid Ihr besonderes Treueverhältnis zu Ihrem Land und zu Ihren Kameraden bekräftigen. Die emeinschaft, der Sie beitreten, freut sich auf Sie, wird Sie fordern, ist auf Sie angewiesen. Sie werden diese Gemeinschaft manchmal verfluchen, wenn Sie sich darauf einlassen, werden Sie im Laufe der Zeit unverbrüchliche Bande zu ihr aufbauen, Sie formen ihre Zukunft mit.

Ich persönlich freue mich auf Sie und heiße Sie bei einem der forderndsten und schönsten Berufungen willkommen!

Rede Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge:

Nachdem ich Appelle zumeist aus Ihrer Perspektive erlebt habe, freue ich mich heute anlässlich Ihrer feierlichen Vereidigung zu Ihnen sprechen zu dürfen. Das auch vor dem Hintergrund, dass Celle nunmehr seit über 400 Jahren Garnisonstadt ist.

Vielleicht ist deshalb das Gefühl der Zusammengehörigkeit unserer Bürger mit der Bundeswehr besonders eng. Soldaten werden in Celle stets Unterstützung und Respekt erfahren. Sie werden als Partner der Region wahrgenommen. Sie sind mit ihren vielfältigen Aufgaben anerkannt und geschätzt! Und das liegt nicht nur an der Hilfe bei Hochwasser- und Waldbrandkatastrophen oder bei dem schweren Eisenbahnunglück in Eschede 1998. Als es aktuell 2015 darum ging, quasi über Nacht Migranten unterzubringen, war der Standort Wietzenbruch ein wichtiger Teil einer vorbildlichen Welle der Hilfsbereitschaft.

Der Fliegerhorst Wietzenbruch ist seit 1934 durchgängig militärisch genutzt. Nach dem Krieg war der Flughafen eine von nur sechs Basen der Luftbrücke, von denen im 15-minütigen Abstand, 24 Stunden täglich, über mehr als ein Jahr lang die Flugzeuge starteten. Heute erinnert ein Denkmal hier ganz in der Nähe an diese großartige, in der Weltgeschichte bisher einzigartige Hilfe. Tradition und das Erhalten tradierter Werte spielten auch an diesem Standort immer eine wichtige Rolle. Leider haben wir in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine Vielzahl von militärischen Einrichtungen ziehen lassen müssen. Neben der Bundeswehr waren in Celle unsere britischen Freunde stationiert.

Doch mit dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ hat sich unsere Stadt deutlich verändert. Wir mussten in Folge einige kapitale Konversionsmaßnahmen im Stadtgebiet stemmen, was gut gelungen ist: Die Cambridge-Dragoner-Kaserne wurde zu einem Jugend- und Kulturzentrum. Dort wo einst die Heidekaserne an der 77er Straße stand, befindet sich heute das Neue Rathaus. Auf dem Gelände der früheren Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Scheuen siedelt das Land derzeit die Niedersächsische Akademie für Brand- und Katastrophenschutz an.

Und wir beplanen zurzeit das etwa 30 Hektar große Areal der von den britischen Streitkräften 2012 geräumten Kaserne an der Hohen Wende. Das heißt, auch die nach-militärischen Nutzungen dieser zahlreichen Gebäude kommen den Einwohnern zugute.

Mit militärischer Nutzung verbleibt die Immelmann-Kaserne hier in Wietzenbruch. Ich freue mich, dass die vielfachen Umstrukturierungsprozesse der Bundeswehr unseren Standort nicht überflüssig gemacht haben, sondern im Gegenteil noch weiter aufwerten werden. Wir freuen uns auf die spannenden Entwicklungen im Bereich des Ausbildungszentrums, wir freuen uns aber auch über jeden einzelnen neuen Bewohner Celle aus dem Bereich des Militärs.

Zurzeit steht die Bundeswehr im Fokus öffentlicher Kritik. Vorkommnisse wie der Missbrauchsskandal in Pfullendorf oder aktuell das Geschehen rund um den Vorfall in Illkirch, mit dem Verdacht auf Terroranschlagsgefahren, beherrschen die derzeitige Berichterstattung. Aber auch mit dem Vorwurf, die Bundewehr habe ein „Rechtsradikalismus-Problem“, sieht sich die Truppe in den vergangenen Tagen konfrontiert.

Ich denke, es ist unser aller Aufgabe deutlich zu machen, dass das nicht akzeptabel ist und aufgearbeitet werden muss. Allerdings dürfen diese Vorfälle, so schrecklich sie sind, nicht dazu führen, dass die Bundeswehr, aber insbesondere die Soldaten, die täglich ihren Dienst im In- und Ausland ordnungsgemäß und pflichtbewusst

erfüllen, insgesamt verurteilt und in ein schlechtes Licht gerückt werden. Hier ist weitaus stärkere Differenzierung angebracht und notwendig.

Die Bundeswehr mit ihren Soldaten ist ein wesentlicher Teil unserer Gesellschaft. Soldaten sind Menschen aus unserer Mitte, die unser Parlament, unser Bundestag, zu unserem Schutz und in unserem Interesse in Einsatzgebiete sendet. Es ist unsere Aufgabe, den Soldatinnen und Soldaten gegenüber Respekt zu zollen und zu unterstützen. Sie riskieren ihre Gesundheit und ihr Leben für uns und unsere freiheitliche Werteordnung. Für ihre Leistungen verdienen sie Anerkennung aber auch das Vertrauen unserer Gesellschaft. Insbesondere in Zeiten der weltpolitischen Spannungen, wie aktuell in Nordkorea oder den Bürgerkrieg in Syrien, aber auch bei der Bekämpfung des Islamischen Staates trägt die Bundeswehr dazu bei, unsere demokratischen Werte zu wahren. Und deshalb betone ich an dieser Stelle ausdrücklich die Zusammengehörigkeit der Stadt Celle und ihrer Bürgerinnen und Bürger mit der Bundeswehr. Wir stehen an Ihrer Seite!

Ich wünsche Ihnen und ihren Angehörigen heute eine schöne Feier, für die Zukunft alles erdenklich Gute und viel Erfolg für die Zeit die vor Ihnen liegt. Vielen Dank!

Rede der Vertrauensperson der Soldaten:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Angehörige, hochverehrte Gäste und Kameraden.

Als ich mich am 02.01 diesen Jahres auf den Weg nach Celle machte, um bereits zum zweiten Mal meinen Dienst bei der Bundeswehr anzutreten, wurde ich von einer Vielzahl an Gefühlen zu begleitet. Zum einen ist da natürlich die Vorfreude auf die neuen Aufgaben, die neuen Bekanntschaften und vor und vor allem auf die Dinge; man denke nur an die Schießausbildung, die den Dienst in den Streitkräften so einzigartig machen.

Auf der anderen Seite, möchte man natürlich die an sich gerichteten Erwartungen erfüllen, man muss sich in ein völlig neues Umfeld einfügen und erst einmal damit fertig werden, dass Freunde, Familie und Partner nun teils mehrere hundert Kilometer entfernt sind.

Mit diesen Gedanken und Überlegungen stehe ich jedoch nicht allein da. Zusammen mit mir haben allein in Celle etwa 250 Kameraden den Unteroffizierslehrgang begonnen. Wer sich unter diesen Leuten das klassische Bild eines Haufens junger Männer vorstellt, die in die Kaserne stürmen, wird schnell eines Besseren belehrt. Denn obwohl wir hier heute alle in der gleichen Uniform stehen könnten sowohl unsere Motivationen und Erwartungen, als auch unsere Lebensgeschichten unterschiedlicher nicht sein.

So finden sich in unseren Reihen von der Siebzehnjährigen, die direkt von der Schulbank zur Bundeswehr kommt, bis zum vierzigjährigen Handwerksmeister ein breiter Bevölkerungsquerschnitt. Auch die militärischen Erfahrungen sind höchst unterschiedlich, da manch ein Kamerad mehr als ein Jahrzehnt Dienstzeit aus der Truppe mitbringt und teilweise bereits mehrfach im Einsatz war. Dazu kommt noch der unterschiedliche Antrieb, mit dem sich diese Menschen für den Dienst in der Bundeswehr entscheiden.

Bei dem einen sind es Abenteuerlust, das Verlangen sich auch körperlich zu beweisen und etwas zu tun das außergewöhnlich ist, ein Anderer möchte der Gesellschaft etwas zurückgeben, beim Dritten steht der sichere Broterwerb im Vordergrund. Ein schöner Satz, den ich dazu von einem Kameraden gehört habe lautet: “Ich bin wegen des Geldes gekommen, habe hier aber stattdessen meinen Berufung gefunden.“

Diese unterschiedlichen Persönlichkeiten, die von Familienvätern bis zu Teenagern reichen, sollten also nun in einer für sie teils völlig ungewohnten Umgebung in einer Gemeinschaft leben und das Handwerkszeug eines Unteroffiziers erlernen. Die gegenseitige Achtung voreinander, die Bereitschaft auch einmal einen Schritt zurück zu treten die Leistungen und Fähigkeiten der Anderen anzuerkennen sind der Kern dessen, was wir als Kameradschaft bezeichnen und eine der wichtigsten Säulen des Soldatenberufs.

Diese Werte halfen und dabei innerhalb von wenigen Wochen von einer Gruppe Fremder zu einer Einheit zusammen zu wachsen. Unsere Ausbilder begleiteten uns durch die Höhen und Tiefen dieses Prozesses, natürlich gibt es bei solch unterschiedlichen Persönlichkeiten auch einmal Reibereien, denn nahezu alle Aufgaben in den Streitkräften lassen sich nur durch Teamwork lösen. Und davon gibt es in dem Lehrgang einen ganze Reihe.

Obwohl die Bundeswehr mehr verschiedene Spezialisierungen kennt als ein Großkonzern; vom Telekommunikationstechnicker über Holzbaubearbeitungspioniere, Köche und Wasseraufbereiter bis hin zu Infanteristen und Artilleristen, sind wir alle doch in erster Linie eins: Soldaten.

Und so steht der Erwerb militärischer Grundfähigkeiten im Vordergrund. Vieles davon hat in dieser Form kaum eine Entsprechung im zivilen Bereich. Die einzigartigen Erfahrungen, die man dabei sammelt sind für mich die prägendsten des Lehrgangs. Wenn man nachts gegen 3 Uhr mit seiner Gruppe im Wald sitzt baut man eine Verbindung zueinander auf, die man sonst nur in wenigen Berufen findet. Die praktischen militärischen Fähigkeiten, seien es nun die Sportausbildung, Orientierungsmärsche im Gelände oder das Überqueren der Hindernissbahn, welche einige von Ihnen heute Morgen gesehen haben, stehen natürlich nicht für sich. Während der Ausbildung wurde viel Wert darauf gelegt die einzelnen Abschnitte zu einem Gesamtbild zusammenzufügen.

Als besonderes Beispiel möchte ich die Überquerung der Hindernissbahn mit verbundenen Augen verweisen, bei der man sich im wahrsten Sinne des Wortes blind auf die sehenden Kameraden verlassen muss. Denn auch in all unseren späteren Verwendungen, müssen wir uns aufeinander verlassen können. Der zweite große Themenkomplex neben der praktischen Ausbildung ist eine umfangreiche Schulung in den Bereichen Recht, Staatskunde sowie Methodik und Didaktik.

Diese Ausbildung ist ebenso wichtig wie die praktisch-militärische, denn ein wichtiger Aspekt des Dienstes als Soldat, besonders als zukünftiger Vorgesetzter ist es das man sich seiner Rechten und Pflichten, seines Verantwortungsbereichs bewusst ist. Man fordert von uns, mit Recht, auf das Wohl unsere unterstellten Soldaten zu achten, stets ein Vorbild zu sein und unsere Aufgaben und Befehle gewissenhaft umzusetzen. Auf der anderen Seite der Medaille steht für mich das Konzept des „Staatsbürgers in Uniform“, das jedem von uns umfassende Bürgerrechte garantiert und uns alle in der Mitte der Gesellschaft verankert.

Dadurch sind wir dazu aufgefordert auch als Einzelne stets für die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung einzutreten.Dass wir dazu bereit sind uns diesen Rechten und Pflichten zu stellen wollen wir heute durch unsere Vereidigung bezeugen. Man kann abschließend also sagen dass die Anforderungen dieses Lehrgangs von jedem von uns sowohl körperlich als auch geistig einiges abverlangen.

Daher möchte ich zum Schluss, und ich denke ich spreche im Namen aller Lehrgangsteilnehmer, denen danken die es uns ermöglichen uns voll und ganz auf die Ausbildung zu konzentrieren, Zuerst einmal sage ich Danke zu den Teilen des Stammpersonals, die die oft im Hintergrund bleibenden Aufgaben im Bereich der  aterialbewirtschaftung und der Verwaltung übernehmen. Auch unseren Ausbildern und Vorgesetzen, die für uns stets ein offenes Ohr auch über das dienstlich erforderliche hinaus haben, möchte ich danken.

Zu guter Letzt möchte ich allen Angehörigen, Freunden und Familien danken, die uns immer unterstützen und auch dann für uns da sind, wenn wir Freitagsabends erschöpft nach Hause kommen.

Ich danke für ihre Aufmerksamkeit

 

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