FlotART 2018: 8 Orte – 23 KunstRäume – 190 Kreative

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FLOTWEDEL. Am 9. und 10. Juni 2018 lockt bereits zum siebten Mal das weit über die Grenzen der Region hinaus bekannte Kunst- und Designfest FlotART Besucher in die 23 teilnehmenden Ausstellungsstätten. Rund 200 Kreative laden ein zu einem bunten Volksfest der Kunst. Die Vorbereitungen zur siebten FlotART, dem großen Volksfest der Kunst laufen auf Hochtouren.

Wenn am kommenden Wochenende die 23 KunstRäume ihre Tore öffnen, erwartet die Besucher von Malerei bis Mode eine große Bandbreite kreativer Arbeiten. In den Ortschaften Bröckel, Eicklingen, Langlingen, Nienhof, Oppershausen, Sandlingen, Wiedenrode und Wienhausen sind annähernd 200 Kunstschaffende zu erleben, die ihre Werke zeigen. Getreu dem Anspruch des veranstaltenden FlotART – Kunst und Design im Flotwedel e.V., offen für alle Kreativen zu sein, bieten Hobbymaler wie arrivierten Profis „Kunst zum Anfassen“.

Ein Highlight ist im Amtshof Eicklingen zu erleben. Dank der Kooperation mit dem transnationalen Projekt „time for inter-action“ reist zur FlotART das schwedische Kulturprojekt „Trans Studio“ in den Flotwedel, das sich mit der Unterstützung von geflüchteten Kunstschaffenden bei der beruflichen Positionierung in der neuen Umgebung beschäftigt. Bereits im Vorfeld des FlotART-Wochenendes hat Pop-Art-Künstler Andora in Bröckel mit der Gestaltung eines Scheunentors für Aufsehen gesorgt. Weitere Werke des „Meisters der Farben“ sind im Rathaus Wienhausen zu bestaunen.

Nach vielen Jahren Pause können FlotART-Besucher auch wieder die Ortschaft Sandlingen einplanen. Der Hof Pahls-Korzonnek ist KunstRaum für gleich sechs Kreative; die mit Autorenlesung und Live-Musik zusätzliche Angebote machen. Gleich mehrere Dutzend Kreative beherbergt der KunstRaum Alter Dorfkern Eicklingen; und auch hier wird viel Rahmenprogramm geboten, von den ausgezeichneten Musikern Robby Ballhause sowie Peter Missler & Andreas Schwenke bis zum Märchenerzähler Tobias Just.

Noch mehr Rahmenprogramm: In der Alten Dorfbäckerei zu Nienhof spielt das Duo „Pour L’amour“ Chansons der 20er bis 50er-Jahre. Geheimtipp hier: Die Fotografien des Künstlers Jürgen Eidt, die die „Schönheit des Verfalls“ dokumentieren.
Ausführliche Informationen: www.flotart.de

PR
Fotos: Jürgen Eidt, Transititon Studio





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