Schloss de light – Lichtkunstprojekt von Franz Betz im Schlosspark

CELLE. Was schwimmt denn da? ULOs – ungewöhnliche Leuchtobjekte – werden in Kürze den Schlossgraben bevölkern. Erfinder der glimmenden und schwimmenden Lichtzeichen ist Franz Betz (*1963), Lichtkünstler und rühriger Kultur-Aktivist aus Hannover. Aus LKW-Schläuchen, Lichtstäben und farbigen Plexiglas-Formen konstruiert er kleine Inseln, die er als sanft schaukelnde Lichtlinie zwischen Schloss und Park zu Wasser lässt.

Anlass für die Kunstaktion ist ein runder Geburtstag: Das (nach wie vor) erste 24-Stunden-Kunstmuseum der Welt wird 20 Jahre alt. „Naturgemäß feiern wir das mit einer Installation, die am Tag und bei Nacht ihre Wirkung entfaltet.“, freut sich Museumsgründer Robert Simon auf das Ereignis. Die Lichtinstallation „Schloss de light“ leuchtet täglich von 21 bis 24 Uhr, entfaltet aber auch im Sonnenschein reizvolle Aspekte.

In den nächsten Tagen beginnen die Aufbau-Arbeiten. Am 23. August, ab 19 Uhr, tritt das Kunstwerk offiziell in Aktion und wird begrüßt im Rahmen einer heiteren Begegnung im Schlosspark mit Wein, Würstchen und Live-Musik der Celler Band „Chardonnay“. Freunde und Freundinnen von Lichtkunst und lauen Sommernächten sind herzlich eingeladen. Als Kulturpartner unterstützt das Projekt der Celler Energieversorger SVO. Weitere Informationen unter www.kunst.celle.de

Franz Betz. Schloss de light
23|08 – 23|09|18
Schlosspark Celle

Kunstmuseum Celle
mit Sammlung Robert Simon

Schlossplatz 7
29221 Celle
Tel. (05141) 12 45 21
www.kunst.celle.de

Di – So 11–17 Uhr (im Museum | Sammlung, Sonderausstellungen)
Täglich 17 –11 Uhr (von außen | Internationale Lichtkunst)

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