Sixties – Von Kostüm bis Minirock

CELLE. Am Donnerstag, dem 12. Dezember um 15.30 Uhr führt Kuratorin Dr. Kathrin Panne um 15.30 Uhr durch die Ausstellung „Kalter Krieg & heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag“ auf den Spuren von frechen Minis und braven Kostümen.

Während zu Beginn der 1960er Jahre die Röcke zum Teil mit Petticoat getragen wurden und das Knie noch bedeckten, änderte sich das erst mit der Erfindung des Minirocks durch Mary Quant 1962 ganz langsam. Die ältere Generation empfand den Minirock als Skandal, die jungen Frauen trugen ihn mit wachsendem Selbstbewusstsein und drückten damit ihren Protest gegen Normen und gesellschaftliche Zwänge aus. Mit dem Minirock setzte sich auch ein neues Schönheitsideal durch: die schlanke Linie mit dem Model „Twiggy“ als Vorbild. Jugendlichkeit wird das neue Zauberwort.

Der Rundgang zeigt die zahlreichen Neuerungen in der Mode der 1960er Jahre und auch, wie die Mode Veränderungen in der Gesellschaft widerspiegelt. Sie wird vielfältig, jung und bunt und bringt eine Haltung zum Ausdruck.

Im Anschluss ist wie immer Zeit für Gespräche bei Kaffee und Kuchen im Museums-Café.

Eintritt inkl. Kaffee und Kuchen 8,50 EUR. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt,

Karten unter Tel. 05141/12-4540

Bomann-Museum Celle

Schloßplatz 7, 29221 Celle       

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Foto: The Legacy Collection            

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