Anzeige

Neustart nach der Coronakrise – wie Celler Unternehmer es angehen sollten

CELLE. Die Pandemie ist noch nicht vorbei und das Risiko einer weiteren Welle bleibt. Nichtsdestotrotz können wir sagen, dass zumindest die derzeitige Krise vorüber ist. Bundesweit kommt es zu Lockerungen und falls die Situation stabil bleibt, sind weitere Lockerungen realistisch. Unternehmer sollten sich daher jetzt schon darum Gedanken machen, wie sie den Neustart nach der Coronakrise angehen. Schließlich ist das eine Aufgabe, die gar nicht so einfach ist. Sich darüber Gedanken zu machen, ist also nur empfehlenswert. Schauen wir uns daher einige Dinge an, die Celler Unternehmer beherzigen sollten, wenn sie nach der Krise einen erfolgreichen Neustart hinlegen möchten.

Potential der Werbung nutzen

Kein Unternehmen sollte das Potential der Werbung außer Acht lassen. Es gibt viele verschiedene Formen der Werbung. Etwas für seine Werbekampagne zu finden, ist daher gar nicht so schwierig. Wobei es natürlich einiger Analysen bedarf, um optimal von der Werbung profitieren zu können. Eine beliebte Werbeform, die selbst im Zeitalter der Internetwerbung noch von Bedeutung ist, sind Werbegeschenke. Werbegeschenke können beispielsweise auf maxilia.de erworben werden. Nicht nur liegt eine große Auswahl vor, es besteht auch die Möglichkeit, die Werbegeschenke individuell zu gestalten und beispielsweise das Firmenlogo aufzudrucken. Das Gute an Werbegeschenken ist, dass sie in der Regel nicht als Werbung empfunden werden. Bei Internetwerbung ist das durchaus der Fall, wenngleich es sich dennoch lohnt, sie zu nutzen. Unter anderem Suchmaschinenwerbung in Form von Google Ads hat ein großes Potential.

Fördergelder beantragen

Staatliche Gelder können eine große Hilfe sein, um sein Unternehmen wieder aufzubauen. Dabei werden nicht nur große Unternehmen unterstützt, es gibt auch Fördergelder für kleinere Betriebe, die maximal bis zu zehn Mitarbeiter beschäftigen. In jedem Fall sollten Celler Unternehmer, sofern sie die Bedingungen erfüllen, entsprechende Fördergelder beantragen. Schließlich sind die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise immens. Es dürfte daher kaum ein kleineres Unternehmen geben, das derzeit nicht auf finanzielle Hilfe angewiesen ist. Die staatlichen Programme sind die beste Möglichkeit, um schnell finanzielle Unterstützung zu erhalten. Das Ganze ist zwar selbsterklärend etwas bürokratisch, doch der Aufwand lohnt sich.

Präsenz in den sozialen Medien zeigen

Die sozialen Medien nehmen in unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle ein. Sie werden weltweit genutzt und die Nutzerzahlen gehen sogar in die Milliarden. Allein in Deutschland sind es fast 40 Millionen. Das ist ein Umstand, den Unternehmer nicht außer Acht lassen sollten. Zum einen eignen sich soziale Medien für Werbeanzeigen. Zum anderen können beispielsweise auf Facebook Gruppen und Seiten genutzt werden, um potentielle Kunden zu erreichen. Es bietet sich daher an, Social-Media-Kanäle zu betreiben. Das kann dem eigenen Unternehmen einen Schwung verleihen und die eigene Marke stärken.

Moderate Preiserhöhungen

Viele Unternehmen hatten durch die Coronakrise eine schwere Zeit, da sie zwangsweise schließen mussten. Daher versuchen sie, den finanziellen Schaden auszugleichen. Das macht sich beispielsweise durch steigende Preise für Dienstleistungen bemerkbar. Doch auch einige alltägliche Produkte sind teurer geworden. Unter anderem die höheren Preise für Lebensmittel sind beachtlich. Der Preis für Zucchini hat sich im Schnitt sogar fast verdoppelt. Fakt ist, dass Unternehmer es mit den Preiserhöhungen nicht gleich übertreiben sollten. Eine moderate Preiserhöhung ist in Ordnung und wird von den Kunden nicht unbedingt schlecht aufgefasst. Eine zu hohe Erhöhung ist hingegen etwas, was Kunden abschrecken könnte. Der Preis sollte also gut kalkuliert werden, um keine unschöne Überraschung zu erleben.

Geltende Vorschriften einhalten

Die Lage bessert sich zwar, doch die Pandemie ist nach wie vor präsent. Infolgedessen dürfen viele Unternehmen zwar öffnen, müssen jedoch gewisse Vorschriften einhalten. Dadurch soll unter anderem ein erhöhtes Maß an Hygiene gewährleistet werden, um das Risiko einer Infektion zu reduzieren. In jedem Fall sollten sich Unternehmer an die geltenden Vorschriften halten. Gegebenenfalls sind diese zwar etwas umständlich, allerdings ist es wichtig, die Regeln zur Eindämmung des Virus zu befolgen. Schon allein aus dem Grund, da ansonsten rechtliche Konsequenzen drohen können.

Nach Chancen Ausschau halten

Eine Krise bringt nicht nur negative Dinge mit sich, sondern eröffnet auch Chancen. Celler Unternehmer sollten das auch bei ihrem Neustart beherzigen. Möglicherweise kann die Krise immer noch eine Chance sein. Es ist nur wichtig, sie richtig anzugehen. Und sofern keine Zwangsschließung erforderlich ist, lässt sich das durchaus realisieren. Vor allem dann, wenn es nicht an finanzieller Unterstützung mangelt.

PR





Informationen zum Artikel:
Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ist dieser namentlich in dem Beitrag nicht explizit erwähnt, so kann dieser bei der Redaktion angefragt werden. Bildrechte werden, wenn bekannt, gesondert aufgeführt. Allgemeinbilder zur Untermalung stammen in der Regel von: Celler-Presse.de oder Pixabay.com. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung dieser Seite kostenfrei ist. Daher blenden wir Werbung ein und auch Serviceartikel können externe Verlinkungen enthalten. Sie erkennen Sie an der Kategorie "Service".



Anzeige


Anzeige