Kletterspaß im Heisterkamp

BERGEN. Wer in diesen Tagen im Heisterkamp unterwegs ist, dem bietet sich ein eindrucksvolles Bild. Überall zwischen den Bäumen sind Seile und Leinen gespannt. Von einem Baum baumelt aus gut acht Meter Höhe eine Strickleiter. Dazwischen klettern und balancieren Jugendliche in entsprechender Schutzausrüstung.

Bei dem zeitweise installierten Niedrig- und Hochseilgarten handelt es sich um ein Projekt der Jugendfreizeitstätte Bergwerk und der Oberschule Bergen. An verschiedenen Kletterstationen in unterschiedlichen Höhen üben die Jugendlichen die Arbeit im Team. Schülerinnen der neu zusammengestellten 5. und 7. Klassen haben hier Gelegenheit, als Klassengemeinschaft zusammen zu finden. Betreut werden Sie dabei von Mitarbeiterinnen des Bergwerks und der Schule.

„Der Heisterkampwald direkt vor der Haustür ist für uns ein echter Segen“, sagt Stadtjugendpfleger Bernd Mill, „Speziell in Zeiten der Corona-Pandemie versuchen wir, viele Aktivitäten nach Draußen zu verlagern.“ In Zukunft möchte das Bergwerk den Hochseilteil der Übungsstrecke weiter ausbauen. Die dafür notwendige Ausbildung erhalten die Mitarbeiter*innen in den kommenden Tagen. Die Kooperationstage finden weiterhin in den kommenden Wochen vormittags im Heisterkamp statt.

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