Es gibt sie noch, die Pferderennen

CELLE. Einst waren Pferderennen auch hierzulande eine große Tradition. Allerdings hat sich das Bild mit den Jahren gewandelt. Zwar ist das Rennen mit Pferden für viele immer noch ein beliebtes Ereignis – andere hingegen sehen darin jedoch lediglich eine Tierquälerei. Dennoch hat sich der Sport, der sich in den vergangenen Jahren rar gemacht hatte, langsam wieder etabliert. Immer mehr Menschen kehren zurück auf die Rennbahn, um den Tieren bei ihrem Wettkampf zuzusehen.

Die Tradition hat sich gewandelt

Im Fokus dabei stehen selbstverständlich nicht nur die prachtvollen Tiere und ihre Reiter. Wobei aufgrund Corona aktuell auch im Pferdestall Schutzmasken zu tragen sind. Den Nervenkitzel macht dabei viel mehr das Wetten auf den Sieger aus. Früher war es dabei üblich, seinen Tipp direkt auf der Rennbahn zu platzieren. Heute allerdings werden Wetten auf Pferderennen modern und jederzeit zugänglich, über den Online-Buchmacher abgewickelt. Auch wenn das Geschehen vor Ort noch mit dem besonderen Flair einhergeht – oftmals wettet es sich doch leichter von der heimischen Couch aus.

So kann online etwa auf den Ausgang von einzelnen Rennen gewettet werden. Oder aber der Glücksritter versucht es mit einer Zweier- oder Dreierwette. Eine große Rolle dabei spielen dabei aktuelle Pferderennen Quoten. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, etwas Geld mit den Sportwetten zu verdienen. Selbstverständlich setzt das Wetten auf Pferderennen voraus, dass sich etwas Wissen in dem Bereich angeeignet wird. Zudem helfen Tipps und Tricks bei der effektiven Platzierung einer Pferdewette.

Wer wird der nächste Sieger sein?

Ähnlich zu anderen Sportwetten ist es möglich, viel Geld zu gewinnen, dieses aber auch wieder zu verlieren. Schließlich handelt es sich um ein Glücksspiel, welches jedoch kalkulierbarer wird, je mehr man über die Faktoren weiß, die den Ausgang beeinflussen können.

Somit ist klar, dass es wenig Sinn ergibt, einfach eine Pferdewette ohne weitere Kenntnisse zu platzieren. Um einen besseren Überblick zu bekommen und die Chancen ausloten zu können, ist es nötig, sich im Vorfeld eines Rennens mit den Pferden zu beschäftigen. Folglich gilt es Informationen einzuholen und sich ein Bild von den antretenden Tieren zu machen.

Als Anfänger ist es ratsam, es wie die alten Ägypter und Griechen zu halten, bei denen die Pferderennen erfunden wurden: Man sollte sich auf ein oder maximal zwei Pferde konzentrieren. Wer gleich ins Blaue eine 10er-Kombiwette platziert, der geht ein sehr hohes Risiko, sein Geld zu verlieren. Somit ist es sinnvoll, seine Auswahl einzugrenzen. Ein guter Buchmacher wird zudem, außer der reinen Quote, noch weitere Informationen liefern. So kann eine Einschätzung deutlich besser gelingen.

Besonders beliebt sind Head-to-Head-Wetten. Bei diesen werden nur zwei Pferde miteinander in Konkurrenz gesetzt. Dem Einsteiger gelingt es somit viel leichter, eine kalkulierbare Einschätzung vorzunehmen. So steigen die Gewinnoptionen und die Chance, nicht nach dem ersten frustrierenden Erlebnis das „Handtuch zu werfen“.

Pferderennen gibt es rund um den Globus

Auch wenn dieser Pferdesport hierzulande etwas in den Hintergrund gerückt ist – weltweit zeichnet sich ein anderes Bild. Denn der Reiz des Sports ist immer noch groß. So gibt es besondere Pferderennen wie etwa „The Grand National“ das in der Nähe von Liverpool ausgetragen wird. Oder das bekannte „The Kentucky Derby“ in Louisville, USA. Als Weltmeisterschaft im Galopprennen hingegen gilt der Qatar Prix de L’Arc de Triomphe. Ausgetragen in Paris.

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