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Vier Instrumente, mit denen Unternehmen für Aufmerksamkeit sorgen

CELLE. Für ein Unternehmen ist kaum etwas so wichtig wie die öffentliche Aufmerksamkeit. Vor allem Firmen, die Produkte oder Dienstleistungen verkaufen, sind geradezu darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen sie kennen. Um dies zu erreichen, gibt es einige Instrumente, die Unternehmen clever einsetzen können. Dazu zählen etwa die vier folgenden.

Das Logo

Ein angebissener Apfel, ein geschwungenes M in Gold, eine gelbe Muschel auf rotem Grund – es gibt weltweit nur wenige Menschen, die diese Logos noch nie gesehen haben. Doch nicht nur das: Sie können die Bildnisse auch mit der Firma in Verbindung bringen, die sie verwenden. Und das ist eine Leistung der zuständigen Designer, die kaum hoch genug einzuschätzen ist. Ihnen ist es gelungen, mit simpler Bildsprache einen unvergleichlichen Wiedererkennungswert zu schaffen. Wer ein neues Unternehmen gründet, sollte daher ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung des Logos legen. Dabei gibt es im Grunde zwei Optionen: Zum einen kann der Name der Firma optisch dargestellt werden – entweder als Wort oder symbolisch. Das Logo des Spielzeugherstellers Lego besteht zum Beispiel nur aus dem Namen, während Apple auf den ikonischen Apfel setzt. Zum anderen ist es möglich, das Feld, in dem die Firma tätig ist, in das Logo einzuarbeiten. Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen: Die vier Ringe von Audi haben offensichtlich weder etwas mit dem Firmennamen noch mit der Automobilbranche zu tun. Vielmehr symbolisieren sie die vier Unternehmen, die im Jahr 1932 zur Auto Union – dem Vorläufer der heutigen Audi AG – fusioniert sind. Somit ist auch dieses Logo nicht willkürlich gewählt, sondern hat seine Wurzeln in der Unternehmensgeschichte.

Die Gestaltung des Firmenlogos geben viele Unternehmen in die Hände von externen Dienstleistern. Denn nur in wenigen Firmen gehört ein Grafikdesigner zum festen Personal. Zudem ist es durchaus hilfreich, dass eine externe Person das Logo erstellt, da diese einen neutralen Blick auf das Unternehmen und seine Tätigkeit hat. Freelancer, die sich auf das Designen von Logos spezialisiert haben, lassen sich beispielsweise auf https://de.fiverr.com finden. Zu einem fest vereinbarten Preis liefern sie das Logo im gewünschten Format und innerhalb der zuvor festgelegten Lieferzeit. In die Kosten ist meist auch eine gewisse Anzahl an Überarbeitungen inkludiert, falls das Logo nicht den Vorstellungen der Verantwortlichen entspricht.

Die Webseite

Eine wichtige Maßnahme zur Erzeugung von Aufmerksamkeit ist auch der Auftritt einer Firma im Internet. Den Ausgangspunkt bildet dabei die Homepage. Darauf finden interessierte Menschen die relevanten Informationen über das Unternehmen und seine Dienstleistungen. Zudem ist es ratsam, seine Kunden regelmäßig von Neuerscheinungen oder Entwicklungen innerhalb der Firma wissen zu lassen. Dazu dient ein Blog auf der Webseite. Diese sollte so übersichtlich wie möglich gestaltet sowie stets auf dem neuesten Stand gehalten sein. Sowohl für das Design der Seite als auch für die Pflege lohnt es sich, einen fähigen Freelancer zu engagieren. Dieser kennt sich damit aus, wie Informationen möglichst ansprechend platziert werden und wie sich Bilder und Text optimal die Waage halten.

Apropos Text: Dieser ist die Basis dafür, dass eine Homepage per Suchmaschine gefunden wird. Deshalb sollten die Inhalte auf der Firmenseite möglichst SEO-optimiert sein. Das bedeutet unter anderem, dass sie die Begriffe enthalten sollten, mit denen potentielle Kunden im Internet nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen suchen. Verschiedene Freelancer verstehen sich exzellent darauf, Texte zu verfassen, die für Suchmaschinen optimiert sind. Sie sind auf dem neuesten Stand, was die Vorgaben von Google und Co. bezüglich textlichen Inhalten angeht, und wenden ihr Wissen zum Vorteil ihrer Kunden an.

Der Auftritt in den sozialen Medien

Soziale Netzwerke wie Instagram, Twitter und Facebook haben einen riesigen Vorteil: Sie werden von Millionen von Menschen genutzt. Noch dazu sind sie kostenlos. Dies sollten sich Unternehmen unbedingt zunutze machen. Und das ist im Grunde ganz leicht: Mit Bildern und in kurzen Texten werden Follower über Neuigkeiten informiert. Geschickt gewählte Hashtags locken weitere interessierte Personen auf die sozialen Kanäle und verwandeln sie eventuell in zahlende Kunden. Auch wenn der Aufwand, die sozialen Medien zu bespielen, relativ gering ist, sollte es trotzdem mindestens eine Person geben, die dieser Aufgabe regelmäßig nachgeht. Denn nichts ist auf Instagram und Co. so wichtig wie Kontinuität. Erscheint eine Weile kein neuer Beitrag, dann verliert die Firma an Relevanz. Noch dazu nutzen immer mehr Menschen die sozialen Medien, um direkt mit einer Firma in Kontakt zu treten. Sie posten Fragen zu Produkten oder anderen Themen als Kommentar oder schicken Direktnachrichten. Erhalten sie eine rasche Antwort auf ihre Frage, dann wächst ihr Vertrauen in das Unternehmen. Wird ihre Anfrage jedoch ignoriert, dann sinkt ihre Zufriedenheit.

Selten hat ein Angestellter einer Firma neben seiner üblichen Tätigkeit die Zeit, sich auch um die sozialen Medien zu kümmern. Bei einem Freelancer ist dies anders. Er bespielt nicht nur verlässlich die verschiedenen Kanäle, sondern kennt sich auch mit ihren Mechanismen aus. So weiß er etwa, welche Hashtags besonders gute Aussichten liefern, gefunden zu werden, oder wann die beste Tageszeit ist, einen Post zu veröffentlichen. Zudem kann er Fragen von bestehenden und potentiellen Kunden unmittelbar beantworten und trägt dadurch direkt zum positiven Image der Firma bei, von dem er beauftragt wurde.

Erklär-Videos

Menschen sind unterschiedlich. Manche lesen gerne Texte und informieren sich so über bestimmte Dinge. Andere legen eher Wert auf die Macht der Bilder und schauen sich lieber Erklär-Videos an. Talentierte Freelancer sind in der Lage, Videos zu erstellen, die in einer kurzen Laufzeit die wichtigsten Infos transportieren. Besonders beliebt sind dabei Clips, bei denen in rascher Folge Zeichnungen auf einer weißen Tafel angefertigt werden. Dazu erklärt eine Off-Stimme zusätzlich, was die Bilder nicht unmittelbar ausdrücken können. Unternehmen können diese Art von Videos beispielsweise dafür einsetzen, ihre Firmengeschichte zu erzählen oder eine Produktreihe vorzustellen. Besonders gut geeignet sind die Videos auch dafür, die Funktionsweise eines Produkts zu erläutern oder häufig auftretende Fragen zu beantworten. Dank ihrer überschaubaren Länge sind Erklär-Videos perfekte Inhalte für die sozialen Medien. Selbstverständlich sollten sie auch auf dem YouTube-Kanal hochgeladen werden, den die Firma ebenfalls einrichten und pflegen sollte. Daran sind also möglicherweise gleich mehrere Freelancer beteiligt: Einer erstellt das Video, ein anderer verteilt es auf die Social-Media-Kanäle. Die Angestellten des Unternehmens bleiben ihrerseits von diesen Aufgaben verschont und können sich voll auf ihre Tätigkeit konzentrieren.






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