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Energiesparen im Haushalt – 5 Tipps

CELLE. Egal, ob zum Reduzieren der Kosten oder Umweltschutz, es gibt gute Gründe, Energie einzusparen. Doch wie ist dies möglich, ohne dass der Wohnkomfort verringert wird? Nachfolgend kommen die fünf besten Tipps zum Energiesparen im Haushalt.

Energiesparen im Haushalt – 5 Tipps

Energie zu sparen, das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und hilft gegen den Klimawandel. Durch unser Verhalten können wir den Energieverbrauch in vielfältiger Hinsicht beeinflussen und zum Teil jedes Jahr mehrere hundert Euro sparen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Folgende Maßnahmen helfen dabei:

1. Energiespargeräte

Wer Strom sparen möchte, sollte Energiespargeräte kaufen. Selbst, wenn sie vom Preis her meistens etwas teurer sind, lohnt sich dies in der Regel deutlich, denn ältere Elektrogeräte wie ein Kühlschrank oder eine Waschmaschine verbrauchen meist viel Energie. Am sparsamsten sind die Energieeffizienzklassen A+ bis A+++. Ein Beispiel: Mit einem Kühlschrank der Klasse A+++ ist es im Vergleich zum Gerät der Klasse B möglich, jährlich rund 75 Euro und 155 Kilogramm CO2 einzusparen.

2. Sparsam waschen, Geschirr spülen und duschen

Bei der Waschmaschine gilt, mit niedrigeren Temperaturen zu waschen, um Energie zu sparen. Je nach Verschmutzung der Wäsche und Textilien müssen es nicht 95 Grad sein. Bei einer Waschtemperatur von 30 oder 40 Grad sinkt der Stromverbrauch zum Beispiel um rund 40 Prozent. In den meisten Fällen wird die Wäsche dank der heutigen Waschmittel und effektiven Reinigungsprogramme dennoch sauber. Auch eine Vorwäsche ist nur selten nötig. Wer Energie sparen möchte, sollte neben der Waschmaschine ebenso den Geschirrspüler richtig einstellen. Auch hier spielt die gewählte Temperatur eine wichtige Rolle. Beim Duschen lässt sich der Wasserverbrauch mit einem Sparduschkopf um etwa 50 Prozent senken, ohne davon etwas zu bemerken.

3. Die richtige Beleuchtung

Die bewusste Auswahl der Beleuchtung birgt ebenso enormes Stromsparpotential. Die richtigen Leuchtmittel helfen dabei, den Energieverbrauch zu senken. Es empfiehlt sich, in allen Zimmern von Glühbirnen auf LED-Leuchten umzurüsten. Sie kosten in der Anschaffung zwar etwas mehr, aber der Verbrauch ist wesentlich geringer. Mit den LED-Lampen lässt er sich um etwa 85 Prozent senken. Auch die Lebensdauer ist sehr lang. Die Mehrkosten lohnen sich daher. Am besten wird nur in den Räumen Licht angeschaltet, in denen es tatsächlich benötigt wird.

4. Abschalten anstatt Stand-by bei den Geräten

Stand by kostet bei den Elektrogeräten Strom und somit bares Geld. Daher empfiehlt es sich, sie nach dem Gebrauch aus der Steckdose zu ziehen. Sehr sinnvoll ist die Anschaffung von abschaltbaren Steckdosenleisten. Damit werden die angeschlossenen Geräte per Knopfdruck vom Stromnetz getrennt. Hierfür ist ein Klick auf den Schalter notwendig.

5. Stromanbieter wechseln

Zum einen geht es darum, einen günstigeren Anbieter zu finden, um die Stromrechnung zu verringern und zum anderen, den richtigen Versorger auszuwählen. Durch einen Wechsel zum Ökostrom-Anbieter vermeidet ein Haushalt mit drei Personen mit einem durchschnittlichen Verbrauch von rund 3.400 kWh etwa 925 kg klimaschädliche CO2-Emissionen im Jahr. Konventioneller Strom wird zum Großteil aus fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Öl gewonnen, die sehr viel CO2 abgeben. Ökostrom hingegen gilt als klimaneutral. Im Internet ist der Wechsel des Stromanbieters einfach und schnell in wenigen Klicks erledigt.

Zusammenfassung

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Menge Energie einzusparen, beispielsweise durch den Kauf von Energiespargeräten, LED-Leuchten sowie der richtigen Einstellung der Temperatur der Wasch- und Geschirrmaschine. Eine weitere Möglichkeit, Strom zu sparen, besteht darin, den Stromstecker der Elektrogeräte zu ziehen. Mit Steckerleisten gestaltet sich dies sehr einfach.






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