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Drei Tipps für mehr Hygiene im Badezimmer

DEUTSCHLAND. Das Badezimmer ist ein besonderer Ort in jedem Haushalt. Abhängig von der Größe des Raums hat er verschiedene Funktionen. Sie nutzen ihn zum Baden und Duschen, für die Morgentoilette oder auch zum Wäsche waschen. Das WC ist ebenfalls im Badezimmer integriert. Ein hohes Maß an Sauberkeit und ein frischer Duft sind im Badezimmer sehr wichtig. In den meisten Haushalten sind die Hygienestandards im Badezimmer sehr hoch. Dies schützt aber nicht immer vor unangenehmen Gerüchen. Diese können viele Ursachen haben. Nicht immer sind Gerüche im Bad auf eine fehlende Hygiene zurückzuführen. Probleme mit den Rohrleitungen können ebenso ein unangenehmes Geruchsempfinden auslösen wie fehlerhafte Installationen oder Defekte in der Toilette. Vergessen Sie auch den Mülleimer nicht, der nicht selten für die schlechte Luft verantwortlich ist. Dies gilt auch dann, wenn Sie ihn regelmäßig ausleeren.

Neue Frische für die Toilette

In den meisten Haushalten ist die Säuberung der Toilette nach jeder Benutzung eine Selbstverständlichkeit. Zusätzlich bekommt das Toilettenbecken einmal am Tag eine gründliche Säuberung. Dennoch kann es vorkommen, dass es aus dem Toilettenbecken unangenehm riecht. Eine einfache Möglichkeit, diesen unschönen Gerüchen zu begegnen, ist die Installation von Duftspülern, die Ihrer Toilette einen angenehmen Duft schenken. Sie bekommen die Duftspüler in verschiedenen Varianten. Die Produkte unterscheiden sich in ihren Duftnoten, aber auch in der Farbe. Wenn sie die frische Note von blauem Wasser mögen, können Sie sich für einen Blauspüler entscheiden. Bei jedem Spülgang läuft das Wasser durch den Duftspüler. So lassen sich unangenehme Gerüche wirksam entfernen. Darüber hinaus sorgen Sie dafür, dass sich Urinstein und Kalk nicht so leicht festsetzen können. Dies beugt Gerüchen wirksam vor.

Die Umgebung der Toilette säubern

Achten Sie bei der Reinigung des Badezimmers oder des Gäste-WCs besonders auf die Umgebung der Toilette, dies gilt insbesondere dann, wenn Sie Herren im Haus haben, die von der Nutzung der Toilettenbrille absehen und ihr Geschäft im Stehen erledigen. Dabei kann es zu Verschmutzungen kommen, die binnen Stunden sehr unangenehme Gerüche absondern. Mit einem kleinen Aufkleber können Sie auch Gäste darauf hinweisen, dass Sie eine sitzende Nutzung der Toilette bevorzugen.

Bei unangenehmen Gerüchen Rohrleitungen überprüfen

Sollten sich trotz größter Sauberkeit unangenehme Gerüche im Bad bemerkbar machen, kann eine Überprüfung der Rohrleitungen empfehlenswert sein. Undichte Stellen oder ein veraltetes System können für unangenehme Geruchsbildungen verantwortlich sein. Hier reicht es mitunter aus, die Rohre zu reinigen. Dies können Sie mit chemischem Reinigungsmittel erreichen. Alternativ engagieren Sie einen professionellen Rohrreiniger, der ein Durchspülen der Rohrleitungen vornimmt. Sollte dies nichts nutzen, kann bei älteren Leitungen ein kompletter Austausch erforderlich sein. Dies sollten Sie dann in Ihre Überlegungen einbeziehen, wenn Sie die Gerüche aus dem Bad trotz aller Maßnahmen nicht entfernt bekommen.

An den Mülleimer denken

In den meisten Bädern ist ein kleiner Mülleimer für Kosmetikabfälle aufgestellt. Auch wenn Sie den Mülleimer täglich leeren, kann es zu unangenehmen Gerüchen kommen. Diese beseitigen Sie, indem Sie kleine Windelbeutel für den Abfall verwenden, die Sie gut verschließen. Wenn Sie nicht regelmäßig Plastikmüll fabrizieren möchten, entsorgen Sie Abfälle, die unangenehme Gerüche verursachen könnten, direkt in der Mülltonne. Alternativ verzichten Sie darauf, im Badezimmer einen Mülleimer aufzustellen, oder weisen diesen nur für geruchlose Kosmetikabfälle aus.





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