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Lennart Schilgen bei Kultur querbeet – Lieder vom Schwarzmalen & Schönfärben

CELLE. Lennart Schilgen sieht Verklärungsbedarf. Am 5. August dichtet und singt der Berliner Liedermacher bei Kultur querbeet gegen eine unzureichende Wirklichkeit an. Dabei schafft er es nicht nur, Probleme auszublenden, er hilft auch anderen dabei, sich in schwierigen Situationen in die Tasche zu lügen: Es gibt Partylieder für Leute, die nicht gerne auf Partys gehen. Trennungslieder für Leute, die sich nicht gerne trennen. Und Publikumsbeteiligung für Leute, die sich nicht gerne an Dingen beteiligen.

Mit „Funken schlagender Sprachkunst“ (AZ) und hintergründiger, leichtfüßiger Komik erzählt Lennart Schilgen Geschichten von Anti-Helden, die so nah am Leben sind, dass man ihm gerne jedes Wort glaubt – mitunter hoffend, es möge sich nicht wirklich alles so zugetragen haben.
Inzwischen hat ihm das schon etliche Kleinkunstpreise eingebracht, zuletzt den Prix Pantheon 2019 und den Stuttgarter Besen 2018 in GOLD. Natürlich weiß er, dass solche Preise nichts über die Qualität aussagen müssen. Aber wenn er sie selbst gewinnt, kann er da erstaunlich gut drüber hinwegsehen.

Veranstaltungsbeginn am Donnerstag, 05.08.2021, in der CD-Kaserne ist um 20:00 Uhr, Einlass um 19:00 Uhr. Die Veranstaltung findet unter freiem Himmel statt. Tickets sind erhältlich unter www.kultur-querbeet.de und an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse.

PR
Foto: Jost Schilgen






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