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Gesunde Kost für den Nachwuchs – coole Tipps für heiße Gerichte

DEUTSCHLAND. Die Geschichte vom Suppen Kaspar kennen inzwischen sicher nicht mehr allzu viele. Dennoch ist diese kleine Geschichte nach wie vor aktuell. Jeden Tag jammert der Bub, dass er seine Suppe nicht essen mag. Zum Glück gibt es heute weit mehr Gerichte als deftige Eintöpfe. Trotzdem kämpfen selbst in diesen modernen Zeiten Eltern mit ihren Kindern, wenn es um die gesunde Ernährung geht. Nur keine Panik! So schwer ist es im Grunde genommen nicht. Den Grundstein legen die Eltern bereits im Babyalter. Wer dort auf Fertigprodukte, Gläschen und Co verzichtet, hat es später deutliche leichter, das Kind an natürliche Geschmäcker heranzuführen. Die Art und Weise wie sich ernährt wird, ist inzwischen eine Lebenseinstellung. Immer wieder gibt es neue Trends, denen man allerdings nicht allen blind folgen muss.

Gesunde Ernährung als Herausforderung sehen

Alles, was als Zwang empfunden wird, kann schlichtweg nicht mit Freude angegangen werden. So verhält es sich sogar mit dem Essen. Kinder zu etwas zu zwingen bringt rein gar nichts und führt oftmals dazu, dass die Kleinen sich komplett verschließen. Es ist in der Tat eine kleine Herausforderung bestimmte Gemüsesorten schmackhaft anzubieten. Hier kommt es auf die Zubereitung an. Das beste Beispiel an dieser Stelle ist der weniger gemochte Spinat. Warum ist das so? Nun, weil er in der Regel als breiige, grüne Masse auf den Teller kommt. Das ist weder optisch appetitlich, noch geschmacklich eine Explosion. Spinat jedoch enthält sehr viel Eisen und wichtige Mineralien. Wie wäre es, Blattspinat anzubieten? Diesen kurz in heißem Wasser blanchieren und leicht salzen. Dazu etwas Lachs und Bandnudeln. Den meisten Kindern schmeckt diese Form von Spinat deutlich besser.

Grünes Gemüse kommt generell nicht so gut an. Warum auch immer das so ist, ist schwer zu sagen. Brokkoli beispielsweise schmeckt auch nur gut, wenn er nicht so verkocht ist. Diesen Fehler machen viel zu viele. Sie kochen das Gemüse regelrecht tot und so schmeckt es dann leider auch. Es gibt viele, tolle Anleitungen, wie Gemüse lecker und einfach zubereitet wird. Das Auge isst immer mit und das ist bei Kindern noch sehr viel intensiver ausgeprägt. Daher nicht nur auf die Zubereitung achten, sondern auf die Farbvielfalt auf dem Teller.

Selbst den Kochlöffel schwingen

Im Vorschulalter sind Kinder durchaus in der Lage als kleine Helferlein in der Küche dabei zu sein. Je intensiver Kinder in die Zubereitung der Mahlzeiten eingebunden werden, desto mehr Verständnis entwickeln sie für die einzelnen Zutaten und deren Zubereitung. Hier müssen schließlich keine sechs Gänge Menüs kreiert werden, sondern leichte und einfache Gerichte. Der Klassiker schlechthin ist und bleibt Nudeln mit Tomatensoße. Die Soße muss nicht aus der Tüte kommen, sondern kann leicht selbst zubereitet werden.

Süßspeisen wie Grießbrei oder Milchreis kommen immer gut an und dürfen durchaus einmal in der Woche auf dem Speiseplan stehen.

Ab dem Grundschulalter ist es möglich, sich an weitere Gerichte heranzuwagen. Ein Spiegelei, Ofengemüse oder eine Reispfanne sind nicht kompliziert. Schön ist es natürlich, wenn Mama und Papa mit Begeisterung den Nachwuchs unterstützen und es als eine gemeinsame Aufgabe ansehen.

Fast Food ein Tabu? Fast Food geht auch frisch!

Mal Hand aufs Herz: eine Kindheit ohne Pommes und Nuggets, ist nur schwer vorstellbar. Die bei den Kids so beliebten Fast Food Gerichte müssen nicht gänzlich verteufelt werden. Es ist kein Hexenwerk, diese selbst zuzubereiten und das macht meist sogar noch richtig Freude. Für die beliebten Nuggets braucht es lediglich frische Hühnerbrustfilet, Paniermehl, Ei und Mehl. Die Filets in kleine Stücke schneiden, in Mehl und Ei wenden, anschließend in der Panade (für den extra Crunch können Cornflakes genutzt werden) und dann ab in die Heißluftfritteuse. Pommes sind aus frischen Kartoffeln ebenfalls Ruck zuck fertig. Die Kartoffeln in die berühmten Stifte schneiden, kurz in heißes Wasser geben und anschließend in der Fritteuse.

Übrigens darf die Küche auch mal kalt bleiben. Es gibt viele leckere Gerichte, die sich besonders gut zum Abendbrot eignen. Dazu zählen ganz klar Salate. Frischer Salat, kombiniert mit Mozzarella und einem Schuss hochwertigem Olivenöl, wie man es auf olivodorato.de bestellen kann und schon ist ein mediterraner Salat fertig.Gesund ernähren heißt nicht nur frisch kochen und viel Obst und Gemüse zu sich nehmen, sondern hin und wieder auf die eigentliche Ernährungsform schauen. Wenn sich innerhalb einer Familie ein ernstes Gewichtsproblem abzeichnet, helfen Crash Diäten nicht. Diese sind erfahrungsgemäß eher kontraproduktiv. Besser eigenen sich neue Ernährungsformen, wie beispielsweise Low Carb. Sprich einen kritischen Blick auf die Aufnahme von zu vielen Kohlenhydraten haben. Diese sind nachweislich dafür verantwortlich, dass der Körper reichlich Reserven anlegt und das ist bei Kindern im Übermaß weniger gut.






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