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Spartipps, welche in jedem Discounter funktionieren

DEUTSCHLAND. Beim Einkaufen im Discounter lässt sich eine Menge Geld sparen – so zumindest die Annahme. Aufgrund des Images geben wir aber mehr Geld aus, denn die Angebote locken auch zu Dingen, die vorher wahrscheinlich weniger gekauft werden sollten. Für den Discounter gibt es diverse Spartipps, welche in Celle problemlos funktionieren und auch überregional.

Nach Einkaufsliste kaufen

Im Discounter locken die Angebote und sicherlich auch die neuen Produkte, welche in eigenen Bereichen ausgestellt sind. Diese Aufsteller sollen neugierig machen und zum Kauf führen, denn immerhin gibt es die Produkte auch zu einem „Sparpreis“.

All diese Kosten werden aber den Endbetrag deutlich erhöhen und aus diesem Grund ist es sinnvoll, dass stets nach einer Einkaufsliste gekauft wird. In den Real Prospekt zu schauen oder in das der anderen Händler, kann dabei helfen, bedarfsorientiert eine Liste zu schreiben.

Die Einkaufsliste wiederum sollte aber sortiert werden nach den Bereichen im Supermarkt, denn so muss nicht im Laden herumgeirrt werden, dies spart Laufwege und somit senkt sich das Risiko, dass doch etwas außerhalb der Liste gekauft wird. Eine Sortierung sieht so aus, dass die Liste beispielsweise in „Getränke“, „Haushalt“, und „Obst und Gemüse“ unterteilt wird oder für entsprechende Rezepte.

Den richtigen Zeitpunkt für den Einkauf abwarten

Der Einkauf kurz vor Ladenschluss ermöglicht es, dass in einer eher ruhigeren Umgebung eingekauft werden kann. Das hat zugleich den Vorteil, dass nicht mehr so viel Zeit an der Kasse verschwendet wird, sondern dass teilweise sogar sofort bezahlt werden kann.

Die erhöhte Konzentration führt dann auch dazu, dass die Einkaufsliste entsprechend dem abgearbeitet werden kann. So entfällt die Anfälligkeit für Verlockungsangebote deutlich. Zudem gibt es noch einen weiteren Tipp, welcher hiermit umgesetzt werden kann.

Wenn der Supermarkt nur einmal in der Woche besucht wird, dann wird das Gehirn ausgetrickst. Wenn mehrmals viele Teile gekauft werden, dann denkt sich das Gehirn, dass doch nicht so viel Geld ausgegeben wurde. Kleine Einkäufe sind aber teuer und zeigen sich insbesondere am Monatsende.

Die Regalzonen und dessen Tricks

In jedem Supermarkt (auch im Discounter) gibt es eine klare Aufteilung, in welchen Bereichen welche Produkte liegen. Die Bück- und Streckzone ist dabei weitaus günstiger als die Regalzone, welche sich direkt auf Augenhöhe befindet.

Meistens ist der Preisunterschied zwischen den Zonen deutlich – 30-50 Prozent unterschied können einzelne Regalzonen ausmachen. Eine weitere Möglichkeit ist es, dass vermehrt auf eine Hausmarkte gesetzt wird, denn das macht es wiederum günstiger.

Bei Hausmarken entfallen nämlich die Marketing-Kosten und ähnliche Aufschläge, da der Discounter konkurrenzfähig bleiben möchte. Selbstverständlich finden sich auch diese Produkte wieder in der Bück- und Streckzone.

Sonderangebote haben nicht unbedingt Preisvorteile

Nicht jeder Angebotspreis ist tatsächlich auch ein Preisvorteil, insbesondere die Waren, welche sonst nicht im Sortiment zu befinden sind, werden als Preisvorteil deklariert. Allerdings wird der Normalpreis bezahlt, die Waren ist für denselben Preis häufig auch im Supermarkt zu finden.

Blickrichtung ändern

Vor allem die Discounter sind auf Quersubventionierung von anderen Produkten angewiesen und möchten daher selbstverständlich den Umsatz erhöhen. Die Regale sind für Rechtshändler ausgerichtet und daher ist die Blickrichtung sofort nach rechts programmiert. Es sollte sich aber bewusst gemacht werden, dass eher nach links geschaut wird, denn da gibt es häufig die besseren Angebote beziehungsweise günstigere Preise.






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