Anzeige

Wann machen die Schutzmasken wegen Corona noch Sinn?

DEUTSCHLAND. Es gibt bestimmte Bereiche, in denen auch weiterhin eine Corona Schutzmaske getragen werden sollte. Jedoch ist es insbesondere bei sportlichen Aktivitäten an der frischen Luft, nicht mehr vonnöten die Maske zu tragen. Joggen, Laufen oder Wandern ist generell ungefährlich.

Das Tragen ist vor allem sinnvoll, wenn man sich länger innerhalb einer Gruppe von Menschen ohne Mindestabstand aufhält. Dann sollte auch draußen eine Maske getragen werden. Dazu zählen beispielsweise Warteschlangen vor Geschäften. In geschlossenen Räumen, wie Geschäften, den öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem Restaurant gilt es sich ebenfalls weiterhin durch Masken zu schützen.

Dazu sollte auf eine medizinische Maske, wie von Hansemaske zurückgegriffen werden. Damit arbeitet nicht nur medizinisches Personal, sondern auch als Privatperson kann man sich damit im Alltag vor Corona schützen. Hansemaske hat dabei den Vorteil, dass die Masken sehr komfortabel zu tragen sind und für keine Druckstellen sorgen, bei vollumfänglichem Schutz.

Für einige Tätigkeiten im Außenbereich gibt es Entwarnung

Laut dem deutschen Robert Koch-Institut (RKI) besteht im Freien eine Infektionsgefahr, wenn man innerhalb einer Gruppe, ohne Schutz länger als 15 Minuten und mit weniger als 1,5 Metern Abstand zusammensteht. Achtet man auf die Mindestabstände, dann ist die Gefahr sehr gering.

Vor allem bei längeren Unterhaltungen sollte sich also auch draußen geschützt werden. Beim Spazierengehen, Sport oder anderen Aktivitäten im Freien besteht ansonsten keine Gefahr und das Tragen einer Maske ist nicht notwendig.

Joggen und Wandern ist nicht gefährlich

Eine kurze Begegnung mit Menschen ist unter freiem Himmel ungefährlich. Die Menge an Viren, die man im Vorbeigehen abbekommt, reicht nicht für eine Infektion aus. Das liegt daran, dass sich die ausgestoßenen Aerosole weitläufig verteilen und daher in einer nicht ausreichenden Konzentration auf den Körper einwirken können.

Drinnen bildet sich eine Aerosol Wolke

Auch Experten bestätigen, dass die Infektionsgefahr in Innenräumen deutlich höher ist. Trotzdem sieht man immer wieder Menschen, die auch draußen eine Corona Schutzmaske tragen. Grund dafür, sind die von Menschentrauben ausgestoßenen Aerosol Wolken. Die Angst sich beim Vorbeigehen zu infizieren ist bei vielen immer noch vorhanden.

Eine solche Wolke entsteht rund um den Mund, wenn mit Corona infizierte Personen ausatmen oder reden. Redet man mit einer solchen Person, dann werden die Aerosole quasi ins eigene Gesicht geblasen. In einem nicht belüfteten Zimmer sammeln sich die Aerosole und können zu einer Corona Infektion führen. Im Freien werden die Aerosole dagegen verdünnt und schnell abtransportiert.

Masken regelmäßig austauschen und nicht wiederverwenden

Grundsätzlich ist man mit einer Schutzmaske jedoch immer auf der sicheren Seite, außer sie wird zu lange getragen. Die feuchte Atemluft vermindert die Wirksamkeit der Maske mit der Zeit. Je länger die Schutzmaske verwendet wird, desto geringer die elektrische Ladung. Daher sollte diese regelmäßig gewechselt und alte Masken entsorgt werden.

Zusätzlich besteht die Gefahr einer Infektionsbrücke zwischen Träger und Umgebung: Ist das Material feucht, dann können durch Niesen oder Husten, Tröpfchen von der Außenseite der Maske in die Umgebung geschleudert werden. Laut Experten können Masken bis zu fünfmal aufbereitet werden, wenn man diese mindestens eine Woche lang an der Luft trocknen lässt.

Besser ist es jedoch, die Maske alle paar Tage zu wechseln und nicht wiederzuverwenden.

Eine Schutzmaske wird also immer noch in Innenräumen benötigt oder an der frischen Luft, wenn man sich in Gruppen aufhält. Achten Sie auf eine hohe Qualität, wie sie bei Hansemaske gewährleistet ist, wechseln Sie die Schutzmaske regelmäßig aus und orientieren Sie sich an den aktuellen Coronainformationen. So sind Sie auf der sicheren Seite.






Anzeige


Anzeige


Anzeige