Anzeige

Die richtige Terrassenüberdachung wählen: Was gibt es auf dem Markt?

CELLE. In Celle haben immer mehr Menschen Interesse an einer Terrassenüberdachung, zumindest ist ein merklicher anstieg dessen im Stadtbild zu bemerken. Das ist auch nachvollziehbar, denn bei schlechtem Wetter kann sich trotzdem im Garten aufgehalten werden und vor allem während des Corona-Lockdowns war zu bemerken, wie wertvoll dies eigentlich ist.

Die Preise sind seither für Terrassenüberdachungen deutlich gestiegen, denn die Ressourcen hierfür sind knapp geworden, da die Logistik zum Erliegen gekommen ist. Mitarbeiter von Logistikunternehmen haben sich zum Beispiel in Quarantäne befunden oder die Auftragslage ist zurückgegangen. Da der Kunde aufgrund der unsicheren Lage, Sorgen vor großen Investitionen hat. 

Langsam wird sich auch diese Situation wieder bessern, dann wird der Trend zur Überdachung einer Terrasse weitervoranschreiten. Spätestens bei der nächsten Schlechtwetter-Saison wird es wohl so weit sein, denn in Deutschland kann es durchaus schnell zu Regenschauern kommen, zumal Starkregenereignisse immer weiter zunehmen.

Überdachung oder doch eine Markise?

Für viele stellt sich in der Entscheidungsphase die Frage, ob nun doch eine Überdachung angebracht werden soll oder nur eine Markise. Dies richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen. So kann eine gute Terrassenüberdachung gegen fast alle Wetterereignisse helfen, eine Markise ist stattdessen eher etwas, um viel Sonneneinstrahlung zu verhindern.

Allerdings ist eine Markise innerhalb einer möglichen Ausgestaltung weitaus umfangreicher als eine Terrassenüberdachung, welche einmal fest installiert werden muss. Allerdings lohnt sich die Montage, denn es entsteht somit auch kein Stress, die Markise am Abend wieder einzurollen oder diese überhaupt erst auszurollen.

Die Montage von einer Überdachung, welche auch starke Böen aushält, sollte dabei aber stets einem Profi überlassen werden. Dienstleister wie Aluterr können dabei helfen und die Sicherheit dessen auch gewährleisten. Es wäre schlecht, wenn dies ein Anfänger übernimmt, gerade in Hinblick auf den Klimawandel, in welchem Unwetter häufiger auftreten.

Wintergarten als Alternative

Ein Wintergarten wäre dagegen eine Alternative, welche die Wohnfläche entsprechend erweitert und zugleich im Nachhinein angebaut werden kann.

In den Sommermonaten kann sich die Fläche aufgrund der Glasflächen stark erhitzen, weshalb eine Klimaanlage im Idealfall direkt mitverbaut werden sollte.

Der Wintergarten muss auch mit einem Kamin, Fußbodenheizung oder mit einem herkömmlichen Heizkörper ausgestattet werden. Dies ist ebenfalls sehr interessant für diejenigen, welche einen Großteil Ihrer Freizeit hier verbringen wollen und die zusätzliche Raumfläche nicht nur für Besuche oder Feiern verwenden möchten.

Der Pflegeaufwand ist entgegen den Erwartungen ebenfalls nicht erheblich, denn die Fenster müssen nicht regelmäßig geputzt werden, da es neuerdings auch selbstreinigende Fenster gibt, welche vor allem für das Dach des Wintergartens empfehlenswert sind.

Die Beschichtung dessen nutzt nach einigen Jahren jedoch ab, dies müsste dann entsprechend erneuert werden, allerdings ist diese Tätigkeit schnell erledigt. Dienstleister in diesem Bereich haben verschiedene Hilfsmittel, um dies zu unkompliziert und schnell Durchzuführen.

Die gesamte Konstruktion des Wintergartens ist gedämmt, wobei es die Dämmung jährlich nochmal zu kontrollieren gilt.

Das macht es effizienter in Hinsicht auf die Isolation und vor allem sparsamer im Energieverbrauch, was sich in der Nebenkostenabrechnung bemerkbar macht.






Anzeige


Anzeige