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Ab sofort gilt 2Gplus: Anpassung der Besucherregelung im AKH Celle

Nov 25, 2021 , , ,

CELLE. Ab sofort gilt für Besucher die sogenannte 2Gplus-Regel. Das bedeutet, dass nur noch Geimpfte und Genesene mit einem maximal 24 Stunden alten, negativen und zertifizierten Corona-Testnachweis (Antigen-Schnelltest – kein Selbsttest) das Klinikum betreten dürfen. Der Test muss mitgebracht werden und beispielsweise von einem Testzentrum oder einer Arztpraxis durchgeführt und dokumentiert sein. Auch ein mitgebrachter, negativer PCR-Test ist als Nachweis möglich, dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Zusätzlich gilt weiterhin die 1-1-1-Regelung, das heißt: eine Patientin bzw. ein Patient darf pro Tag eine Besucherin oder einen Besucher maximal eine Stunde lang empfangen. Die Besuchszeit ist zudem auf den Zeitraum zwischen 14 und 17.30 Uhr begrenzt – Ausnahmen gibt es dabei in den Bereichen Palliativmedizin, beim Besuch von Kindern bis zu einem Alter von 14 Jahren und in Situationen rund um die Geburt.

Für Besuchende und Begleitpersonen besteht außerdem die Pflicht, während des Aufenthalts im Krankenhaus eine FFP2-Maske, bzw. eine Maske mit gleichwertigem oder höherem Schutzniveau (jeweils ohne Ausatemventil) zu tragen. Vor dem Hintergrund der 2Gplus-Regelung und der derzeitigen Impfangebote gilt weiterhin eine Altersgrenze: Besucherinnen und Besucher müssen mindestens das 12. Lebensjahr vollendet haben. Zur vorgeschriebenen Kontaktdatenerhebung wird wie bisher die Luca-App verwendet.

Für einzelne Bereiche und bestimmte Personengruppen gelten mitunter abweichende Zugangs-Regelungen, die in der aktuellen Besucherregelung definiert sind. Ein Beispiel betrifft dabei etwa den Kreißsaal. Hier kann im Vorfeld konkret ein Besucher benannt werden, für diesen gilt dann die 3G-plus-Regel – also entweder genesen oder geimpft oder mit negativem PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Diese Regelung gilt auch bei Besuchen beider Eltern oder Sorgeberechtigten von Patientinnen oder Patienten unter 14 Jahren.

„Mit den Anpassungen setzen wir Vorgaben des aktuellen Infektionsschutzgesetzes um, außerdem wollen wir auch weiterhin aufgrund steigender Infektionszahlen auf ein Plus an Sicherheit für die Patientinnen und Patienten, die Beschäftigten und auch für die Besucherinnen und Besucher nicht verzichten“, sagt AKH-Sprecher Tobias Mull. Zu diesem Plus an Sicherheit gehört auch, dass auch ambulante Patientinnen und Patienten zu ihrem Termin im AKH einen aktuellen, negativen Corona- Test vorweisen müssen. „Das gilt natürlich nicht bei akuten Beschwerden oder Notfallpatienten, für dieses Situationen ist im AKH bereits seit Beginn der Pandemie ein gesondertes und sicheres
Procedere etabliert worden.“

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