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Schläuche für die Fluidtechnik: Wer setzt sie ein und warum sind sie so wichtig?

DEUTSCHLAND. Flüssigkeiten und Gase müssen durch einen Schlauch befördert werden, um Energie zu übertragen. Der Fachbereich, der sich hiermit auseinandersetzt, ist die Fluidtechnik. Doch wo ist diese überall anzutreffen und welche Anforderungen werden an die Schläuche gestellt?

Fluidtechnik: Was ist das eigentlich?

Die Fluidtechnik umfasst den Bereich, in dem Gase oder Flüssigkeiten Energie übertragen. Relevant ist dies in den verschiedensten Disziplinen. Ein wesentlicher Bereich ist dabei die Hydraulik. Hier handelt es sich um Flüssigkeiten, die dazu genutzt werden, Energien zu transportieren.

Ein bekanntes Beispiel hierfür findet sich in jedem Haushalt. Bei Heizungen wird mithilfe der Flüssigkeit Wärme erzeugt, die anschließend dafür genutzt wird, einen Raum aufzuheizen. Auch Bremssysteme am Auto oder dem Fahrrad funktionieren mit Hydraulik.

Hier wird Flüssigkeit in einer Leitung übertragen, die dafür sorgt, dass die Bremsenergie entwickelt wird. Diese wiederum bringt anschließend das Fahrzeug zum Stillstand. Dementsprechend wird bei einer Kontrolluntersuchung auch immer überprüft, ob eine ausreichende Menge an Flüssigkeit vorhanden ist.

Solide Schläuche schaffen die Grundlage

Genau hier kommen dann auch die erforderlichen Schläuche ins Spiel. Diese sind dafür nötig, um die Flüssigkeit an ihr Ziel zu leiten. Entsprechend logisch ist es auch, dass je nach Flüssigkeit bestimmte Anforderungen an die Beständigkeit gegeben sein müssen. Welche speziellen Schläuche es im Detail gibt, wird auf rct-online.de ersichtlich.

Besonders anspruchsvoll hinsichtlich der Beständigkeit ist der Bereich der Chemietechnik. Hier muss sichergestellt werden, dass der Schlauch die verwendeten chemischen Stoffe solide transportieren kann.

Diese könnten eventuell eine zersetzende Wirkung haben. Ein Schlauch, der diesen Anforderungen nicht genügt, könnte also schnell undicht werden und so den Ablauf erheblich beeinträchtigen.

Wo kommen Schläuche für die Fluidtechnik zum Einsatz?

Die Chemietechnik ist natürlich nicht der einzige Bereich, der auf gute Schläuche angewiesen ist. Um die Flüssigkeit als Energieträger gut leiten zu können, benötigen auch viele andere Disziplinen hochwertiges Material.

Wie bereits erwähnt gehört dazu auch die Kraftstofftechnik. Hier steht dabei vor allem der Aspekt der Sicherheit im Vordergrund, sodass eine hochwertige Verarbeitung der Schläuche unabdingbar ist. Auch in Labors gehören sie zur Standardausrüstung und müssen entsprechend robust gegen die verwendeten Stoffe sein.

Verwendete Materialien bezüglich Schläuche für die Fluidtechnik

Zu den häufig verwendeten Materialien für Schläuche gehört Gummi. Außerdem gibt es noch ein breites Angebot von Schläuchen aus Kunststoff. Diese sind häufig im Umgang mit Hochdruck oder im Bereich der Hydraulik anzutreffen.

Des Weiteren gibt es noch viele weitere Materialien, die für die Schläuche verwendet werden. Der genaue Einsatzzweck richtet sich allerdings stets an die Anforderungen, die in einem bestimmten Bereich abgedeckt werden müssen.

Die Beständigkeit muss zum Beispiel auch gegen hohe oder tiefe Temperaturen gegeben sein. Einige der Produkte halten problemlos Temperaturen bis zu 250 Grad Celsius aus. Auch gegen Druck muss eine hohe Resistenz vorhanden sein, um stabile Prozesse zu garantieren. Oft sind daher ebenso Schläuche aus Teflon (Polytetrafluorethylen) im Einsatz.

Fazit: Hochwertige Schläuche erlauben zuverlässige Arbeitsprozesse

Schläuche für die Fluidtechnik müssen beständig gegen die transportierten Flüssigkeiten oder Gase sein und müssen auch hinsichtlich der Temperaturen einiges aushalten können. Verwendet werden sie hauptsächlich in der Chemietechnik und bezüglich hydraulischer Systeme.






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