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DEUTSCHLAND. Sie lesen diesen Text in einem Webbrowser. Tatsächlich verbringen wir fast einen drei Viertel der Zeit, die wir auf unseren Computern verbringen, in einer spezifischen Browserumgebung. Sei es zum Arbeiten oder zum Spielen. Es ist wahrscheinlich die wichtigste Anwendung, die wir nutzen, aber wie viele Gedanken haben Sie sich bei der Wahl Ihres Browsers gemacht? Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen einfach den Browser verwenden, der auf ihrem Betriebssystem bereits vorinstalliert ist oder dem sie schon seit Jahren treu geblieben sind.

Da die meisten Nutzer mehr Geschwindigkeit und Sicherheit erwarten, stellen wir Ihnen den besten Browser für 2021 vor.

Google Chrome

Google Chrome ist der beliebteste Webbrowser der Welt. Dies liegt auch daran, dass unsere Lieblingssuchmaschine Google stark integriert wurde. Warum lieben wir ihn? 

– Plattformübergreifend

– unglaublich stabil

– brillante Darstellung, die nur ein Minimum an Bildschirmfläche beansprucht

All dies trägt zu einem sehr angenehmen Surferlebnis bei. Auch Entwickler lieben Google Chrome, da seine Entwickler-Tools bisher unübertroffen sind. Dies hat zu einigen unschätzbaren Plugins geführt. Darunter Evernote Web Clipper, The Great Suspender und Pushbullet. 

Aber auch Chrome hat seine Schattenseiten. Es ist ein RAM-hungriges Biest und funktioniert nicht so gut auf älteren und langsameren Rechnern. Und da es sich um Google handelt, sind manche Nutzer vielleicht nicht zu 100 % damit einverstanden, dass ihre Browsing-Daten verwendet (oder missbraucht) werden. 

Safari

Safari ist der Standardbrowser für iOS und Mac und gilt als eine gute Browser-Wahl. Allerdings weist seine Benutzeroberfläche sowohl auf mobilen Geräten als auch auf dem Desktop einige nicht standardmäßige Elemente auf. Dieser Browser war beispielsweise der erste mit einem Lesemodus. Im Wesentlichen wurde damit unnötiger Ballast entfernt, z. B. Werbung, die Sie nicht sehen wollten. Seit diesem Zeitpunkt hat jeder andere Browser diese Funktion implementiert, mit Ausnahme von Google Chrome. Außerdem wurde ein Fingerabdruckschutz hinzugefügt, der verhindert, dass Web-Tracker Sie anhand Ihrer Systemspezifikationen identifizieren können. 

Zu den weiteren Vorteilen gehört die Möglichkeit, sich mit der Apple-Funktion anzumelden, um die Webautorisierung von Google und Facebook zu ersetzen. Die Safari-Integration ist sehr sinnvoll, wenn Sie ein iPhone oder einen Mac verwenden, da die Apple-Funktion „Handoff“ es Ihnen ermöglicht, Ihre Browser-Sitzung zwischen den Geräten fortzusetzen. Allerdings hat Safari auch einige Nachteile. Dazu gehört die im Vergleich zu seinen Konkurrenten geringe Anzahl von Browsererweiterungen. 

Mozilla Firefox

Mozilla Firefox hat vor kurzem sein größtes Update erhalten, mit dem viele der Probleme behoben wurden, die ihn in den letzten Jahren in der Rangliste nach unten rutschen ließen. Er ist seit langem für seine Flexibilität und die Unterstützung von Erweiterungen bekannt. In den letzten Jahren hatte er jedoch begonnen, in Bezug auf die Geschwindigkeit, hinter der Konkurrenz zurückzubleiben, sodass viele Nutzer frustriert zu Chrome wechselten. Die neueste Version schneidet in Geschwindigkeitstests gut ab, der Browser ist schlanker und orientiert sich deutlich am beliebten Google-Browser. Wir raten Ihnen außerdem, einen browser-VPN für Firefox zu verwenden, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

Da Mozilla eine gemeinnützige Organisation ist, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie Ihre Daten verkauft, weitaus geringer als bei skrupelloseren Organisationen. Sie haben sich auch nicht mit ihrem Erfolg zufriedengegeben und nehmen regelmäßig Aktualisierungen vor, um die Privatsphäre ihrer Nutzer zu schützen. Internetunternehmen werden immer häufiger daraufhin überprüft, wie sie mit den Daten ihrer Nutzer umgehen. Zu den jüngsten Neuerungen gehören die Unterstützung für passwortfreie Anmeldungen und die automatische Blockierung von Werbetrackern. Neue Versionen des Browsers werden häufig über das Testpilot-Programm zur Verfügung gestellt, mit dem Sie zu den ersten gehören, die die neuesten Innovationen ausprobieren können.

Microsoft Edge

Microsoft war einst der König des Browsens im Internet. Der inzwischen veraltete Internet Explorer erreichte 2003 einen Marktanteil von bis zu 95 %. Das lag vor allem daran, dass er auf allen neuen Windows-Rechnern vorinstalliert war. Letztes Jahr erlebte er ein Revival, als Microsoft in Zusammenarbeit mit Google eine neue Version von Edge auf der Grundlage der Chromium-Engine herausbrachte. 

Microsoft ist seit langem ein Meister der Benutzerfreundlichkeit und hat seine jahrzehntelange Erfahrung bei der Entwicklung von Betriebssystemen in die Entwicklung seines neuesten Browsers einfließen lassen, z. B. durch flüssiges Scrollen und schnelleres Browsen auf älteren Systemen. Die neue Inkarnation von Microsoft Edge ist nicht nur für PC-Nutzer gedacht, sondern unterstützt auch Android, iOS und macOS.






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