Zum Inhalt springen
Anzeige
Anzeige

Tipps für besseren Schlaf

Der normale Bürger verbringt circa 220 000 Stunden seines Lebens Schlaf. Diese lange Zeitspanne fällt für zahlreiche Menschen jedoch deutlich kürzer aus. Schließlich sind Schlafprobleme und Schlafmangel sind ein weitverbreitetes Problem in der Gesellschaft. Die gesundheitlichen Risiken, die mit diesen Phänomenen einhergehen, sind nicht zu unterschätzen. Ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes werden in der Medizin bereits diskutiert. In diesem Ratgeber soll es deshalb um Ratschläge gehen, mit denen sich ein gesünderer Schlaf erreichen lässt.

Feste Einschlafrituale finden

Experten raten dazu, vor dem Einschlafen Rituale einzuüben. Der Grund hierfür liegt in der Struktur unseres Gehirns. In der Zeit vor dem Einschlafen fährt der Körper herunter. Die Muskeln entspannen sich und die Zirbeldrüse schüttet das Hormon Melatonin aus. Nach und nach bereitet sich der Körper auf eine Drosselung seiner wichtigsten Funktionen hervor. Einschlafrituale helfen dabei, sich gedanklich auf die nächtliche Ruhe vorzubereiten. Für einige Menschen stellt Meditation ein probates Mittel ein. Andere greifen auf Hörbücher zurück oder führen Tagebuch vor dem Schlafen gehen. Es gibt an dieser Stelle kein Richtig oder Falsch. Schlafmediziner empfehlen jedoch, keine üppigen Lebensmittel in der Zeit vor der Bettruhe einzunehmen. Dadurch wird die Verdauung angeregt und die Körperfunktionen langsamer in den Stand-by-Modus geschaltet.

Auf natürliche Mittel zurückgreifen

Durch den Erfolg von pflanzlicher Arznei und Zusatzprodukten verwenden Verbraucher zunehmend natürliche Alternativen, um besser zu nächtlicher Ruhe zu gelangen. Produkte mit dem Inhaltsstoff CBD werden von zahlreichen Menschen verwendet, um ihren Schlaf zu optimieren. Das auch Cannabidiol genannte Öl verfügt über schmerzhemmende und entspannende Eigenschaften. Es ist von THC abzugrenzen. Als pflanzlicher Inhaltsstoff kommt es in der Cannabispflanze vor und ist seit vielen Jahrzehnten aufgrund seiner potenziellen Vorteile im Gespräch. CBD wird daher vermehrt in der medizinischen Forschung erprobt. Waren mit CBD umfassen Öle, Fruchtgummis oder auch Cremes. Bei der Anwendung als Tropfen sind mehrere Dosierungen vorhanden. Fachleute raten dazu, sich vorsichtig an ein individuelles Level heranzutasten und die Dosis schrittweise zu steigern. Auf diese Weise findet man am besten die individuelle Verträglichkeit heraus. Zudem kann der eintretende Effekt so genauer eingeschätzt werden.

Mehr Sport treiben

Viele Sportler berichten von positiven Effekten auf ihren Schlaf nach körperlicher Betätigung. Wissenschaftliche Studien konnten dies bestätigen. In einer Studie mit Übergewichtigen, die Sport trieben, zeigten sich signifikante Ergebnisse nach der Ausführung von Krafttraining. Die möglichen Gründe dafür liegen in der Reduktion von Stress und einer verbesserten Muskelentspannung nach dem Training. Angesichts dessen ist es anzuraten, in der Zeit vor dem Zubettgehen verschiedene Arten von sportlicher Betätigung auszuprobieren. Die Bandbreite reicht vom Jogging über Muskeltraining bis zu Mannschaftssport. Allerdings sollten die sportlichen Übungen nicht unmittelbar in der Stunde vor dem Schlafengehen stattfinden, da dies den positiven Effekt zunichtemachen kann.

Fazit

Sport hilft dabei, gedanklich auf der Höhe zu bleiben und den eigenen Schlafrhythmus zu verbessern. Ebenso sinnvoll sind natürliche Präparate und Einschlafrituale. Die bevorzugte Methode hängt dabei immer von der persönlichen Präferenz ab. Weitere Faktoren wie die Art der Matratze beeinflussen ebenfalls, wie gut man persönlich schläft. Probieren geht hier also über studieren.

Foto: Darbagan / Pixabay

Hinweis zu der Meldung
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.


Anzeige