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Hautpflege im Winter – Tipps für die Gesichtspflege in der kalten Jahreszeit

  • Service

Junge, schöne und straffe Haut – davon träumen Frauen wie Männer gleichermaßen. Damit sich dieser Traum erfüllt, müssen wir Menschen aber auch einiges dafür tun Eine gesunde Ernährung und genügend Bewegung stärken die Haut von Innen. Die Pflege der Haut mit verschiedenen Produkten wie Cremes und Lotion sorgen für die Zufuhr wichtiger Nährstoffe und Feuchtigkeit von außen. Wichtig dabei ist aber, dass man auch die richtigen Pflegeprodukte verwendet. Die unterscheiden sich nicht nur nach dem Hauttyp, sondern auch nach der Jahreszeit. Was die Haut im Winter braucht und wie die ideale Winterpflege für die Haut aussieht, erklärt dieser Beitrag.

Warum die Haut im Winter eine andere Pflege braucht

Im Winter ist unsere Haut besonders trocken und spröde. Das liegt daran, dass die Kälte, der Wind und auch die Heizungsluft der Haut besonders viel Feuchtigkeit entziehen. Sowohl draußen in klirrender Kälte als auch drinnen in der warmen Wohnung ist im Winter besonders wenig Feuchtigkeit in der Luft. Dazu kommt, dass sich bei Kälte unsere Blutgefäße unter der Haut zusammenziehen, um die Wärme drinnen zu behalten. Dadurch wird die Haut mit weniger Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, was zum Austrocknen führt. Auch arbeiten die Talgdrüsen der Haut im Winter auf Sparflamme, weswegen der natürliche schützende Fettfilm der Haut weniger dick und robust ist. Ein vierter Punkt sind die UV-Strahlen, auf die unsere Haut im Winter etwas empfindlicher reagiert.

Gesichtspflege im Winter

Zwar gibt es so manche oder manchen, die auf Facials vollkommen verzichten, aber die meisten unter uns pflegen die Haut doch mit Produkten wie Cremes und Lotion, um sie straffer und strahlender aussehen zu lassen. Hier sind unsere Tipps für eine gesunde und gepflegte Winterhaut im Gesicht.

Pflegecremes und Lotionen

Das Gesicht ist im Winter tagein, tagaus direkt dem steten Wechsel zwischen kaltem Wetter draußen und warmer Raumluft drinnen ausgesetzt. Wichtig bei Cremes für das Gesicht ist daher, dass diese neben reichlich Fett auch eine Menge Feuchtigkeit enthalten. Eine erbsengroße Portion einer Creme oder Gesichtslotion genügt zunächst. Braucht die Haut mehr, cremt man noch einmal eine solche Portion ein. Denn es gilt: viel hilft nicht viel. Ein Zuviel an Pflegeprodukt kann zu Unreinheiten führen. Perfekt sind Produkte auf Wasser-Öl-Basis mit Hyaluronsäure und Aloe Vera. Besonders hochwertige Lipide, also Fette für die Pflege der Winterhaut sind:

  • Arganöl
  • Mandelöl
  • Sheabutter
  • Traubenkernöl
  • Kakaobutter
  • Aprikosenkernöl
  • Nachtkerzenöl

Pflegende Gesichtsmasken

Vor allem im Winter ist eine zusätzliche Pflege mit Gesichtsmasken mit reichhaltigen Inhaltsstoffen, die auch für die Gesichtspflegeprodukte schon aufgezählt wurden. Besonders praktisch, effektiv und nährstoffreich sind Tuchmasken. Durch die Tuchauflage können die Inhaltsstoffe sich nicht verflüchtigen und werden besonders schnell und intensiv von der Haut aufgenommen.

Gesichtsmasken kann man aber auch schnell selbst herstellen. Mit Avocado, Gurke und Naturjoghurt ist eine schnelle und intensiv feuchtigkeitsspendende Maske angerührt, die die Haut mit allem Nötigen versorgt. Beim Selbstanrühren der Gesichtsmasken kann man darüber hinaus auch sicher sein, dass keine Tierversuche für die Schönheitsprodukte gemacht wurden.

Unterstützung der Hautpflege im Winter

Neben der täglichen Pflege der Gesichtshaut im Winter mit einer Creme und der mehrmals pro Woche angewendeten Gesichtsmaske, sollte die Haut auch von innen gestärkt werden. Ausreichend Trinken von Wasser und Tees sowie die Anreicherung der trockenen Heizungsluft mit Feuchtigkeit über Wasserspender und Brunnen schützen vor dem Austrocknen und helfen der Haut, schön und gesund über den Winter zu kommen.

Foto: Tumisu / Pixabay

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