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Faszinierende Einblicke: Tag der offenen Tür an der Albrecht-Thaer-Schule

Am Samstag öffnete die Albrecht-Thaer-Schule, genauer die Fachschule Hauswirtschaft, ihre Pforten und lud Besucher ein, mehr über die faszinierenden Berufe der Staatlich geprüfte/r Betriebsleiter/in und Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in zu erfahren. Die Vielfalt und Spannung dieser Berufsfelder wurden im Hauptgebäude eindrucksvoll präsentiert, wie Susanne Fischer von der Schule erläuterte.

Besonders beeindruckend war die Präsentation von Julie Maxime Rückert, einer Schülerin der Klasse 1, im Balkonzimmer. Hier wurde eine tiefgehende Darstellung erstellt, die nicht nur informative Einblicke in die Ausbildung bot, sondern auch private Informationen sowie selbst aufgenommene Videos der Schülerinnen und Schüler integrierte.

Doch damit nicht genug – zeitgleich präsentierte sich die Klasse 1 mit ihrem aktuellen Marketing-Konzept auf einem Verkaufsstand im Heilpflanzengarten vor dem KräuThaer Laden. Svena Meyer, Mitglied des Marketing-Projekts, konnte stolz verkünden, dass dank Sponsoren nun nach den Hähnchen im vergangenen Jahr nun Wildfleisch angeboten werden konnte. Eine innovative Idee, die bei den Gästen auf große Zustimmung stieß. Die Planungen begannen bereits im Dezember, und der Verkaufsstand erwies sich als großer Erfolg.

Abschließend rundete der Saisonstart des Café KräuThaer den Tag perfekt ab. Unter dem Motto „Gut durchdacht – für Sie gemacht“ bot das Team Pia Döpke, Katrin Rodewald, Ulrike Piplies und Petra Maenicke selbstgemachte Torten, Eintöpfe, frisch zubereitete saisonale Gerichte und vieles mehr an. Die Gäste genossen nicht nur die kulinarischen Köstlichkeiten, sondern auch die ersten Sonnenstrahlen auf der Terrasse mit Blick auf den Garten und die Dammaschwiesen – da durfte auch schon mal ein Eis nicht fehlen.

Ein gelungener Tag, der nicht nur informative Einblicke in die Fachschule Hauswirtschaft bot, sondern auch kulinarische Genüsse und innovative Projekte präsentierte.

Berufe mit Perspektive: Staatlich geprüfte/r Betriebsleiter/in und Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in in der Hauswirtschaft

Die Berufe des Staatlich geprüften Betriebsleiters und der Staatlich geprüften Wirtschafterin in der Hauswirtschaft eröffnen faszinierende Perspektiven jenseits von traditionellen Vorstellungen. Diese Tätigkeiten gehen weit über das Kochen und Pürieren hinaus, und es lohnt sich, einen genaueren Blick darauf zu werfen.

Staatlich geprüfte/r Betriebsleiter/in in der Hauswirtschaft:

Dieser Beruf umfasst die Leitung und Organisation von Betrieben im Bereich der Hauswirtschaft. Dabei spielen betriebswirtschaftliche Aspekte eine zentrale Rolle. Die Absolventen dieses Studiengangs sind qualifiziert, um verantwortungsvolle Positionen in verschiedenen Einrichtungen zu übernehmen, sei es in Bildungseinrichtungen, Hotels, Krankenhäusern oder anderen Unternehmen der Hauswirtschaft. Neben einer fundierten betriebswirtschaftlichen Ausbildung legt der Studiengang einen Schwerpunkt auf innovative Managementkonzepte, nachhaltige Ressourcennutzung und moderne Organisationsstrukturen.

Staatlich geprüfte/r Wirtschafter/in in der Hauswirtschaft:

Die Staatlich geprüfte Wirtschafterin in der Hauswirtschaft ist eine Expertin für die wirtschaftlichen Aspekte von hauswirtschaftlichen Prozessen. Dieser Beruf ermöglicht es, wirtschaftliche Abläufe in Haushalten, Einrichtungen oder Unternehmen zu optimieren. Die Absolventen dieses Studiengangs sind in der Lage, ökonomische Prinzipien in die Hauswirtschaft zu integrieren und so effiziente und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Von der Budgetplanung über die Ressourcenoptimierung bis zur Qualitätssicherung – hier werden vielfältige Kompetenzen erworben.

Beide Berufe bieten somit nicht nur die Möglichkeit, kreative und zukunftsorientierte Konzepte in der Hauswirtschaft zu entwickeln, sondern auch eine Karriere mit vielfältigen Perspektiven zu gestalten. Der Fokus liegt dabei auf einer modernen, nachhaltigen und wirtschaftlich orientierten Ausrichtung, die weit über die klassischen Vorstellungen von Kochen und Pürieren hinausgeht. Wer also eine Leidenschaft für Hauswirtschaft mit einem Interesse an betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen verbindet, findet in diesen Berufen eine vielversprechende und erfüllende berufliche Zukunft. Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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