Samstag, 17. Januar 2026

✔ unabhängig ✔ überparteilich ❤ kostenfrei

Anzeige

Anzeige

Gemeinschaftslauf zum dritten Advent: Zweiter Knecht-Ruprecht-Lauf in Eschede

Am dritten Adventssonntag, dem 14. Dezember 2025, fand in Eschede der 2. Knecht-Ruprecht-Lauf statt. Eingeladen hatte die Badminton-Abteilung des TuS Eschede, die mit dieser Veranstaltung eine im Vorjahr begonnene Idee fortsetzte. Rund 40 Läuferinnen und Läufer nahmen an dem gemeinschaftlich angelegten Lauf teil.

Entstanden ist der Knecht-Ruprecht-Lauf aus einem bestehenden Kreis sportlich Aktiver, der sich zunächst rund um die Badminton-Abteilung gebildet hatte, inzwischen jedoch weit darüber hinausgeht. Aus diesem Netzwerk entwickelte sich auch ein regelmäßiger Lauftreff in Eschede. Die Idee, daraus einen öffentlichen Lauf in der Adventszeit zu machen, wurde bereits im vergangenen Jahr erstmals umgesetzt und nun erneut aufgegriffen.

Zum Auftakt begrüßte Helge Dräger, Abteilungsleiter Badminton des TuS Eschede, die Teilnehmenden in der Eschenhalle. Er erläuterte den Ablauf der Veranstaltung und stellte den Grundgedanken des Laufes heraus: Die zehn Kilometer sollten nicht auf Zeit, sondern in einem individuell passenden Tempo absolviert werden – mit dem Ziel, möglichst gemeinsam ins Ziel zu kommen. Um dies zu ermöglichen, wurden mehrere Startgruppen gebildet, die zeitversetzt auf die Strecke gingen.

Martin Steding, stellvertretender Abteilungsleiter, griff in seiner Ansprache den literarischen Bezug der Veranstaltung auf. Mit einem Augenzwinkern erinnerte er an die Zeile „Hebe die Beine und spute dich schnell“ aus dem Gedicht „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm. Entlang der Strecke waren dazu passend kurze Textpassagen und Hinweise angebracht, die den Lauf thematisch begleiteten.

Die Strecke führte zunächst in kleinen Gruppen und unter Beachtung der Straßenverkehrsordnung durch den Ort in Richtung Bahnhof. Anschließend ging es in das angrenzende Waldgebiet, wo der Großteil der zehn Kilometer in ruhiger Umgebung absolviert wurde. Der geplante Zieleinlauf war für etwa 11.30 Uhr angesetzt. Am Ziel wartete eine besondere Geste: Eine Glocke, die – so Steding – jede Läuferin und jeder Läufer nach dem Ankommen selbst läuten durfte.

Für die Verpflegung sorgte erneut der Freundeskreis Barneville-Carteret. Dessen Vorsitzender Uwe Trampenau hatte gemeinsam mit seinem Team Kuchen und Getränke vorbereitet. In der Eschenhalle erinnerten Banner an die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Barneville-Carteret und unterstrichen den internationalen Austausch, der auch bei lokalen Veranstaltungen präsent ist.

Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Ausklang im Vorraum der Halle. In entspannter Atmosphäre kamen Teilnehmende, Helferinnen und Helfer miteinander ins Gespräch – ganz im Sinne des Ansatzes, sportliche Bewegung, Gemeinschaft und vorweihnachtliche Zeit miteinander zu verbinden.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

Hinweis zu der Meldung
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.

WhatsApp-Kanal Immer bestens informiert! Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates jetzt auch direkt auf Ihr Smartphone. Folgen Sie unserem WhatsApp-Kanal und bleiben Sie schnell und unkompliziert auf dem Laufenden. Hier klicken und abonnieren!



Anzeige