Event-Kalender

Sep
21
Mo
2020
Der Garten als Lebensraum für Biene & Co.
Sep 21 um 18:30 – 21:30
Der Garten als Lebensraum für Biene & Co. @ Berufsbildende Schule 3

Einführung in eine tier- und insektenfreundliche Gartengestaltung mit zahlreichen Tipps zur Pflanzenauswahl

Durch die intensive Landnutzung werden natürliche Lebensräume für Tiere mit zunehmender Geschwindigkeit vernichtet. Umso wichtiger ist es, in den Hausgärten Rückzugsmöglichkeiten für sie zu schaffen. Dazu gehört nicht viel. Oft reicht es, Pflanzenstrukturen über Winter stehen zu lassen oder den Boden mit Laub abzudecken. Und artenreiche Bepflanzungen sehen nicht nur für unser Auge schön aus, sie bieten vielen verschiedenen Tieren Lebensraum und Nahrung. Vor allem die zahlreich vorkommenden Insekten sind in den letzten Jahren rapide zurückgegangen. In diesem Kurs werden Ihnen daher auch viele Gartenpflanzen vorgestellt, die beispielsweise für Bienen, Hummeln und Falter von großem Interesse sind. Neben dem Lavendel und Schmetterlingsflieder gibt es so viele wenig bekannte Blütenstauden, die sich als wahre Insektenmagneten erweisen. Lernen Sie das Ihnen zur Verfügung stehende Sortiment kennen.

 

 

Bild von shell_ghostcage auf Pixabay

Sep
22
Di
2020
IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit
Sep 22 um 11:00 – 17:00
IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit @ Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle

Die bisher nur vereinzelt gezeigten Bilder der 70er Jahre versammelt eine Ausstellung der Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle nun in ihrer neuen Ausstellung unter dem Titel „Irre Welten“. Das wegweisende Werk dieser Schaffensphase, „Das dritte Programm“, stellt bereits 1969 die Motive und Darstellungsweisen vor, die der Künstler im folgenden Jahrzehnt bis zum Äußersten durchexperimentierte. In ständiger Perfektionierung seiner Fähigkeiten gelangte er zu solcher Meisterschaft, dass er malen konnte, was immer er wollte. Er war Schöpfer und Zerstörer seiner eigenen Welten in einem Reich unendlicher Möglichkeiten. Hier zeigt uns Schlotter, wozu Kunst fähig ist.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

Bild: Selbst in Palomares, 1972, Öl auf Leinwand, Privatbesitz ©Bomann-Museum Celle

Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag
Sep 22 um 11:00 – 17:00
Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag @ Bomann-Museum

Flower Power, 68er-Bewegung, Beatles, Woodstock, Farbfernsehen und Mondlandung – das verbindet man gemeinhin in den alten Bundesländern bzw. der damaligen Bundesrepublik mit den 1960er Jahren. Bilder von Aufbruch und Protest der Jugend, besonders der Studenten in den Großstädten, haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingegraben.

Die Ausstellung nimmt den langen Zeitraum von 1958 bis 1973 ins Visier. Das Haupt-augenmerk liegt dabei auf dem privaten Bereich, speziell auf den Veränderungen, die es für Frauen und Kinder, für die Familien und natürlich für jeden Einzelnen gibt und die sich vor dem Hintergrund der großen Umwälzungen als folgenreich erweisen, auch in Celle. Der Protest gegen traditionelle Strukturen verändert langfristig Familien und Beziehungen, das Berufsleben, Geschlechterrollen und Moralvorstellungen und damit die Gesellschaft. Dabei ist das Nebeneinander von Tradition und Moderne im Alltag allerdings oft konfliktträchtig oder widersprüchlich. Letztlich geht es um mehr Dialog und um mehr Teilhabe.

Ein neues Leitbild entsteht – Jugendlichkeit –, das immer noch aktuell ist und dessen Folgen auch heute sichtbar sind. Nach einer Einführung in den politischen Gesamtzusammenhang widmet sich die Schau den folgenden Themen: Modekultur, Wohnkultur, Konsum- und Freizeitkultur, Kinder- und Jugendkultur. Auch die Musik der Zeit kann gehört werden: eine besondere Sequenz gilt den Barking Bats, einer zuerst als Schülerband spielenden und bis heute in der originalen Besetzung auftretenden Band.

Die Ausstellung räumt mit einigen Mythen der „68er“ auf und bietet viele Anbindungen an die Gegenwart. Mitmachstationen laden zum aktiven Erleben der Ausstellung und zum Musikhören ein und sollen auch Familien und Kinder ansprechen.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

 

Bild: ©Bomann-Museum Celle

Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung)
Sep 22 um 14:30 – 17:30
Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung) @ Albert-König-Museum Unterlüß

Ausstellung „Zwei Maler – ein Motiv“ mit Bildern von Heike Schlobinski und Albert König

Ausgehend von den bekannten großen Kieselgur-Gemälden Albert Königs begibt sich diese Ausstellung auf eine Entdeckungsreise. 60 Jahre nachdem Albert König in den Kieselgurgruben erste Skizzen und Studien gezeichnet hatte, fand auch die in Schmarbeck lebende Künstlerin Heike Schlobinski in den mittlerweile renaturierten Gruben faszinierende Motive. Die Zeichnungen und Gemälde beider Künstler sind so präsentiert, dass ein vergleichender Blick jederzeit möglich ist. Nicht allein Kieselgurgruben, sondern auch weitere Motive haben diese beiden so unterschiedlichen Künstler gemeinsam. Durch die Gegenüberstellung kann der Betrachter nicht nur unterschiedliche Herangehensweisen oder verschiedene Techniken erkennen, sondern eben auch das über Zeiten hinweg Verbindende: die malerische Umsetzung eines Naturempfindens an einem magischen Ort oder die Wiedergabe natürlicher Phänomene in besonderen Momenten.

Unter dem Motto „Zwei Maler – Ein Motiv“ stellt das Albert-König-Museum erstmals Werke einer zeitgenössischen Künstlerin motivgleichen Werken Albert Königs gegenüber, um den Blick für das zu schärfen, was „die Handschrift des Künstlers“ genannt wird. Eigenarten des Bildaufbaus, der Farb- und Materialwahl sowie die Malweise eines Künstlers werden besonders gut durch vergleichendes Betrachten erkennbar.

Während Albert König der Landschaft gegenüberstand und im Kieselgur-Abbau eine fremde Welt entdeckte, näherte sich Heike Schlobinski der bizarren Einzelform und unterzog sie der malerischen Erforschung.

Die Türen des Albert-König-Museums öffnen sich am 11.08.2020 zu den gewohnten Sommeröffnungszeiten. Die Ausstellung läuft bis zum 27.09.2020.

Abwehrkräfte stärken
Sep 22 um 18:30 – 20:45
Abwehrkräfte stärken @ Berufsbildende Schulen 3

Die kalte und feuchte Jahreszeit beginnt und da wird es höchste Zeit, die Abwehrkräfte (noch mehr) zu stärken. Unser Körper ist jeden Tag Viren, Pilzen und Bakterien ausgesetzt. Was kann ich auf natürlichem Weg erreichen, welche Medikamente sind wirkungsvoll und welche nicht, welche Maßnahmen bauen sinnvoll aufeinander auf?

 

 

Bild von Harut Movsisyan auf Pixabay

Sep
23
Mi
2020
IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit
Sep 23 um 11:00 – 17:00
IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit @ Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle

Die bisher nur vereinzelt gezeigten Bilder der 70er Jahre versammelt eine Ausstellung der Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle nun in ihrer neuen Ausstellung unter dem Titel „Irre Welten“. Das wegweisende Werk dieser Schaffensphase, „Das dritte Programm“, stellt bereits 1969 die Motive und Darstellungsweisen vor, die der Künstler im folgenden Jahrzehnt bis zum Äußersten durchexperimentierte. In ständiger Perfektionierung seiner Fähigkeiten gelangte er zu solcher Meisterschaft, dass er malen konnte, was immer er wollte. Er war Schöpfer und Zerstörer seiner eigenen Welten in einem Reich unendlicher Möglichkeiten. Hier zeigt uns Schlotter, wozu Kunst fähig ist.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

Bild: Selbst in Palomares, 1972, Öl auf Leinwand, Privatbesitz ©Bomann-Museum Celle

Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag
Sep 23 um 11:00 – 17:00
Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag @ Bomann-Museum

Flower Power, 68er-Bewegung, Beatles, Woodstock, Farbfernsehen und Mondlandung – das verbindet man gemeinhin in den alten Bundesländern bzw. der damaligen Bundesrepublik mit den 1960er Jahren. Bilder von Aufbruch und Protest der Jugend, besonders der Studenten in den Großstädten, haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingegraben.

Die Ausstellung nimmt den langen Zeitraum von 1958 bis 1973 ins Visier. Das Haupt-augenmerk liegt dabei auf dem privaten Bereich, speziell auf den Veränderungen, die es für Frauen und Kinder, für die Familien und natürlich für jeden Einzelnen gibt und die sich vor dem Hintergrund der großen Umwälzungen als folgenreich erweisen, auch in Celle. Der Protest gegen traditionelle Strukturen verändert langfristig Familien und Beziehungen, das Berufsleben, Geschlechterrollen und Moralvorstellungen und damit die Gesellschaft. Dabei ist das Nebeneinander von Tradition und Moderne im Alltag allerdings oft konfliktträchtig oder widersprüchlich. Letztlich geht es um mehr Dialog und um mehr Teilhabe.

Ein neues Leitbild entsteht – Jugendlichkeit –, das immer noch aktuell ist und dessen Folgen auch heute sichtbar sind. Nach einer Einführung in den politischen Gesamtzusammenhang widmet sich die Schau den folgenden Themen: Modekultur, Wohnkultur, Konsum- und Freizeitkultur, Kinder- und Jugendkultur. Auch die Musik der Zeit kann gehört werden: eine besondere Sequenz gilt den Barking Bats, einer zuerst als Schülerband spielenden und bis heute in der originalen Besetzung auftretenden Band.

Die Ausstellung räumt mit einigen Mythen der „68er“ auf und bietet viele Anbindungen an die Gegenwart. Mitmachstationen laden zum aktiven Erleben der Ausstellung und zum Musikhören ein und sollen auch Familien und Kinder ansprechen.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

 

Bild: ©Bomann-Museum Celle

Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung)
Sep 23 um 14:30 – 17:30
Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung) @ Albert-König-Museum Unterlüß

Ausstellung „Zwei Maler – ein Motiv“ mit Bildern von Heike Schlobinski und Albert König

Ausgehend von den bekannten großen Kieselgur-Gemälden Albert Königs begibt sich diese Ausstellung auf eine Entdeckungsreise. 60 Jahre nachdem Albert König in den Kieselgurgruben erste Skizzen und Studien gezeichnet hatte, fand auch die in Schmarbeck lebende Künstlerin Heike Schlobinski in den mittlerweile renaturierten Gruben faszinierende Motive. Die Zeichnungen und Gemälde beider Künstler sind so präsentiert, dass ein vergleichender Blick jederzeit möglich ist. Nicht allein Kieselgurgruben, sondern auch weitere Motive haben diese beiden so unterschiedlichen Künstler gemeinsam. Durch die Gegenüberstellung kann der Betrachter nicht nur unterschiedliche Herangehensweisen oder verschiedene Techniken erkennen, sondern eben auch das über Zeiten hinweg Verbindende: die malerische Umsetzung eines Naturempfindens an einem magischen Ort oder die Wiedergabe natürlicher Phänomene in besonderen Momenten.

Unter dem Motto „Zwei Maler – Ein Motiv“ stellt das Albert-König-Museum erstmals Werke einer zeitgenössischen Künstlerin motivgleichen Werken Albert Königs gegenüber, um den Blick für das zu schärfen, was „die Handschrift des Künstlers“ genannt wird. Eigenarten des Bildaufbaus, der Farb- und Materialwahl sowie die Malweise eines Künstlers werden besonders gut durch vergleichendes Betrachten erkennbar.

Während Albert König der Landschaft gegenüberstand und im Kieselgur-Abbau eine fremde Welt entdeckte, näherte sich Heike Schlobinski der bizarren Einzelform und unterzog sie der malerischen Erforschung.

Die Türen des Albert-König-Museums öffnen sich am 11.08.2020 zu den gewohnten Sommeröffnungszeiten. Die Ausstellung läuft bis zum 27.09.2020.

Wald ist mehr als Holz: Gesunde Wälder – gesunde Menschen
Sep 23 um 19:00 – 21:15
Wald ist mehr als Holz: Gesunde Wälder - gesunde Menschen @ Saal der VHS

In der Reihe smart democracy: Ein Webinar über die Wichtigheit der Wälder.
Es gibt nur noch wenige Urwälder auf dieser Welt und die Zerstörung der Wälder schreitet in rasantem Tempo weiter voran. Meistens werden Wälder zum Ausbau landwirtschaftlicher Nutzflächen gerodet. Auch Waldbränden kommt eine Schlüsselrolle zu. Aber fast immer beginnt die Zerstörung der Wälder mit dem Fällen der Bäume. Dabei sind Wälder weiter mehr als Land und Holz. Sie sind die Lunge unserer Erde, sie sind der Kern unseres Klimas und sie sind Hotspots der Artenvielfalt. Darüber hinaus haben sie auch direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit: Beispielsweise zeigen Untersuchungen aus Brasilien einen Zusammenhang zwischen Waldrodungen und der Zunahme von Malaria-Erkrankungen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe werden die weitreichende Bedeutung unserer Wälder näher beleuchtet und die notwendigen Schritte für ihren Erhalt diskutiert.

Referent*innen:
Dr. Susanne Winter, Programmleitung Wald im WWF Deutschland
Philipp Gerhardt, Diplom-Forstwirt und Organisator der Plattform baumfeldwirtschaft.de

 

 

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Sep
24
Do
2020
IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit
Sep 24 um 11:00 – 17:00
IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit @ Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle

Die bisher nur vereinzelt gezeigten Bilder der 70er Jahre versammelt eine Ausstellung der Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle nun in ihrer neuen Ausstellung unter dem Titel „Irre Welten“. Das wegweisende Werk dieser Schaffensphase, „Das dritte Programm“, stellt bereits 1969 die Motive und Darstellungsweisen vor, die der Künstler im folgenden Jahrzehnt bis zum Äußersten durchexperimentierte. In ständiger Perfektionierung seiner Fähigkeiten gelangte er zu solcher Meisterschaft, dass er malen konnte, was immer er wollte. Er war Schöpfer und Zerstörer seiner eigenen Welten in einem Reich unendlicher Möglichkeiten. Hier zeigt uns Schlotter, wozu Kunst fähig ist.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

Bild: Selbst in Palomares, 1972, Öl auf Leinwand, Privatbesitz ©Bomann-Museum Celle

Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag
Sep 24 um 11:00 – 17:00
Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag @ Bomann-Museum

Flower Power, 68er-Bewegung, Beatles, Woodstock, Farbfernsehen und Mondlandung – das verbindet man gemeinhin in den alten Bundesländern bzw. der damaligen Bundesrepublik mit den 1960er Jahren. Bilder von Aufbruch und Protest der Jugend, besonders der Studenten in den Großstädten, haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingegraben.

Die Ausstellung nimmt den langen Zeitraum von 1958 bis 1973 ins Visier. Das Haupt-augenmerk liegt dabei auf dem privaten Bereich, speziell auf den Veränderungen, die es für Frauen und Kinder, für die Familien und natürlich für jeden Einzelnen gibt und die sich vor dem Hintergrund der großen Umwälzungen als folgenreich erweisen, auch in Celle. Der Protest gegen traditionelle Strukturen verändert langfristig Familien und Beziehungen, das Berufsleben, Geschlechterrollen und Moralvorstellungen und damit die Gesellschaft. Dabei ist das Nebeneinander von Tradition und Moderne im Alltag allerdings oft konfliktträchtig oder widersprüchlich. Letztlich geht es um mehr Dialog und um mehr Teilhabe.

Ein neues Leitbild entsteht – Jugendlichkeit –, das immer noch aktuell ist und dessen Folgen auch heute sichtbar sind. Nach einer Einführung in den politischen Gesamtzusammenhang widmet sich die Schau den folgenden Themen: Modekultur, Wohnkultur, Konsum- und Freizeitkultur, Kinder- und Jugendkultur. Auch die Musik der Zeit kann gehört werden: eine besondere Sequenz gilt den Barking Bats, einer zuerst als Schülerband spielenden und bis heute in der originalen Besetzung auftretenden Band.

Die Ausstellung räumt mit einigen Mythen der „68er“ auf und bietet viele Anbindungen an die Gegenwart. Mitmachstationen laden zum aktiven Erleben der Ausstellung und zum Musikhören ein und sollen auch Familien und Kinder ansprechen.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

 

Bild: ©Bomann-Museum Celle

Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung)
Sep 24 um 14:30 – 17:30
Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung) @ Albert-König-Museum Unterlüß

Ausstellung „Zwei Maler – ein Motiv“ mit Bildern von Heike Schlobinski und Albert König

Ausgehend von den bekannten großen Kieselgur-Gemälden Albert Königs begibt sich diese Ausstellung auf eine Entdeckungsreise. 60 Jahre nachdem Albert König in den Kieselgurgruben erste Skizzen und Studien gezeichnet hatte, fand auch die in Schmarbeck lebende Künstlerin Heike Schlobinski in den mittlerweile renaturierten Gruben faszinierende Motive. Die Zeichnungen und Gemälde beider Künstler sind so präsentiert, dass ein vergleichender Blick jederzeit möglich ist. Nicht allein Kieselgurgruben, sondern auch weitere Motive haben diese beiden so unterschiedlichen Künstler gemeinsam. Durch die Gegenüberstellung kann der Betrachter nicht nur unterschiedliche Herangehensweisen oder verschiedene Techniken erkennen, sondern eben auch das über Zeiten hinweg Verbindende: die malerische Umsetzung eines Naturempfindens an einem magischen Ort oder die Wiedergabe natürlicher Phänomene in besonderen Momenten.

Unter dem Motto „Zwei Maler – Ein Motiv“ stellt das Albert-König-Museum erstmals Werke einer zeitgenössischen Künstlerin motivgleichen Werken Albert Königs gegenüber, um den Blick für das zu schärfen, was „die Handschrift des Künstlers“ genannt wird. Eigenarten des Bildaufbaus, der Farb- und Materialwahl sowie die Malweise eines Künstlers werden besonders gut durch vergleichendes Betrachten erkennbar.

Während Albert König der Landschaft gegenüberstand und im Kieselgur-Abbau eine fremde Welt entdeckte, näherte sich Heike Schlobinski der bizarren Einzelform und unterzog sie der malerischen Erforschung.

Die Türen des Albert-König-Museums öffnen sich am 11.08.2020 zu den gewohnten Sommeröffnungszeiten. Die Ausstellung läuft bis zum 27.09.2020.

Im Alltag Ruhe finden
Sep 24 um 18:00 – 21:00
Im Alltag Ruhe finden @ VHS

Wer kennt das nicht … Stress bei der Arbeit, im Studium, zu Hause oder sogar in der Freizeit? Immer fünf Dinge gleichzeitig erledigen, in Gedanken schon bei dem sein, was morgen zu tun ist und ein schlechtes Gewissen haben, weil man doch nicht allem gerecht werden kann. Möchten Sie zur Ruhe kommen, möchten Sie sich Zeit für sich selber nehmen? Die Praxis der Achtsamkeit und der Meditation können hierfür eine Möglichkeit sein. Kurz aber effektiv lernen Sie erste Übungen für den Alltag kennen und probieren sie gleich aus.

Bild von TuendeBede auf Pixabay

Sep
25
Fr
2020
Tanz mit den Marathongirls
Sep 25 um 9:30 – 11:00
Tanz mit den Marathongirls @ Gruppenraum des Onkologischen Forums Celle e. V.

„Marathon-Girls“ – so nennen sich Frauen, die sich bei uns in einer Selbsthilfegruppe jeden Freitag Morgen zum Tanzen treffen. Es sind an Krebs erkrankte Langzeitüberlebende. Manch eine mag sich an den legendären Auftritt erinnern, mit dem die „Girls“ 2015 die erste Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ bespaßten. „Wir haben alle unseren eigenen Marathon hinter uns“, so eine der Tänzerinnen. Sie tanzen für die Freude am Leben – nach ganz verschiedenen, oft poppigen Rhythmen, ohne Anspruch auf Perfektion. „Besonders schön ist die Geselligkeit!“, sagt Initiatorin Heike Hamann.

Die Gruppe ist offen für jede Frau mit einer Krebsgeschichte und freut sich über Nachwuchs. Die Treffen sind kostenlos und finden statt zwischen 9.30 und 11 Uhr im Gruppenraum. Anmeldungen und weitere Infos übers Büro. Auch spontanes Vorbeischauen ist möglich.

IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit
Sep 25 um 11:00 – 17:00
IRRE WELTEN – Eberhard Schlotter und die Wirklichkeit @ Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle

Die bisher nur vereinzelt gezeigten Bilder der 70er Jahre versammelt eine Ausstellung der Eberhard Schlotter Stiftung im Bomann-Museum Celle nun in ihrer neuen Ausstellung unter dem Titel „Irre Welten“. Das wegweisende Werk dieser Schaffensphase, „Das dritte Programm“, stellt bereits 1969 die Motive und Darstellungsweisen vor, die der Künstler im folgenden Jahrzehnt bis zum Äußersten durchexperimentierte. In ständiger Perfektionierung seiner Fähigkeiten gelangte er zu solcher Meisterschaft, dass er malen konnte, was immer er wollte. Er war Schöpfer und Zerstörer seiner eigenen Welten in einem Reich unendlicher Möglichkeiten. Hier zeigt uns Schlotter, wozu Kunst fähig ist.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

Bild: Selbst in Palomares, 1972, Öl auf Leinwand, Privatbesitz ©Bomann-Museum Celle

Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag
Sep 25 um 11:00 – 17:00
Kalter Krieg und heißer Beat – Die 60er zwischen Aufbruch und Alltag @ Bomann-Museum

Flower Power, 68er-Bewegung, Beatles, Woodstock, Farbfernsehen und Mondlandung – das verbindet man gemeinhin in den alten Bundesländern bzw. der damaligen Bundesrepublik mit den 1960er Jahren. Bilder von Aufbruch und Protest der Jugend, besonders der Studenten in den Großstädten, haben sich tief in das kollektive Gedächtnis eingegraben.

Die Ausstellung nimmt den langen Zeitraum von 1958 bis 1973 ins Visier. Das Haupt-augenmerk liegt dabei auf dem privaten Bereich, speziell auf den Veränderungen, die es für Frauen und Kinder, für die Familien und natürlich für jeden Einzelnen gibt und die sich vor dem Hintergrund der großen Umwälzungen als folgenreich erweisen, auch in Celle. Der Protest gegen traditionelle Strukturen verändert langfristig Familien und Beziehungen, das Berufsleben, Geschlechterrollen und Moralvorstellungen und damit die Gesellschaft. Dabei ist das Nebeneinander von Tradition und Moderne im Alltag allerdings oft konfliktträchtig oder widersprüchlich. Letztlich geht es um mehr Dialog und um mehr Teilhabe.

Ein neues Leitbild entsteht – Jugendlichkeit –, das immer noch aktuell ist und dessen Folgen auch heute sichtbar sind. Nach einer Einführung in den politischen Gesamtzusammenhang widmet sich die Schau den folgenden Themen: Modekultur, Wohnkultur, Konsum- und Freizeitkultur, Kinder- und Jugendkultur. Auch die Musik der Zeit kann gehört werden: eine besondere Sequenz gilt den Barking Bats, einer zuerst als Schülerband spielenden und bis heute in der originalen Besetzung auftretenden Band.

Die Ausstellung räumt mit einigen Mythen der „68er“ auf und bietet viele Anbindungen an die Gegenwart. Mitmachstationen laden zum aktiven Erleben der Ausstellung und zum Musikhören ein und sollen auch Familien und Kinder ansprechen.

Sondereintritt (nur Ausstellungsbesuch): 5,00 EUR / erm. 4,00 EUR

 

Bild: ©Bomann-Museum Celle

THEMENFÜHRUNG: Legenden, Schnurren, Wirklichkeiten – Hausgeschichten aus dem Museumsdorf
Sep 25 um 14:00 – 16:00
THEMENFÜHRUNG: Legenden, Schnurren, Wirklichkeiten – Hausgeschichten aus dem Museumsdorf @ Museumsdorf Hösseringen

Vorgestellt von Dr. Björn Thomann. Anmeldung bis zum 24.09.2020 im Museumsdorf Hösseringen, Tel. (05826) 1774, E-Mail: info@museumsdorf-hoesseringen.de.

Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung)
Sep 25 um 14:30 – 17:30
Zwei Maler – Ein Motiv (Wiedereröffnung) @ Albert-König-Museum Unterlüß

Ausstellung „Zwei Maler – ein Motiv“ mit Bildern von Heike Schlobinski und Albert König

Ausgehend von den bekannten großen Kieselgur-Gemälden Albert Königs begibt sich diese Ausstellung auf eine Entdeckungsreise. 60 Jahre nachdem Albert König in den Kieselgurgruben erste Skizzen und Studien gezeichnet hatte, fand auch die in Schmarbeck lebende Künstlerin Heike Schlobinski in den mittlerweile renaturierten Gruben faszinierende Motive. Die Zeichnungen und Gemälde beider Künstler sind so präsentiert, dass ein vergleichender Blick jederzeit möglich ist. Nicht allein Kieselgurgruben, sondern auch weitere Motive haben diese beiden so unterschiedlichen Künstler gemeinsam. Durch die Gegenüberstellung kann der Betrachter nicht nur unterschiedliche Herangehensweisen oder verschiedene Techniken erkennen, sondern eben auch das über Zeiten hinweg Verbindende: die malerische Umsetzung eines Naturempfindens an einem magischen Ort oder die Wiedergabe natürlicher Phänomene in besonderen Momenten.

Unter dem Motto „Zwei Maler – Ein Motiv“ stellt das Albert-König-Museum erstmals Werke einer zeitgenössischen Künstlerin motivgleichen Werken Albert Königs gegenüber, um den Blick für das zu schärfen, was „die Handschrift des Künstlers“ genannt wird. Eigenarten des Bildaufbaus, der Farb- und Materialwahl sowie die Malweise eines Künstlers werden besonders gut durch vergleichendes Betrachten erkennbar.

Während Albert König der Landschaft gegenüberstand und im Kieselgur-Abbau eine fremde Welt entdeckte, näherte sich Heike Schlobinski der bizarren Einzelform und unterzog sie der malerischen Erforschung.

Die Türen des Albert-König-Museums öffnen sich am 11.08.2020 zu den gewohnten Sommeröffnungszeiten. Die Ausstellung läuft bis zum 27.09.2020.

Neue Jazz Initiative Celle – Jazz Session mit Moritz Aring
Sep 25 um 19:00 – 21:00
Neue Jazz Initiative Celle – Jazz Session mit Moritz Aring @ Kunst & Bühne

Freunde der Club-Atmosphäre lieben die Jazz Sessions

Die Neue Jazz Initiative Celle lädt zum gemeinsamen Spiel ein

Dieses Mal leitet Moritz Aring (Saxophon) die Jazz Session und wird von Erik Mrotzek (Schlagzeug) begleitet. Beide jungen Musiker, inzwischen etabliert in der Celler Jazz-Szene, spielen den Opener mit weiteren jungen Musikern aus Hannover.

In Folge der Corona-Auflagen lassen sich spontane Auftritte von Gästen nur bedingt und in Absprache mit Moritz Aring arrangieren. Wir bitten um Verständnis. Das gilt natürlich auch für die traditionelle Einbindung junger Celler Nachwuchsmusiker. Sie dürfen sich trotzdem auf einen unterhaltsamen Abend nach langer Lockdown-Enthaltung freuen. Die Session beginnt wie gewohnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Sep
26
Sa
2020
(M)UFO – Flachsbrecher und Leinweber
Sep 26 um 11:00 – 13:00
(M)UFO - Flachsbrecher und Leinweber @ Bomann-Museum

Egal ob schaurig-spannendes Bauernhaus, stolze Bürger-Kleider oder fremde Kulturen, das Bomann-Museum hält viele spannende Welten bereit, die entdeckt und erforscht werden wollen. Die museumspädagogische Werkstatt lädt Kinder zwischen neun und 12 Jahren ein, gemeinsam als (M)UFOs (Museumsforscher) das Museum zu erkunden. Die (M)UFOs erforschen die aufregenden Geschichten und Menschen hinter den Ausstellungsstücken, testen alte Handwerks- und Kunsttechniken und gestalten eigene Bau- und Kunstwerke. Als angehende Museumsexperten erhalten alle (M)UFOs ihren eigenen (M)UFO-Ausweis.

Für alle (M)UFO-Termine ist eine verbindliche Anmeldung sowie eine rechtzeitige Absage bei Nichteinhalten des Termins erforderlich. Tel. (05141) 12 45 55 oder 12 4556, Kosten pro Teilnehmer: 6,00 EUR. Alter: neun bis zwölf Jahre