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„Überfälliger Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik“ FDP-Abgeordnete Anja Schulz begrüßt Einigung über Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Kurz vor der parlamentarischen Sommerpause haben sich die Koalitionspartner auf ein Einwanderungsgesetz für Fachkräfte einigen können.Für Anja Schulz, FDP, ist das ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung des Fachkräftemangels: „Seit Jahren sagen Experten übereinstimmend: Deutschland wird sein Arbeitskräfteproblem nicht ohne Migration lösen können. Mit Blick auf Rentensystem, Arbeitsmarkt und Sozialsysteme merken wir gerade, wie uns der demographische Wandel mit voller Härte trifft. Die aktuelle Bundesregierung muss verpasste Reformen im Eiltempo nachholen“.

„Besonders wichtig war uns Freien Demokraten das Punktesystem. Andere erfolgreiche Einwanderungsländer wie Kanada, Australien oder Neuseeland machen uns vor, wie man so faire und klare Leitplanken zur Arbeitsmigration schafft“, so Schulz. Die junge Abgeordnete sieht den Königsweg einer geordneten Einwanderungspolitik darin, reguläre Migration zu ermöglichen und gleichzeitig irreguläre Migration stärker zu begrenzen. „Wir haben einen guten Kompromiss für die Einwanderung in unseren Arbeitsmarkt getroffen. So gibt es beispielsweise künftig die Möglichkeit eines Spurwechsels für Asylbewerber, die bereits in Deutschland sind – allerdings nur rückwirkend. So bieten wir echte Integrationsperspektiven und verhindern Fehlanreize“, kommentiert Schulz die Einigung.

„Wir müssen uns klar machen: Es gibt einen internationalen Wettbewerb um kluge Köpfe, in dem wir bestehen müssen. Mit dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz sind wir dafür bestens vorbereitet“, so die Abgeordnete abschließend.

PR

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