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Tipps für einen Newsletter – was ist eigentlich wichtig?

Obwohl sich die Welt des Marketings in den letzten Jahren stark verändert hat, sind E-Mails noch immer ein wichtiges Kommunikationsinstrument. Der Versand eines Newsletters kann die Beziehungen zu Kunden verbessern, Traffic generieren und das Vertrauen in die Marke stärken. Allerdings bedarf es dafür einer gut konzipierten Kampagne. Was bei der Gestaltung eines Newsletters wichtig ist, zeigen wir in diesem Artikel.

Betreff

Bevor sich potenzielle Kunden eine E-Mail durchlesen, schauen sie sich erst einmal den Betreff an. Der Betreff sollte das Interesse direkt wecken und sowohl kurz als auch prägnant sein. Wenn es beispielsweise um Events oder Veranstaltungen geht, muss das direkt ersichtlich sein. Wie lang der Betreff ist, wirkt sich auf die Öffnungsrate aus. Im Schnitt sind 20 bis 40 Zeichen am besten.

Call-to-Action

Eine Call-to-Action ist eine Handlungsaufforderung, die unter anderem darauf abzielen kann, dass sich ein potenzieller Kunde rabattierte Produkte anschaut. Die Handlungsaufforderung sollte direkt sein: „Hier anmelden“ „Mehr erfahren“ oder „Jetzt kaufen“ sind nur einige potenzielle Optionen. Zusätzlich zur Call-to-Action sollte ein Newsletter weiterführende Verlinkungen enthalten – zum Beispiel zu einer Landingpage, einem Onlineshop oder Social-Media-Kanälen.

Personalisierung

Einer der wichtigsten Aspekte für eine erfolgreiche Newsletter-Kampagne ist die Personalisierung. Die versandten E-Mails sollten neben einer persönlichen Ansprache auch den Geschmack der Zielgruppe treffen. Durch Personalisierung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich potenzielle Kunden die E-Mail anschauen und bis zum Schluss durchlesen. Es gibt verschiedene Softwares für das E-Mail-Marketing, die eine Reihe von Personalisierungsfunktionen umfassen. Allein deswegen sind spezielle Tools für Newsletter-Kampagnen besser als reguläre E-Mail-Dienste wie Gmail, Outlook oder Yahoo.

Rechtliche Vorgaben

E-Mail-Marketing unterliegt rechtlichen Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden sollten. Wer das nicht tut, riskiert empfindliche Bußgelder. Zwei Beispiele sind die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und § 5 Abs. 1 des Telemediengesetzes (TMG). Die DSGVO regelt die Verarbeitung von personenbezogenen Daten, während es beim TMG um die Informationspflichten eines Unternehmens geht. So sieht die DSGVO beispielsweise vor, dass jeder Newsletter einen Link zur Abmeldung beinhalten muss. Dieser Link sollte gut sichtbar sein, um unnötigen Frust zu vermeiden. Einer der wichtigsten Punkte des TMG ist die Impressumspflicht. Selbst bei einem Newsletter muss das Impressum korrekt und vollständig sein. Zu den notwendigen Angaben gehören unter anderem die Postanschrift, Rechtsform und Registernummer.

Kompaktheit

Nicht nur die Betreffzeile, sondern der gesamte Newsletter muss kurz und prägnant sein. Das liegt daran, dass nur die wenigsten Menschen den kompletten Newsletter lesen. In den meisten Fällen wird er nur überflogen. Unternehmen sollten daher schnell auf den Punkt kommen und die wichtigsten Informationen zusammenfassen.

Versandzeitpunkt

Der optimale Versandzeitpunkt ist individuell, weswegen Unternehmen etwas herumexperimentieren sollten. A/B-Tests helfen dabei, die Versandzeitpunkte mit den besten Öffnungsraten zu finden. Neben der Uhrzeit ist auch der Wochentag von Bedeutung.

A/B-Tests

Wie bei anderen Marketingmaßnahmen gibt es kein Universalrezept, das in allen Situationen funktioniert. Daher sollten Unternehmen A/B-Tests durchführen, um zum Beispiel zu überprüfen, wie gut die Öffnungsraten bei bestimmten Betreffzeilen sind. Durch einen Vergleich von Kennzahlen lassen sich Newsletter gezielt optimieren.

Foto: talhakhalil007 / Pixabay

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