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Otte begrüßt „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“

Landkreis CELLE. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Celle-Uelzen, Henning Otte (CDU) begrüßt den gestrigen  Beschluss (Mi., 5. Mai) des Bundeskabinetts zur Förderung der jungen Generation. Mit dem „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ sollen pandemiebedingte Lernrückstände nachgeholt werden.

Zugleich werden Jugendliche mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Stärkung sozialer Kompetenzen und zur allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung unterstützt. Insgesamt wurden zwei Mrd. Euro beschlossen. „Ich sehe in dem Betrag gut angelegtes Geld. Kinder und Jugendliche haben in den letzten Monaten ein Sonderopfer leisten müssen: Keine regelmäßige Schule in Präsenz, keine Vereinstreffen und wenig Außenkontakt – und das in den wichtigen Jahren der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. Die Bundesregierung hat das Problem erkannt und setzt mit diesem Programm alles dran, eventuelle Defizite aufzufangen“, erklärt Henning Otte.

Das Aktionsprogramm ist auf zwei Jahre angelegt, um Kindern und Jugendlichen eine gute Zukunft zu ermöglichen. Eine Milliarde Euro steht für Fördermaßnahmen zum Abbau pandemiebedingter Lernrückstände in den Kernfächern – wie etwa Deutsch und Mathematik sowie Fremdsprache – zur Verfügung. Die andere Hälfte ist für die frühkindliche Bildung, Ferienfreizeiten und Familienerholung, zusätzliche Sozialarbeit und Freiwilligendienstleistende eingeplant. Dabei gehe man davon aus, dass es Zeit sowie Begleitung und Unterstützung brauche, um in den Alltag zurückzufinden und Versäumtes aufzuholen.“

„Der Bund leisten mit diesem Programm einmal mehr einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag in einem Bereich, für den eigentlich die Bundesländer für Bildungspolitik verantwortlich sind. Ich kann nur appellieren, dass das niedersächsische Kultusministerium die Förderung in unserem Bundesland angemessen aufstocken wird“, so Henning Otte.

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