Wolfgang Jahnke erhält das Bundesverdienstkreuz
Heute hat Wolfgang Jahnke das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Landrat Axel Flader überreichte die Auszeichnung in Vertretung des Bundespräsidenten.












Im „Grethehof“ in Habighorst fand heute die feierliche Auszeichnung des ehemaligen Bürgermeisters Wolfgang Jahnkes statt. Eine wirkliche Freude, denn Jahnke war maßgeblich an der Entstehung des Dorfgemeinschaftshauses (Grethehof) beteiligt. Landrat Axel Flader betonte in seiner Laudatio, dass das Gemeinwesen auf vielen Pfeilern steht, doch genau diese Pfeiler müssen gestärkt werden. Die Hauptamtlichen bilden nur den großen Rahmen, für eine lebenswerte Gesellschaft ist das ehrenamtliche Engagement unerlässlich. Jahnke war an vielen Entscheidungen und Umsetzung direkt beteiligt und wirkte direkt an der Entwicklung der damaligen Gemeinde mit. Der gelernte Zimmermann und ehemalige Luftwaffenoffizier brachte sich politisch, wie auch menschlich ein.
Die Sportförderung wie auch das Vereinswesen lagen Jahnke zudem am Herzen. Viel Zeit und Energie legte er in die Entwicklung des Ortes. Das Dorfgemeinschaftshaus, die Erweiterung des Schützenhauses, die Aschaubrücke sind nur einige seiner großen Errungenschaften, an denen Jahnke mitwirkte.
Jahnke berichtete in seiner Rede selbst von der Entwicklung des Schützenhauses und der Grundstücke, wo jetzt der Grethehof steht. Freud, Leid und viel Überzeugungskraft gehörten damals zum Alltag. Doch die Grünkohlwanderungen waren nicht mehr zeitgemäß und nachdem die Erweiterung im Kostenrahmen geblieben war, erinnerte sich Jahnke an die legendäre Rede vom damaligen Pastor Kümmel.
Bürgermeister Heinrich Lange gratulierte herzlich im Namen der Gemeinde und freute sich zusammen mit Jahnke, denn beide kennen sich noch aus dem Rat.
Initiator der hohen Auszeichnung war der ehemalige Bürgermeister Günter Berg. Berg wollte Jahnkes Lebensleistung mit dem Verdienstkreuz würdigen. Berg hob hervor, dass Jahnke die Begabung habe, den Menschen zuzuhören und dabei stets verbindlich und kompetent sie mitzunehmen weiß. Jeder konnte bei Sorgen und Problemen zu ihm kommen. „Sein Wirken hat Spuren hinterlassen“, so Berg und ergänzt abschließend: „Wolfgang Jahnke ist ein Vorbild für den Zusammenhalt im Ort“.
Im Kreise seiner Familie, Freunden und Schützenkameraden feierten sie zusammen in seinem Dorfgemeinschaftshaus.
Redaktion
Celler Presse
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