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Sonderausstellung im Römstedt-Museum wird am 09. Juni präsentiert

  • Bergen

„Zuwanderungsgeschichten in Bergen“ lautet der Titel der neuen Sonderausstellung im Museum Römstedthaus in Bergen, die in einer Feierstunde am Freitag, den 09. Juni um 17.00 Uhr der Öffentlichkeit präsentiert wird. Musikalische Begleitung und internationales Gebäck runden die Veranstaltung ab.

Bei der Ausstellung, die im Obergeschoss des Museums am Friedensplatz in Bergen gezeigt wird, stehen die Geschichten der Zuwanderer seit 1935 im Mittelpunkt. Die bereits 1998 von einer Arbeitsgruppe unter Leitung von Annabelle Nemitz und Elke von Meding gesammelten und veröffentlichten Lebensgeschichten verschiedener Zuwanderer werden ergänzt durch aktuell hinzugefügte Lebensgeschichten, gesammelt vom Verein „Unser Bergen e.V.“. Der Verein hat passend zur Ausstellung vor kurzem ein Buch mit dem Titel „Berger und ihre Wurzeln – Lebensgeschichten und Heimat“ veröffentlicht.

Die Ausstellung folgt dem städtische Leitbild „Stadt des Friedens und der Internationalität“ und beleuchtet die Hintergründe der Zuwanderung der letzten Jahrzehnte. Konzipiert wurde die Ausstellung von Museumsleiterin Heike Thumann, die Umsetzung erfolgte gemeinsam mit den Mitarbeitern Ronald Didt und Sabine Bornheber. Unterstützt wurde das Team von Wolfgang Hertwig, dem Vorsitzenden des Vereins „Unser Bergen“.

PR
Foto: Stadt Bergen

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