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FlotART Kultursommer 2023 – Vielfältiges Programm

FlotART – Kunst und Design im Flotwedel präsentiert das aktuelle Programm im Kultursommer 2023. Vom 15. Juni bis 26. August wird ein vielfältiges Programm für jeden Geschmack geboten. Los geht es am 15. Juni mit der Komödie „How to Date a Feminist“.

Do., 15.6.2023, 20.00 Uhr
Amtshof Eicklingen, Mühlenweg 60

„How to Date a Feminist“
Komödie von Samantha Ellis • Theater Landpartie
in Kooperation mit dem Schlosstheater Celle • open air

Kate hat ein Faible für rücksichtslose Machos. Gerade erholt sie sich von der letzten desolaten Erfahrung in der Hinsicht, als ihr Steve über den Weg läuf. Steve ist Muttersöhnchen der besonderen Art, ist doch seine Mutter Teil der radikal feminitischen Fraktion. Eigentlich wenig günstige Voraussetzungen für eine Love Story, und dennoch verlieben sich Kate und Steve heftig ineinander.

Was also passiert, wenn ein übereifriger Vorzeigefeminist und eine konservative Journalistin mit ausgeprägtem Faible für Arschloch-Typen auf einer Kostümparty aufeinandertreffen? Es wird sehr, sehr lustig! Kate und Steve sind so unterschiedlich wie verrückt nacheinander und lassen sich auf eine Beziehung ein, die ihnen eine „Reise ins Chaos“ verspricht.

Aber alle Konflikte, die sich aus ihrer Unterschiedlichkeit ergeben, können sie nicht trennen, denn schließlich hält die Liebe für immer …

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Aula der Grundschule Eicklingen (Schulstraße 31) statt.


Fr., 16.6.2023, 20.00 Uhr
Amtshof Eicklingen, Mühlenweg 60

Leléka
Musik • open air

Das ukrainische Quartett ist tief im Jazz verwurzelt. Es geht aber über die Grenzen des Genres hinaus, indem es die ukrainischen Wurzeln der Sängerin Viktoria Leléka und das Talent der Band für improvisatorische Freiheit einbezieht. Leléka besteht aus einer internationalen Besetzung von vier Musikern, die sich in Berlin gefunden haben. Nach ihrer Nominierung als „Band des Jahres“ beim German Jazz Award 2022 und ihren Auftritten auf der Jazzahead 2022 schrieb der renommierte deutsche Journalist Sebastian Scotney: „Ihre beiden Auftritte sind vielen Menschen im Gedächtnis geblieben. Man erinnert sich an ihre erstaunliche Fähigkeit, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und die Zeit völlig stillstehen zu lassen. Leléka muss man live hören und sehen“.

Leléka schrieb und produzierte auch den Titelsoundtrack für die ukrainische Historienserie „There will be humans“ und wurde in das Buch „111 Gründe, Jazz zu lieben“ von Ralf Dombrowski aufgenommen.


Fr., 16.6. bis Fr. 30.6.2023
Amtshof Eicklingen, Mühlenweg 60

Alexander Lemberger
Kunst

Alexander Lemberger ist ein höchst kreativer Mensch mit großem Talent in unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Künstler, Grafik-Designer und Web-Entwickler – welchem Thema er sich auch widmet, die Ergebnisse überzeugen mit überraschenden Ideen und sorgfältiger Ausführung. Er stammt aus der Ukraine, hat dort in Lemberg Grafik und Buchillustration an der Akademie für Polygrafische Kü̈nste studiert und nach der Umsiedlung nach Deutschland Mitte der 1990er Jahre Grafik Design an der Fachhochschule Hannover.

Künstlerische Schwerpunkte sind digitale Ilustrationen und Radierungen swie Skizzen und Storyboards. Unter dem Eindruck des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine hat Alexander Lemberger eine Reihe sehr intensiver Werke geschaffen, in denen er seinem Entsetzen über das inhumane Handeln Russlands und den brutalen Folgen für seine Heimat Ausdruck verleiht.

Zum FlotART Kultursommer 2023 sind eine Reihe großformatiger Werke zu sehen.


Fr., 30.6.2023
Marien-Kirche, Bröckel, Hauptstr. 63

Natalia Finkenstein / Johannes Doll
Musik

Orgel und Schlagzeug: Diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Kombination bietet reizvolle musikalische Möglichkeiten, die Natalia Finkenstein und Johannes Doll präsentieren werden. In der Besetzung Kirchenorgel und Schlagzeug spielen beide sowohl für diese Besetzung komponierte als auch eigene
Interpretationen bekannter Stücke und laden so ein, auf eine außergewöhnliche musikalischen Reise zu gehen.

Natalia Finkenstein hat Klavier und Musikpädagogik studiert. Seit 2016 ist sie als Organistin tätig. Sie tritt als Solistin und Begleiterin in verschiedenen Formationen auf. Klassik und Pop, Tango und Jazz – kaum ein Genre ist ihr fremd.

Johannes Doll ist freier Musiker an Schlagzeug, Percussion, Marimba und Vibrafon. Schwerpunkte sind Latin, Jazz und Pop Bereich. Neben Filmmusik-Projekten und diversen Formationen im Bereich Latin-Jazz sammelte Johannes Doll internationale Erfolge als festes Mitglied der Latin-Pop-Band „Señor Coconut“.


Sa., 1.7.2023
Marien-Kirche, Bröckel, Hauptstr. 63

Songland
Musik

Mit ihrer neuen Band Songland können Sarah Lipfert (Gesang), Christoph Reuter (Piano) und Stephan Bormann (Gitarre) gemeinsam ihrer großen Leidenschaft nachgehen und über stilistische Grenzen hinweg Songs schreiben, in denen sich Einflüsse aus Soul, Pop, Jazz und dem Singer-Songwriter Genre wieder-finden. Ihre Texte sind voller Poesie, die Songs musikalische Momentaufnahmen.

Im Zentrum der Musik steht dabei die zauberhafte Stimme von Sarah Lipfert, die sie gekonnt auf Englisch und Deutsch in Szene setzt. Gemeinsam mit Christoph Reuter, bekannt für seine grenzenlose Spielfreude und eine ordentliche Portion Humor, und dem groovenden Gitarrenvirtuosen Stephan Bormann entsteht eine einzigartige Symbiose. Durch die langjährige Zusammenarbeit von Christoph und Stephan, die über 20 Jahre einen Teil des Cristin Claas Trios bildeten, bringen die beiden u.a. ihre Freude am Bearbeiten von traditionellen Volks- und Kunstliedern mit ein, sodass auch diese weiterhin ein Bestandteil des Programms sein werden.


Sa., 26.8.2023
Kulturhaus Wienhausen

Christoph Reuter
Musikkabarett

In seinem neuen und dritten musikalischen Kabarettprogramm „Musik macht schlau! (außer manche)“, Regie: Dominik Wagner, entführt uns der preisgekrönte Berliner Pianist und Kabarettist Christoph Reuter in die Welt der Musik. In seiner erkenntnisreichen und witzigen Musikstunde stehen ein paar menschheitsentscheidende Fragen im Raum: Macht das Hören von Mozarts Musik möglicherweise wirklich schlau und verstehe ich dann endlich mal die Relativitätstheorie von Einstein oder zumindest meine Schwiegermutter? Das werden wir testen.

Warum kann ich mir nicht mal die zweite Strophe von „O du fröhliche“ merken, aber immer was mein Kollege letzte Woche Doofes zu mir gesagt hat? Fragen über Fragen, zu denen Christoph Reuter in seinem neuen musikalischen Kababrettprogramm Stellung beziehen wird mit Musik u.a. von Bach, Mozart, Avicii und Miles Davis. „Musik macht schlau! (außer manche)“ zeigt auch Ihnen, dass Sie sehr viel musikalischer (und vielleicht auch schlauer?), sind als Sie denken.

PR

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