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Karate-Sparte des MTV Müden feiert Erfolge auf dem Starter Cup in Seelze

Am Samstag fand in Seelze der diesjährige KVN Starter Cup Süd statt, an dem auch sechs Karatekas des MTV Müden teilgenommen haben. Nach einem anstrengenden und ereignisreichen Wettkampftag konnten sie mit vielen neuen Erfahrungen und sogar zwei Medaillen nach Hause fahren. 

Etwa 130 jugendliche Karatekas unter 18 Jahren kamen in der Sporthalle des Georg-Büchner Gymnasiums in Seelze zusammen, um sich im Rahmen des Starter Cups Süd in den Disziplinen Kata (Form-Laufen) und Kumite (Freikampf) zu messen. Dieser Wettkampf, der sich speziell an Kinder und jugendliche Anfänger richtet, findet jedes Jahr an verschiedenen Standorten in Niedersachsen statt, dieses Mal wurde er dankenswerterweise vom Karate-Club Seelze e.V. ausgerichtet.

Für Marlena Köhnke (Kategorie Kata U10) und  Phoebe Chamberlain (Kata U14) war es tatsächlich der erste Wettkampf, an dem sie teilgenommen haben. Sie konnten ihre anfängliche Nervosität aber schnell überwinden und präsentierten mit Kampfgeist und Konzentration ihre Kata „Heian Shodan“. Auch wenn es damit heute noch nicht für einen Sieg gereicht hat, konnten sie doch zumindest in ihren jeweiligen Kategorien Punkte erzielen. Eine Leistung, auf die sie stolz sein können, insbesondere, da sie erst seit etwa einem halben Jahr gezielt trainieren. Das Gleiche gilt für Stella Springhorn (Kata U10) und Julian Wenzel (Kata U14), die sich über jeweils einen Sieg in ihren Kategorien freuen konnten.

Lucian Buberge dagegen nahm heute schon an seinem dritten Wettkampf teil. Er hatte die Vorbereitungszeit intensiv genutzt und musste sich daher in seiner Rubrik (Kata U14) erst in der Finalrunde geschlagen geben, er erreichte den 2. Platz und damit die Silbermedaille. Besonderen Grund zum Jubeln hatte Lars Lambrü (Kata U18), der mit drei Siegen in Folge souverän den 1. Platz und damit die Goldmedaille in seiner Kategorie errang.

„Wichtig war es heute vor allem, sich zu trauen und erste Wettkampferfahrungen zu machen – die Teilnehmer haben sich alle wirklich gut geschlagen“, resümiert die stolze Trainerin Tanja Fähnrich.

Julia Bienert

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