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Kinderschutzbund: Neuer Standort in der Kuckuckstraße feierlich eingeweiht

Da war ganz schön was los in der Kuckuckstraße 25. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Vereinen und Verbänden hatten sich eingefunden, um an der Einweihung teilzuhaben. „Was lange währt, wird endlich gut“ trifft wohl das Verfahren mit Planung und Realisierung am  ehesten, der Standort in der Neustadt entsprach schon lange nicht mehr den Anforderungen. So dankte dann der Vorsitzende des Kinderschutzbundes, Bernd Menzel, Oberbürgermeister Jörg Nigge dafür, dass die Stadt das Gebäude in der Kuckuckstraße nicht nur zur Verfügung gestellt hat, sondern auch noch den Anforderungen entsprechend umgebaut hat. „Der Aufwand hat sich gelohnt“, so Menzel.

Gekommen war auch Silvia Seibel, die langjährige Geschäftsführerin und mittlerweile im Ruhestand , seitdem aber weiterhin ehrenamtlich tätig. Noch in ihrer hauptamtlichen Tätigkeit fanden die Planungen zur Verlegung des Standortes statt, und Bernd Menzel attestierte  ihr: „Das ist dein Lebenswerk.“ Und dieses Werk musste nun die Nachfolgerin Katrin Dornbusch mit großem Engagement umsetzen, sozusagen „umtopfen“. Insgesamt, so Menzel, war es eine Teamleistung  aus Beschäftigten und der Geschäftsführung, das geleistete ehrenamtliche Engagement  könne nicht genug gewürdigt werden.

Bei der Gelegenheit wies Menzel auf das von den Stadtwerken in Gang gesetzte „Crowd“-Projekt hin, über das Spenden gesammelt werden, um wichtige Projekte zu finanzieren. Hier geht es nun um die Anschaffung von zwei Sitzschaukeln.  „Gemeinsam für eine kindgerechte Zukunft“, schloss Bernd Menzel. Dafür wolle man sich weiter einsetzen.

Seine kurze Rede leitete Oberbürgermeister Jörg Nigge mit einem großen Dank an die ehemalige Geschäftsführerin Sivia Seibel und die neue Geschäftsführerin Katrin Dornbusch ein: „Das war eine ganz tolle Arbeit.“ Der OB erinnerte an seinen Besuch vor einigen Jahren am vorherigen Standort: „Der war wirklich nicht mehr schön.“ Es sei ein wichtiges Anliegen der Stadt, sich für Kinder zu engagieren. Das mache die Stadt nun, indem Grundschulen und Kitas gebaut werden. Dann überraschte der OB noch Bernd Menzel mit einer „Anzahlung für die Anschaffung einer Tischtennisplatte“.  

Bei der Veranstaltung war natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt und alle Gäste konnten sich bei einem Rundgang im Gebäude von den kindgerecht eingerichteten Räumlichkeiten überzeugen. Unter den Gästen befanden sich Landrat Axel Flader und der Landtagsabgeordnete Alexander Wille und weitere Persönlichkeiten aus Kommunalpolitik, Kultur und Gesellschaft.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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