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SPD-Bundestagsabgeordneter Dirk Ulrich Mende nimmt an erster Wohnungslosenkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion teil

Erste Wohnungslosenkonferenz der SPD-Bundestagsfraktion zum heutigen Tag der wohnungslosen Menschen. SPD-Bundestagsabgeordneter Dirk-Ulrich Mende trifft Friedhelm Feldkamp, Geschäftsführer und Diakoniepastor des Diakonischen Werkes Hannover. Fachaustausch mit Beauftragtem der SPD-Bundestagsfraktion für Obdach- und Wohnungslose, Brian Nickholz, am 23. September 2024 in Celle.

„Nicht nur in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder Hannover gibt es Menschen ohne eigenen Wohnraum oder ohne Obdach auf der Straße – auch in den Städten Celle und Uelzen gibt es wohnungslose Menschen. Ob bei den Bahnhöfen, in den Fußgängerzonen, oder in den Parks – Menschen ohne Obdach sind sichtbar. Doch die Zahl der Wohnungslosen ist meist sogar noch größer: auch Menschen, die bei Freunden oder Bekannten unterkommen, zählen dazu“, sagt der SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Celle-Uelzen, Dirk-Ulrich Mende.

Auf dieses Thema macht der jährlich stattfindende Tag der wohnungslosen Menschen am 11. September aufmerksam. Die SPD-Bundestagsfraktion hat zu diesem Anlass eine Wohnungslosenkonferenz mit Praktiker:innen, Expert:innen und Betroffenen aus ganz Deutschland veranstaltet.

„Als ehemaliger Celler Oberbürgermeister und Sozialdemokrat ist die Teilnahme für mich eine Herzensangelegenheit. Ich freue mich, dass ich Friedhelm Feldkamp, Geschäftsführer und Diakoniepastor des Diakonischen Werkes Hannover in Berlin begrüßen durfte. Ich habe die Gelegenheit genutzt, ihm für die so wichtige Arbeit des Diakonischen Werkes, auch für die wohnungslosen Menschen in meinem Wahlkreis, zu danken“, berichtet Mende.

„Für die SPD-Bundestagsfraktion hat der Kampf gegen Obdach- und Wohnungslosigkeit höchste Priorität. In Deutschland waren im Januar 2024 fast 440.000 Personen wegen Wohnungslosigkeit untergebracht – dazu kommen Menschen ohne Obdach und die bei Bekannten unterkommen. Wohnungslosigkeit hat viele Gesichter und unterschiedliche Ursachen. Da bedarf es individueller und netzwerkübergreifender Lösungen, um die Menschen langfristig aus der Wohnungslosigkeit zu befreien. Gleichzeitig braucht es Maßnahmen zur Prävention, damit zukünftig niemand so einfach seine Wohnung verlieren kann, etwa im Mietrecht. Das gehen wir mit dem Nationalen Aktionsplan gemeinsam an!“, betont der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk-Ulrich Mende.

Mithilfe des Nationalen Aktionsplans gegen Wohnungslosigkeit, den das SPD-geführte Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen ins Leben gerufen hat, gibt es erstmals eine bundesweite Strategie zur Überwindung der Obdach- und Wohnungslosigkeit. „Der Aktionsplan definiert den Weg, wie in Deutschland bis 2030 Wohnungslosigkeit überwunden werden kann. Dafür braucht es sowohl die Anstrengungen des Bundes als auch aller Bundesländer und Kommunen, denn klar ist, dass sich alle Ebenen mit mehr Engagement beteiligen müssen“, so der stellvertretende Sprecher der Arbeitsgruppe Kommunalpolitik der SPD-Bundestagsfraktion.

Darüber, welche Schritte nun folgen müssen, um die Situation vor Ort konkret zu verbessern, haben rund 220 Teilnehmer:innen aus ganz Deutschland mit der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Klara Geywitz sowie mit Mitgliedern der SPD-Bundestagsfraktion diskutiert. Verstärkt wurden dabei die Gesundheitsversorgung von wohnungslosen Menschen und der Umgang mit betroffenen Menschen aus anderen EU-Staaten in den Blick genommen.

„Die stattgefundene Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion hat einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass sich Akteure aller Ebenen und Bereiche verstärkt austauschen, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und voneinander zu lernen. Das ist bei einem solchen Querschnittthema wie Wohnungslosigkeit elementar. Genau deshalb freut es mich besonders, dass Brian Nickholz, der Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für Obdach- und Wohnungslose, am Montag, den 23. September 2024 um 13:00 Uhr zum Gemeinderaum Celle-Neustadt kommt und an einem Fachaustausch mit den Akteuren vor Ort teilnimmt“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk-Ulrich Mende abschließend.

PR
Foto: Büro Dirk-Ulrich Mende, MdB

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