Marcus Kostka (derzeit CDU) kandidiert für die UWG Nienhagen
Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) Nienhagen setzt ihren Wachstumskurs fort und gewinnt mit Marcus Kostka (42) einen weiteren erfahrenen Kommunalpolitiker für die Kommunalwahl 2026. Kostka, der derzeit noch dem Gemeinderat Nienhagen als CDU-Ratsherr angehört, wird für die UWG Nienhagen auf Listenplatz 4 kandidieren. Marcus Kostka ist in Nienhagen aufgewachsen und nach einem Studium in Göttingen und Berufstätigkeit in Kassel in seinen Heimatort zurückgekehrt.
Mit seiner Entscheidung unterstreicht Marcus Kostka seine Bereitschaft, sich künftig in einer unabhängigen Wählergemeinschaft für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu engagieren. Er möchte sich weiterhin für den Erhalt des Dorfbildes und einen verantwortungsvollen Umgang mit den Finanzen der Gemeinde Nienhagen einsetzen.
Die UWG wertet die Kandidatur als weiteres Zeichen für den positiven Zuspruch, den die unabhängige Kommunalpolitik derzeit in der gesamten Samtgemeinde Wathlingen erfährt.
Neben der UWG Nienhagen wurden inzwischen auch die Ortsgruppen UWG Wathlingen und UWG Adelheidsdorf gegründet. Damit wird die UWG erstmals in allen drei Mitgliedsgemeinden mit eigenen Kandidatinnen und Kandidaten antreten. Bereits zuvor hatte die UWG über die Unterstützung des langjährig kommunalpolitisch engagierten Alexander B. Schadow informiert. Gleichzeitig wurde die bisherige Wählergemeinschaft BL-WB aufgelöst. Die Entwicklung der vergangenen Monate zeigt, dass sich immer mehr kommunalpolitisch engagierte Bürgerinnen und Bürger für eine unabhängige Kommunalpolitik entscheiden.
Alexander Hass (55), Bürgermeisterkandidat der UWG für die Gemeinde Nienhagen, sieht darin ein deutliches Signal: “Die Herausforderungen in unseren Gemeinden werden in den nächsten Jahren nicht kleiner. Deshalb brauchen wir weniger Parteidenken und mehr gemeinsame Lösungen. Für uns zählt nicht, wer eine Idee einbringt, sondern ob sie den Menschen vor Ort nutzt. Genau das verstehen wir unter ehrlicher Sachpolitik. Dass sich immer mehr engagierte Kommunalpolitiker und Bürger der UWG anschließen, bestätigt unseren Weg und motiviert uns zusätzlich.”
Ein deutliches Ausrufezeichen setzte die UWG bereits bei der Kommunalwahl 2021. Damals setzte sich die parteilose Claudia Sommer (50) gegen sieben weitere Kandidatinnen und Kandidaten durch, erreichte die Stichwahl und wurde anschließend zur Samtgemeindebürgermeisterin gewählt. In den vergangenen fünf Jahren hat sie bewiesen, dass eine Verwaltung auch ohne Parteibuch erfolgreich geführt werden kann. Mit ihrer ruhigen, offenen und verbindlichen Art sowie ihrer beruflichen Erfahrung als Bundesbeamtin hat sie die Arbeit der Samtgemeindeverwaltung geprägt. Mit ihrer erneuten Kandidatur steht sie für Kontinuität und Verlässlichkeit.
Auch die UWG setzt bei ihren Kandidatinnen und Kandidaten auf fachliche Kompetenz und praktische Verwaltungserfahrung. Alexander Hass verfügt über rund 25 Jahre Berufserfahrung in verantwortlichen und leitenden Positionen bei Städten und Kommunen. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem in der Stadtentwicklung, der Wirtschaftsförderung, dem Tourismus, dem Stadtmarketing sowie der Leitung kommunaler Organisationen. Diese Erfahrungen möchte er künftig ehrenamtlich als Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen einbringen.
In den kommenden Wochen werden sich die Kandidatinnen und Kandidaten der UWG in allen drei Mitgliedsgemeinden vorstellen. Bei Bürgergesprächen, Informationsständen und Veranstaltungen möchten sie mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommen, ihre Ideen vorstellen und Anregungen für die zukünftige Arbeit in den Räten aufnehmen.
Die UWG versteht sich als demokratische, unabhängige Alternative zu den etablierten Parteien. Im Mittelpunkt stehen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger sowie pragmatische Lösungen für die Gemeinden. Entscheidungen sollen sachlich, transparent und ohne parteipolitische Vorgaben getroffen werden.
Mit dem weiteren personellen Zuwachs sieht sich die UWG für die Kommunalwahl 2026 gut aufgestellt und möchte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft von Adelheidsdorf, Nienhagen und Wathlingen gestalten.
PR
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