Celler Stadtfest wirft seine Schatten voraus

CELLE. Was 2013 mit dem Tag des offenen Schlosses mit musikalischer Begleitung begann, wird nun zu einer eigenständigen Veranstaltung. Das musikalische Programm weitet sich aus und strahlt bis in die Innenstadt hinein. Geplant sind vorerst bis zu drei Bühnen und einem bunten Programm. Die Celler können sich schon einmal den 19. und 20. September im Kalender markieren; dann verspricht der Veranstalter eine Riesen-Party.

Der in Leben gerufene Celler Stadtfest e.V. möchte nach dem Tag des offenen Schlosses auf eigenen Füßen den Cellern eine Riesen-Party bieten. Das Ziel sei es, Musik für jeden Geschmack darzubieten und gemeinsam mit den Besuchern Spaß zu haben, so Wolfgang Reichert vom Celler Stadtfest e.V..

Insgesamt könne sich der Verein drei Bühnen vorstellen. Die Bühne am Schloss soll es nach wie vor geben, auch mit Sitzplätzen, Speis’ und Trank. Obendrein soll eine Bühne auf der Stechbahn aufgebaut werden, und eine weitere Bühne am Markt ist angedacht. Reichert versicherte, man stehe in Kontakt mit den Marktbeschickern, und der Verein strebe stets eine für alle Seiten akzeptable Lösung an. Der Celler Stadtfest e.V. möchte, dass alle Seiten harmonisch miteinander umgehen und das Fest zu einem großen Ereignis werden lassen.

Obwohl der Bereich vor dem Schloss vom Aufbau her gleich bleibe, werde durch die Erweiterung die Veranstaltung eine ganz andere sein. Der Verein plane diese mit Bedacht, damit sich die Veranstaltung nicht zu einer Kirmes entwickelt. Die Musik steht auch für Reichert ganz klar im Mittelpunkt.

Im letzten Jahr halfen ca. 130 Helfer für einen reibungslosen Ablauf. In diesem Jahr werden noch einige Helfer mehr benötigt, dazu können sich Freiwillige gerne beim Verein melden. Der gut ausgestattete Backstage-Bereich mit der Organisationsleitung sorgt auch im September für einen hoffentlich reibungslosen Ablauf: Ein kleiner abgesteckter Bereich, der selbst ein kleines Fest im Fest für die Helfer war und sein wird.

Musikalisch setzt man auch 2014 auf viele Celler und regionale Künstler, wobei es auf den unterschiedlichen Bühnen auch ein unterschiedliches Musikprogramm gibt. Eher ruhig soll es am Schloss zugehen, damit die Besucher einen Rückzugspunkt im idyllischen Schlossgarten haben. Musikalisch lauter und härter wird es dann auf den beiden anderen Bühnen. Und das alles für den Spaß an der Freude. Schließlich setzt der Verein auf den „Spirit“ und gute Stimmung des letzten Jahres.

Altbewährt wird es auch wieder das „Bon-System“ geben. Damit sich die Besucher nicht mit Kleingeld herumschlagen müssen und an den vielen Ständen Bargeld liegt, setzt der Veranstalter auf die einfache Papierform.

Redaktion
Celler Presse

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