Jahresausstellung des Amateurmalkreises Celle eröffnet

CELLE. Heute wurde die Jahressaustellung des Amateurmalkreises bei der Vernissage in der Alten Exerzierhalle eröffnet. 25 Künstler präsentieren noch bis Ende des Monats insgesamt 150 Werke. Kulturdezernentin Susanne McDowell freute sich über den Stil und die Ideenvielfalt der Ausstellung. Eine Einladung an alle Kunstinteressierten.

Viele Besucher lockte die Vernissage am heutigen Sonntag an. Die Gästekonnten sich einen guten Eindruck von der Arbeit des Amateurkreises Celle verschaffen. Wolfgang Richter begrüßte die Gäste zunächst und freute sich, nach langer gesundheitlicher Pause wieder hier zu sein. Die Laudatio hielt Kulturdezernentin Susanne McDowell und für die musikalische Untermalung sorgte die Pianistin Julia-Sophie Kohlmeier.

Der Amateurmalkreis Celle wurde im Herbst 1969 gegründet und blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Den Status eines Vereins haben sie zwar nicht mehr, aber die sich zusammengeschlossenen Mitglieder schätzen die gute Zusammenarbeit. Kulturdezernentin Susanne McDowell beschreibt den Zusammenhalt in der Gemeinschaft mit den Worten: „Es gibt so viel Unterstützung wie möglich und so wenig wie nötig.”

Obwohl die Mitgliederzahl in den letzten Jahren kontinuierlich stieg, würden sich die Mitglieder sehr freuen, so der erste Vorsitzende Wolfgang Richter. Ganz besonders freue man sich über das jüngste Mitglied: Katharina Gröscher. Mit ihren 15 Jahren sticht sie besonders durch ihre Arbeiten heraus. Frische Ideen, lebendig und stilvoll umgesetzt, bereichert sie die Jahresausstellung. Schon in ihrer Schulzeit war Gröscher immer sehr kreativ veranlagt und brachte dies sehr anschaulich in ihren Arbeiten in der Schule zum Ausdruck.

Das Motto „Brücken“ stand in diesem Jahr im Mittelpunkt, musste aber nicht immer eingehalten werden. Gerade das Gemeinschaftsprojekt am Kopfende der Alten Exerzierhalle greift aber das Motto in eindrucksvoller Weise auf. Das Grundkonzept des Aufbaus in der 554,28qm Halle stammt vom zweiten Vorsitzenden Rolf Czybilka. „Man wird in die Tiefe des Raumes hineingezogen“, beschreibt es McDowell in ihrer Laudatio.

„Die bildende Kunst in der Stadt ist eine wichtige Säule“, unterstreicht die Kulturdezernentin und begrüßt die Offenheit zwischen dem Bund Bildender Künstler (BBK) und Atellier22.

Die Jahresausstellung in der Alten Exerzierhalle ist vom 2. – 30. August täglich von 10 – 17 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Redaktion
Celler Presse

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