Mit einem echten Stück Heimat bei Gästen punkten: Das Ringhotel Celler Tor setzt auf Typisches aus der Region

CELLE. „Heimat tut der Seele gut“, weiß die Celler Ringhoteliere Susanne Ostler. Und deshalb will sie ihren Gästen ein Stück Heimat bieten. Das können typische Gerichte aus Celle sein oder Tipps für urige Lokale und einzigartige Veranstaltungen.

„Heimat steht für etwas Ehrliches und Authentisches“, sagt Susanne Ostler. Und deshalb versprechen die rund 130 Ringhotels, zu denen auch das Ringhotel Celler Tor gehört, dass Gäste bei ihnen „Echt HeimatGenuss erleben“ können. Dieser HeimatGenuss gehört zum neuen und zentralen Prinzip, dem Markenkern, der Ringhotels. Erarbeitet wurden in den letzten Jahren Kriterien wie “Was verbindet uns?” und “Was soll uns nach vorn bringen?” und auch die Überlegung, wie man sich von anderen Häusern absetzen könne. Ziel sei es, die Region zu stärken, die Region zu repräsentieren und Heimat zu vermitteln.

Ist Heimat nicht aus der Mode gekommen? „Im Gegenteil“, erläutert Susanne Ostler. „Die Menschen sehnen sich in unserer schnelllebigen und oft unpersönlichen Zeit nach etwas, das echt und glaubwürdig ist. Genau das bieten wir.“ Um ein Gefühl von Heimat entstehen zu lassen, verwöhnen die Gastgeber der Ringhotels ihre Gäste unter anderem mit neu interpretierten, regionalen Köstlichkeiten – und echter Gastfreundschaft. Dazu können auch Insidertipps für Lieblingsrestaurants oder -orte der Gastgeber sowie für Sehenswürdigkeiten und Events gehören. Heimatgenuss könne man verschieden ausdrücken, so Susanne Ostler, das sei nicht nur Essen und Trinken. Und Nicole Winter, die im Servicebüro der Ringhotels für die internen Schulungsreihen und das Qualtiätsmanagement zuständig ist und heute den elf Teilnehmern der Gruppe „Echt HeimatGenuss erleben“ die Urkunden für die Teilnahme an dem Seminar überrereichte, unterstrich, dass es nun darum gehe, das Anliegen “Heimatgenuss” innerhalb der Häuser weiter zu vermitteln, die MItarbeiter und Mitarbeiterinnen auszubilden, damit das für den Gast erlebbar wird. Im Celler Tor ist Christin Gollnick mit dieser Aufgabe als Heimatgenuss-Botschafterin betraut. Sie ist seit zwei Jahren im Celler Tor beschäftigt, wie Susanne Ostler ergänzt. Da Christin Gollnick aus Mecklenburg-Vorpommern stammt, könne sie das Thema mit “einem Blick von außen” erarbeiten. Heimat, so Nicole Winter, sei für jeden etwas anderes – auf jeden Fall eine positive Assoziation, die man auch mit lokalen Produkten verbinde.

Zum „Echten HeimatGenuss“ gehört für die Ostlers, dass dieses Stück Heimat von den Mitarbeitern gelebt und dass es für Gäste spürbar wird. Bei den Ringhotels ist jeder Mitarbeiter Mitgastgeber. Sie wurden und werden in den vergangenen Wochen und Monaten darin geschult, die Heimat des Hotels für Gäste erlebbar zu machen. Ganz aktuell fand in diesen Tagen die Ringhotels Akademie im Celler Tor statt. Für drei Tage trafen sich Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland zu Service-Qualitäts- und Reservierungs-Themen, Führungskräfte-Trainings und der Ausbildung von HeimatGenuss-Botschaftern. Wie Nicole Winter betonte, gehe es bei diesen Seminaren auch darum, dass man sich kennenlerne, Erfahrungen austausche, voneinander lerne und in Verbindung bleibe.

Bedenken, dass dadurch die Wiedererkennbarkeit und gemeinsame Klammer der rund 130 Ringhotels verloren gehen könnte, haben die Hoteliers nicht. Die Hotelkooperation setzt einerseits auf klare, gemeinsame Qualitätskriterien und Werte ihrer Mitglieder. Anderseits sehen die Ringhotels die Individualität ihrer Mitgliedshotels als Bereicherung. Spezifische Stärken der Hotels kommen Gästen deshalb mehr denn je zugute.

PR/Redaktion
Celler Presse

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