Am Kaliberg wird es ernst

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WATHLINGEN. Die FDP in der Samtgemeinde Wathlingen macht auf die Situation am Kaliberg aufmerksam, denn: Nun ist es so weit, die Arbeiten am Kaliberg sollen beginnen.

“K+S hat beim Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) den Antrag für das Planfeststellungsverfahren offiziell zur Genehmigung eingereicht. Weil es eine sehr komplexe Angelegenheit ist, sollen von den Gemeinden Wathlingen, Nienhagen und Uetze je ein Rechtsanwalt eingeschaltet werden. Gemeinden, Interessenverbände, Vereine und Institutionen sollen beteiligt werden.

Wir hatten bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Belastungen, die auf die Bürgerinnen und Bürger zukommen, erheblich sein werden. Dabei erinnern wir, dass geplant war, den Schwerlastverkehr (täglich mindestens 100 Sattelzüge zum Kaliberg und zurück) durch die Ortschaften laufen zu lassen. Weiterhin wird es Belastungen durch Lärm, Staub und Dreck geben, von denen wir heute noch nicht wissen, wie umweltschädlich diese sind.

Wir fordern hiermit die Bürger noch einmal auf, sich mit dem Thema zu befassen und notfalls Einsicht in die Unterlagen nehmen, die ab Mitte Januar 2018 öffentlich ausgelegt werden. Wir werden über mindestens 20 Jahre in den beteiligten Gemeinden eine Unruhe haben, wie es sie noch nie gegeben hat.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, setzen Sie sich mit dem Thema ernsthaft auseinander, sprechen Sie mit uns oder schreiben Sie uns (Tel.: 0152 56966198, E-Mail: mail@fdp-sg-wathlingen.org) – von der „wundervollen Begrünung“ wird erst frühestens in 20 Jahren etwas zu sehen sein.

Das meint der FDP-Vorstand in der Samtgemeinde Wathlingen”.

Zum Thema hat die FDP auf ihrer Homepage unter //fdp-celle.de einen weiteren Themen-Blog (//fdp-celle.de/kaliberg/) eingerichtet. Dort kann man sowohl die aktuelle Pressemeldung zum Thema Kaliberg lesen als auch eine Stellungnahme hinterlassen.

“Wir würden uns über Ihre Anregungen, Bedenken oder Stellungnahmen sehr freuen.”

Redaktion
Celler Presse

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