Schützenverein Hambühren e.V.: Farbenfroher Jahresauftakt im Schützenhaus

Print Friendly, PDF & Email

HAMBÜHREN. Alljährlich zum Jahresauftakt lädt der Schützenverein zusammen mit der Unteroffizier-Vereinigung zum Neujahrstreffen ins Hambührener Schützenhaus ein. In diesem Jahr zeigte sich ein besonders farbenfrohes Bild angesichts der roten Jacken des Spielmannszuges Hambühren und mit den Uniformen der Bundeswehr. Als Gastredner berichtete Hauptmann Robin Kambach von der 2. Kompanie des Feldwebel- und Unteroffizieranwärterbataillons 2 aus Wietzenbruch über das Zustandekommen der Patenschaft mit der Gemeinde Hambühren.

Der Vorsitzende des Schützenvereins, Jörg Lehne, begrüßte Gäste und Vereinsmitglieder zum 39. Neujahrstreffen, eine Veranstaltung, deren Ursprünge in der früheren Hambührener Bundeswehr-Kaserne begründet liegen. Pater Andreas Tenerowicz von der Katholischen Kirchengemeinde beleuchtete einige theologische Aspekte zum Thema Jahreswechsel. Der 2019 aus dem Amt scheidende Hambührener Bürgermeister Thomas Herbst zog ein positives Fazit des vergangenen Jahres und zeigte sich optimistisch für die Zukunft der Gemeinde. Er rief zur Teilnahme an der Bürgermeister-Wahl auf, die zusammen mit der Europa-Wahl am 26. Mai stattfindet.

Hauptmann Robin Kambach informierte in seinem Gastbeitrag zunächst über die In-Dienst-Stellung der 2./FA/UA-Btl 2. Seit Januar 2018 werden in Wietzenbruch halbjährig etwa 240 junge Feldwebel- und Unteroffizieranwärter ausgebildet. Eine weitere Aufgabe bestand für ihn darin, sich eine Patenschafts-Gemeinde in der Umgebung zu suchen. Die wurde nach einigen Vorgesprächen mit Hambühren gefunden und in einem feierlichen Akt am 20. September 2018 besiegelt. Seither gab es bereits einigen Austausch, wie zum Beispiel die Teilnahme am Volkstrauertag auf dem Hambührener Friedhof und das Grünkohlessen in der Immelmann-Kaserne. Kambach bedankte sich für die freundliche Aufnahme seiner Soldaten: „Wir haben unsere Freundschaft schwungvoll begonnen, und so wollen wir 2019 auch fortfahren.“
Für den erkrankten Peter Stübbe übernahm der 2. Vorsitzende Peter Witting die Erinnerungen der Uffz.-Vereinigung mit einer humorvollen Anekdote aus dem Kasernenleben. Dabei ging es um das Fische füttern im Aquarium der Ohio-Bar. Der 2. Vorsitzende des Schützenvereins, Jens-Martin Reimker, blickte voraus auf das neue Jahr 2019 und hatte dabei einige geschichtsträchtige Orte in Hambühren entdeckt. Ein besonderes Jubiläum feiert der Gesangverein „Freiheit“, nämlich sein 150-jähriges Bestehen seit der Gründung im Jahre 1869.

Matthias Reimker
Fotos: Matthias Reimker

Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ist dieser in dem Beitrag nicht erwähnt, so kann dieser bei der Redaktion angefragt werden. Bildrechte werden, wenn bekannt, gesondert aufgeführt. Allgemeinbilder zur Untermalung stammen in der Regel von: Celler-Presse.de oder Pixabay.com.



%d Bloggern gefällt das: