CDU Hambühren feiert Neujahrsempfang – Bewährtes erhalten. Neues gestalten: Havliza, Adasch und Hoffmann läuten das Bürgermeisterwahljahr ein

HAMBÜHREN. Knapp 100 Gäste aus Politik, Ehrenamt und Justiz waren am 26.01.19 auf Einladung der neuen Vorsitzenden Ulrike Kramer zum traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Gemeindeverbandes Hambühren gekommen, um die niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza zu hören. In ihrer launigen Neujahrsansprache ging die Ministerin auf das erste Jahr der neuen Landesregierung ein.

v.l.n.r.: Ulrike Kramer, Christopher Fedder, Lukas Nott, Daniel Wolthusen, Edmund Hoffmann, Jörg Lehne, Thomas Adasch, MdL, Barbara Havliza, Frank Widrinka und Christian Behrens

Erstmals in der Geschichte Niedersachsens sei es gelungen, nicht nur einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, sondern sogar 200 Millionen Euro Schulden zurückzuzahlen. Gleichzeitig würden notwendige Investitionen nicht aufgeschoben. „Wir haben mehr als 100 neue Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte eingestellt“, so Havliza. Celle sei ein wichtiger Justizstandort, den es zu stärken gelte. Ein neues Polizeigesetz sowie 750 neue Stellen bei Polizei und Verfassungsschutz machten Niedersachsen sicherer. Dies hob auch der heimische Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Landtagsinnenausschusses Thomas Adasch in seinem Grußwort hervor, der Polizisten, der Feuerwehr und den Rettungskräften, sowie allen ehrenamtlich Engagierten für ihren Einsatz im vergangenen Jahr dankte.

Edmund Hoffmann, CDU-Fraktionsvorsitzender und CDU-Kandidat bei der Hambührener Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019, stellte in seinem Schlusswort zentrale Ziele für die Gemeinde Hambühren heraus. „Neben der Haushaltskonsolidierung muss es eine Stärkung der Wirtschaft geben. Es braucht Kommunikation, Information und Beratung aus einem Guss“, so Hoffmann. Weitere Zukunftsthemen seien die Stärkung der breit gefächerten Hambührener Vereinslandschaft, der flächendeckende Ausbau des Glasfasernetzes, die Planung einer gemeinsamen Ortsumgehung mit Winsen, sowie die Weiterentwicklung Hambührens als touristischer Standort. Hambühren solle auch weiterhin generationsübergreifend liebens- und lebenswert bleiben, so Hoffmann. Der CDU-Bürgermeisterkandidat möchte die Herausforderungen des demografischen Wandels daher mit Priorität anpacken. „Viele Menschen bleiben im Alter in ihrer gewohnten und vertrauten Umgebung zu Hause wohnen. Das erfordert ein breitgefächertes Dienstleistungsangebot im Bereich der Altenpflege und -betreuung. Diesem Thema müssen wir uns annehmen.“

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