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Neue Studie zum Standort Celle veröffentlicht: Stadt ist für Arbeitskräfte und Unternehmen sehr attraktiv

CELLE. Städte befinden sich im Wandel und stehen mehr denn je im kontinuierlichen Wettbewerb um Unternehmen, um Arbeitsplätze und um einkommensstarke Haushalte. Das ist vor allem in der Corona-Pandemie deutlich geworden. Doch wie positioniert sich Celle in diesem Wettbewerb, mit welchen Vorteilen kann die Stadt in der Südheide punkten und wo ist noch Luft nach oben?

Im Auftrag des Arbeitgeberverbands NiedersachsenMetall hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Consult) in einer aufwändigen Studie ein Regionalprofil für den Arbeitsmarkt Celle herausgearbeitet. Diese Studie übergaben am Donnerstag Dr. Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall, und Studienautor Hanno Kempermann von IW Consult an Celles Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge.

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Celle ein sehr attraktiver Standort für Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Unternehmen ist. Die Stadt hat in den vergangenen zehn Jahren sehr vom Aufschwung am Arbeitsmarkt profitiert. Zudem tragen Celler Unternehmen intensiv dazu bei, dass der Standort auch in Zukunft gut gegen Fachkräftemangel gerüstet ist, denn in Celle wird besonders stark ausgebildet. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistet auch die Wirtschaftsförderung der Stadt, die unter den Unternehmen einen sehr guten Ruf genießt. Hier fällt vor allem der unbürokratische Charakter in der Verbindung zwischen Wirtschaft und Verwaltung auf, an dem es vielen Konkurrenzstädten mangelt.

Celle hat zudem in den letzten vier Jahren massiv in die Attraktivität der Stadt investiert. Es werden Kita-Plätze ausgebaut, um das Potenzial der Kleinsten vor Ort bestmöglich zu fördern, die Schulen werden in großem Maßstab saniert, um die Bildungsvoraussetzungen zu optimieren und es erfolgen hohe Investitionen in die Innenstadt, um die Standortattraktivität weiter zu steigern.

„Ich freue mich, dass die Studie einmal mehr zeigt, dass die Bemühungen seit Beginn meiner Amtszeit sichtbar Früchte tragen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge. „Unser Ziel ist es, Celle als attraktiven und lebenswerten Standort zu positionieren. Begonnen bei der Aufenthaltsqualität unserer Innenstadt bis zu hohen Investitionen in Schulen und Kitas, Wohnraum in allen Facetten und attraktiver Infrastruktur für Auto und Fahrrad.“ „Aber auch mit unserem neuen Gewerbegebiet Auf der Grafft beweisen wir: Celle ist ein starker Standort! Wir schaffen Arbeitsplätze und ein lebens- und liebenswertes Wohnumfeld! Allein die tatsächlichen und angekündigten Investitionen in unsere Stadt betragen einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Auch das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Die Attraktivität des Standorts bestätigt auch Dr. Schmidt. Erst kürzlich kaufte der Verband NiedersachsenMetall das Celler Prinzenpalais und lässt es derzeit aufwendig sanieren, um dort moderne Wohn- und Geschäftsräume einzurichten. „Celle setzt in vielerlei Hinsicht die richtigen Prioritäten, um ein attraktiver Unternehmensstandort zu sein. Ein starker Wirtschaftsstandort ist das Fundament für eine Region, in der die Menschen gern leben, arbeiten und Familien gründen.“ Schmidt betont, dass das Gutachten NiedersachsenMetall in seiner Entscheidung bestätige, in Celle zu investieren. „An Celle können sich viele Kommunen in Niedersachsen ein Beispiel nehmen.“

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