Freitag, 23. Januar 2026

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Der 3. Juni soll zukünftig dem Gedenken des ICE-Unglückes in Eschede gehören

ESCHEDE. „Die unglückliche Diskussion in Eschede, wie mit dem Gedenken umgegangen wurde, soll beendet werden“, so das Gemeinderatsmitglied Marlies Petersen (Grüne). „Wir wünschen uns einen sensiblen, empathischen und würdevollen Umgang mit dem Gedenktag und die Anerkennung des Leides der Hinterbliebenen“, ergänzt Sascha Alius als stellvertretender Ortsbürgermeister (SPD).

„Es sind nicht nur Tote zu beklagen, sondern auch Menschen, die überlebten und heute noch mit den Spätfolgen des Unglückes zu kämpfen haben“, argumentiert Silvia Duff, Gemeinderatsmitglied (SPD).

Die drei Ratsmitglieder stellen den Antrag, dass ab 2023 in der Ortschaft Eschede keine öffentlichen Veranstaltungen am 3. Juni stattfinden. Im Fokus soll an diesem Tage nur die Gedenkfeier stehen. Auf Antrag können Ausnahmen getroffen werden, jedoch müssen diese begründet und durch den Rat der Gemeinde Eschede genehmigt werden.

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