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Hölty-Talks-Careers – Ehemalige referieren über Berufswege

  • Celle

Junge Leute, die kurz vor dem Abitur stehen, beschäftigen sich häufig mit der oft verunsichernden Frage nach ihrer weiteren Entwicklung. Was kann ich, und wo will ich hin? Das klingt schlicht, ist aber oft im Dschungel der Möglichkeiten und guten Ratschläge von außen oft sehr schwer zu durchblicken.

Der 12. Jahrgang des Hölty-Gymnasiums hatte am Hölty die Möglichkeit, mit ehemaligen Höltyanern über ihre Werdegänge und Erfahrungen ins Gespräch zu kommen. Aus elf Angeboten konnten drei gewählt werden, wobei ein Jurist, ein Chirurg, ein Betriebswirt,

zwei Informatiker, zwei Studentinnen der Informatik, ein Softwareentwickler, zwei Ingenieure, zwei Sozialpädagogen und eine Pressesprecherin zur Verfügung standen.

Überraschend waren oft die Zufälle oder persönlichen Entwicklungen, die Türen zu ungeahnten beruflichen Neuorientierungen öffneten. So berichtete zum Beispiel ein studierter Jurist, dass er während der Zusammenarbeit mit einem Unternehmen seine Freude an der Informatik entdeckte und diese letztlich zu seinem Beruf machte.

Auch der Begriff „Karriere“ wurde gelegentlich neu definiert, wenn sich zugunsten der Familienarbeit zunächst für geringere Arbeitszeiten und gegen eine Top-Position und den entsprechenden finanziellen Verdienst entschieden wurde. Ein Credo neben „Nehmt Euch Zeit“, „Schaut Euch um“, „Besucht versuchsweise Vorlesungen“ lautete: „Seid mutig, hört auf Euer Herz und seid offen für Neues.“

In den Pausen wurden weiterhin anregende Gespräche geführt, Visitenkarten verteilt und zu weiterem Austausch eingeladen. Initiiert wurde diese Veranstaltung als neues Modul innerhalb des sich immer wieder erweiternden, vielfältigen Berufsorientierungsangebots des Hölty-Gymnasiums.

Christin Benedict

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