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Lernumgebungen der Zukunft – Schülerinnen und Schüler des CGH in Rumänien

Die Schule der Zukunft ist das Thema des aktuellen Erasmus+-Projekts „Future Learning Spaces“, an dem sich das Christian-Gymnasium Hermannsburg (CGH) beteiligt. Das zweite Treffen hat kürzlich an der Schule Liceul Miron Costin im rumänischen Iasi stattgefunden. Mit dabei waren acht Schülerinnen und Schüler des CGH.

In Iasi ging es unter dem Titel „Evaluating People`s Needs“ zunächst um die Auswertung von zuhause im Vorfeld durchgeführten Umfragen, in denen nach den Wünschen für einen perfekten Klassenraum gefragt worden war. Zum selben Thema führten die Teilnehmenden Interviews mit Lernenden unterschiedlichen Alters, Lehrkräften sowie Schulleitungen und präsentierten die Ergebnisse. „Auffällig war hierbei, dass an allen beteiligten Schulen individuell gestaltete Klassenzimmer und bessere WLAN-Verbindungen ganz oben auf den Wunschlisten standen“, berichtet Kristin Wegener, die die Hermannsburger Reisegruppe zusammen mit ihrem Kollegen Jochen Gros begleitete. In Gruppen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Partnern aus Finnland, Rumänien und Spanien anschließend so genannte „Implementation Plans“ zur Umsetzung der gewünschten Verbesserungen unter Berücksichtigung von Kosten, administrativen Schwierigkeiten, Zeit und anderen Faktoren.

Als Ergänzung zur Projektarbeit besuchte die internationale Jugendgruppe das „Ion Holban“ Technological College und die Privatschule Euroed in Iasi, wo bereits Grundschulkinder Englisch, Deutsch und Chinesisch lernen. Abgerundet wurde das Programm durch eine Tour durchs Zentrum Iasis und einen Ausflug in einen Kletterpark. Bei all diesen Aktivitäten stand immer auch das Miteinander im Mittelpunkt und laut den Schülerinnen und Schüler haben sich viele Freundschaften gebildet. So resümierte etwa Inga Michaelis nach ihrer Rückkehr nach Hermannsburg: „Ich bin mit tollen Erfahrungen und guten Erinnerungen wieder in Deutschland gelandet. Ich werde meine Gastfamilie sowie meine neu gefundenen Freunde sehr vermissen.“ Ihre Mitschülerin Erika Sachse ergänzte: „Es war ein unvergessliches Erlebnis, das ich allen mit Interesse an kulturellem Austausch nahelege.“ Das nächste Projekttreffen wird in Helsinki (Finnland) im September 2023 erfolgen – worauf sich alle Beteiligten bereits jetzt schon freuen.

Sebastian Salie
Foto: Kristin Wegener

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