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Glasfaser in Faßberg: SVO baut weiteren Teilbereich aus

Im Frühjahr ist der Teilausbau in zwei Bereichen der Gemeinde Faßberg gestartet. Jetzt steht fest: Auch in einem dritten Teilbereich beginnt die SVO mit dem Glasfaser-Ausbau. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Termin konnten sich Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde jetzt ein eigenes Bild vom Stand der Bauarbeiten machen. Interessierte profitieren weiterhin von besonders günstigen Konditionen.

Schnelles Glasfaser-Internet für Faßberg: Ortsvorsteher Peter Pudschun und Bürgermeisterin Kerstin Speder haben sich gemeinsam mit Dr. Ulrich Finke aus der Geschäftsführung der SVO-Gruppe vor Ort über den Stand des Ausbaus informiert. Foto: Thomas Hans / SVO

„Schnelles Glasfaser-Internet ist für Geschäfts-, aber auch für Privatleute in der heutigen Zeit unverzichtbar geworden“, erklärt Faßbergs Bürgermeisterin Kerstin Speder. Der Ortsvorsteher Peter Pudschun ergänzt: „Wir sind überzeugt davon, dass wir mit der SVO bei diesem für die Gemeinde sehr wichtigen Zukunftsprojekt den richtigen Partner gefunden haben.“ Das Unternehmen baut nun drei Abschnitte im westlichen Teil der Gemeinde aus. Es geht um insgesamt rund 750 Haushalte, die in Faßberg schon bald über einen zukunftssicheren Glasfaser-Anschluss verfügen. Das Gebiet erstreckt sich von dem Bereich südwestlich des Müdener Wegs über das Umfeld der Lindenstraße bis hoch zum Wohngebiet an der Pappelallee.

Die Arbeiten zum Glasfaser-Ausbau sind im März gestartet. Inzwischen wurden in Faßberg bereits rund zweieinhalb Kilometer Glasfaserleitungen verlegt. Auch mehr als 50 Hausanschlüsse konnten bauseitig vorbereitet werden, das heißt: Ein Leerrohr führt dort bereits ins Haus. Später muss dann unter anderem noch die eigentliche Glasfaser eingeblasen und das gesamte Netz angebunden werden. „Voraussichtlich gegen Ende des Jahres werden in Faßberg die ersten Haushalte das schnelle Glasfaser-Internet der SVO nutzen können“, erklärt Dr. Ulrich Finke aus der Geschäftsführung der SVO-Gruppe. Wann ein Hausanschluss tatsächlich nutzbar ist, hängt im Einzelfall auch davon ab, wann der Internetvertrag des jeweiligen Voranbieters endet. Die Kundinnen und Kunden müssen den Vertrag bei ihrem alten Internetanbieter nicht kündigen – das erfolgt im Regelfall automatisch im Rahmen des neuen Vertrags.

Damit Faßberg später auch flächendeckend über Glasfaser verfügen wird, müssen sich jetzt noch mehr Einwohnerinnen und Einwohner aus anderen Bereichen der Gemeinde für einen Glasfaser-Anschluss der SVO-Gruppe entscheiden. Nur so können noch weitere Teilbereiche der Gemeinde erschlossen werden. Der Zeitpunkt dafür wäre jetzt in jedem Fall ein guter: Schließlich bleibt der Hausanschluss auf einer Länge von bis zu 40 Meter vorerst weiterhin im Preis inbegriffen. Sind die aktuell noch laufenden Bauarbeiten beendet, kostet die Erstellung eines Hausanschlusses dann 1.498 Euro. „Unser Glasfaser-Anschluss bietet nicht nur superschnelles und zukunftssicheres Internet – er steigert auch den Wert einer Immobilie“, so Geschäftsführer Dr. Finke weiter. Die Glasfaser-Technik macht schon heute nie dagewesene Bandbreiten von 1.000 Mbit/s möglich. Die Daten werden im Glasfasernetz nahezu in Lichtgeschwindigkeit rund um die Welt geschickt. Das ist gut für Echtzeit-Videokonferenzen, hochauflösendes Internetfernsehen und die Sicherung großer Datenbestände.

Interessierte, die in Faßberg aber zum Beispiel auch in Teilen der Stadt Celle in den Genuss eines schnellen Glasfaserinternet-Anschlusses der SVO-Gruppe kommen wollen, finden aufwww.svo-net.de alle weiteren Details dazu. Auf der Internet-Seite sind die verfügbaren Glasfaser-Produkte und Informationen zu den aktuellen Ausbaugebieten einsehbar. Interessierte können dort auch direkt online einen Vertrag abschließen und damit ihr Interesse an schnellem Internet Nachdruck verleihen.

PR
Foto: Thomas Hans / SVO

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