Investmentfonds: Das sollten Neu-Anleger über sie wissen
Immer mehr jungen Verbrauchern wird klar, dass sie sich aufgrund des demografischen Wandels nicht mehr allein auf die gesetzliche Rente verlassen können. Deswegen legen immer mehr von ihnen ihr Geld auf dem Kapitalmarkt an, um im Alter ein finanzielles Extra-Polster zu haben.
Investmentfonds sind dabei besonders beliebt, da sie gegenüber anderen Anlagearten wie etwa Aktien etwas mehr Sicherheit bieten. Wer gerade mit seiner Geldanlage beginnt, ist mit etwas Know-how über diese Fonds gut beraten.
Investition in viele Vermögenswerte
In einen Investmentfonds zahlen viele Anlegerinnen und Anleger regelmäßig Beiträge ein, die dann mit einer bestimmten Anlagestrategie so gewinnbringend wie möglich am Kapitalmarkt angelegt werden. Die Geldanlagen fließen in der Regel in Aktien oder Zinspapiere, aber auch in Objekte wie zum Beispiel Immobilien.
Ein großer Vorteil von Investmentfonds ist, dass man sie jederzeit an den Börsen kaufen und verkaufen kann, weshalb sie zu den liquiden Geldanlagen zählen.
Eine sicherere Anlageform
Gemäß den Expertinnen und Experten des Finanzdienstleistungsunternehmens tecis bieten Investmentfonds beim langfristigen Geldanlegen grundsätzlich ein hohes Maß an Sicherheit. So sind die Einlagen weitgehend insolvenzgeschützt. Dadurch geht das Kapital der Anlegerinnen und Anleger nicht automatisch verloren, wenn die Fondsgesellschaft insolvent wird.
Zudem sind Fonds laut den Experten von tecis breit gestreut, weil sie gemäß des KAGB (Kapitalanlagengesetzbuch) immer aus mehreren Anlagen bestehen müssen. Auf diese Weise ist der Wert des betreffenden Fonds vor Marktschwankungen weitgehend geschützt. Wertverluste einzelner Vermögenswerte werden durch Gewinne anderer Anlagen des Fonds ausgeglichen. Diese Streuung innerhalb eines Fonds ist auch als Diversifikation bekannt.
Diese sowie weitere Infos und Einschätzungen finden sich hier auf dem Instagram-Account von tecis.
Attraktive Renditechancen
Wenn Anlegerinnen und Anleger über einen Investmentfonds langfristig in Aktien investieren, können sie sich in der Regel über attraktive Renditen freuen. Wer laut einem Chart des Deutschen Aktieninstituts (DAI) über einen Zeitraum von 20 Jahren Aktien des Deutschen Aktienindex DAX erworben hat, fuhr jährlich eine durchschnittliche Rendite von 8,6 Prozent ein. In einigen Fällen betrug sie sogar 15,2 Prozent.
Exchange Traded Funds als Investment-Alternative
In den letzten Jahren haben sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs) einen wahren Boom erfahren. Bei ihnen handelt es sich im Gegensatz zu aktiv gemanagten Investmentfonds, bei denen ein Fondsmanager über die Investitionen entscheidet, um börsengehandelte Indexfonds. Sie bilden einen Index wie zum Beispiel den deutschen Aktienindex (DAX) 1:1 nach. Das heißt: Die Wertentwicklung eines ETFs spiegelt immer den Wert des Index wider, den er abbildet.
ETFs vereinen gleich mehrere Vorteile in sich: Sie sind in der Regel günstiger, weil sie aufgrund ihrer einfachen Konstruktion ohne einen Fondsmanager auskommen, der die Kosten erhöht. Werden ETFs über ein Online-Depot gehandelt, senkt das die Gebühren ebenfalls. Deshalb betragen die jährlichen Gebühren oft nur ein Zehntel der Kosten, die konventionelle Aktienfonds aufrufen.
Dadurch wird die Rendite weniger geschmälert. Die Kombination aus attraktiven Renditechancen und niedrigen Gebühren macht ETFs in der Regel zu lohnenden Anlagen, besonders über längere Ansparzeiträume.
Foto: PabitraKaity / Pixabay
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.
WhatsApp-Kanal
Immer bestens informiert! Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates jetzt auch direkt auf Ihr Smartphone. Folgen Sie unserem WhatsApp-Kanal und bleiben Sie schnell und unkompliziert auf dem Laufenden. Hier klicken und abonnieren!
Anzeige






