Donnerstag, 12. Februar 2026

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„MONSTER“ die rasante Jugendkomödie von David Greig feierte in der Halle 19 Premiere

Im Mittelpunkt dieser Komödie steht die 16-jährige Duck, ein Teenagermädchen mit vielen Träumen und großen Problemen. Duck lebt seit dem tödlichen Motorradunfall ihrer Mutter alleine mit ihrem Vater, und versorgt den leidenschaftlichen Ex-Biker, der an Multipler Sklerose erkrankt ist.

Die Erkrankung hat sich zunehmend verschlimmert, und Ducks Vater hängt nächtelang am Computer, ernährt sich nur noch von Pizza und Schokoriegeln, und raucht jede Menge Joints, um seine Schmerzen besser ertragen zu können.                                                                                  

Der Vater lässt sich und die Wohnung total verwahrlosen, während Duck immer wieder versucht Ordnung in das Chaos zu bringen. Zu allem Übel hat sich jetzt auch noch Frau Underhill vom Jugendamt angemeldet. 

Duck gerät in Panik, und hat Angst, dass sie und ihr Vater unter Betreuung gestellt werden, wenn Frau Underhill feststellt, dass sie nicht mehr klarkommen. Es muss schnell eine heile Welt gezaubert werden, das Chaos muss verschleiert werden. Duck versucht nun hektisch die Wohnung, und auch ihren Vater in einen vorzeigbaren Zustand zu versetzen.                     

In all der Hektik taucht auch noch die leicht schräge Internetbekanntschaft ihres Vaters auf, und Ducks Schulfreund Lawrence, in den sie hoffnungslos verliebt ist, macht ihr ein unmoralisches Angebot.                                                                                                    

Um mit all den Widrigkeiten des täglichen Lebens klarzukommen, flüchtet sich Duck regelmäßig schreibend in ihre Traumwelt, hier kann sie Wirklichkeit und Fiktion auf wunderbare Weise verknüpfen. 

Die Monster, die Duck auf dem Wohnungsflur sieht, sind Symbole für ihre unbewältigten Ängste. Trotz oder gerade wegen Ducks Verschleierungsstrategien tauchen sie immer wieder auf.                                                  

„Monster“ von David Greig wurde 2014 mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet.

Das Stück ist eigentlich eine Tragödie, die aber durch viel Humor und treibendem Rhythmus zur Komödie wird. Dieser anregende Theaterabend, mit einem äußerst spielfreudigen Ensemble, begeisterte nicht nur das jugendliche Publikum.

Regie: Andreas Döring
Mit: Lars Fabian, Yanthe Liv Glienke, Philipp Keßel, Lea Mergell

Alle Termine und Karten unter: www.schlosstheater-celle.de

Editha Urich
Fotos: Christian Stych

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