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Baby fährt allein im Zug nach Uelzen – Helferinnen aus Eschede und Hannover kümmern sich

Ein ungewöhnlicher Vorfall sorgte am Sonntagabend, 21. September 2025, für Aufregung im Bahnverkehr zwischen Hannover und Uelzen: Ein einjähriges Mädchen fuhr allein mit dem Metronom-Zug ME 82884, nachdem sich am Bahnhof Hannover-Langenhagen die Türen vor der Mutter schlossen und nicht mehr öffneten.

Während die 29-jährige Mutter zunächst in Hannover zurückblieb, nahm der Zug mit dem Kleinkind bereits Fahrt in Richtung Uelzen auf. Glücklicherweise befanden sich an Bord zwei aufmerksame Mitreisende: eine 26-jährige Frau aus Eschede sowie eine 66-jährige Frau aus Hannover. Beide kümmerten sich sofort um das Kind und standen im Kontakt mit dem Zugpersonal.

Die Mutter informierte mit Hilfe der Polizei den Schaffner, sodass eine schnelle Lösung gefunden wurde. Am Bahnhof Uelzen warteten bereits Kräfte der Bundespolizei, um Mutter und Tochter wieder zusammenzuführen.

Um 20:15 Uhr war die Erleichterung groß: Im Bundespolizeirevier Uelzen konnte die Mutter ihr Töchterchen gesund und wohlbehalten wieder in die Arme schließen. Die Bundespolizei dankte den beiden Helferinnen ausdrücklich für ihr umsichtiges Handeln.

ots/Redaktion
Celler Presse
Foto: Gemini

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