Montag, 8. Dezember 2025

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Aktion „Golden Fish Family“ des Kreissportbundes fördert Familienschwimmen

Gemeinsam mit den Eltern ins Freibad – ein Vergnügen für die Kinder und gleichzeitig die beste Methode, die Kleinsten ans Wasser zu gewöhnen, die Scheu zu verlieren und möglichst früh Schwimmen zu lernen. Um den Familien Anreize zu geben, häufig zusammen die Freibäder aufzusuchen, hat der Kreissportbund die Aktion „Golden Fish Family“ im Jahr 2020 ins Leben gerufen. Es werden für die Sommersaison Familienschwimmkarten ausgegeben, mitmachen können Eltern von Fünf- bis Zehnjährigen, geehrt werden im November drei Familien, die die meisten Stempel gesammelt haben. Das Celler Badeland und die AOK Niedersachsen fördern das Projekt, ihre Vertreter hatten bei der Preisverleihung am Freitag im Badeland Geschenke-Taschen für die Kinder dabei.

„In diesem Jahr haben sich mehr als 100 Familien an der Aktion beteiligt“, berichtet die Projektleiterin des Kreissportbundes Heelje Ahlborn. Stolz hält die siebenjährige Skye ihre Urkunde in den Händen, „37 Stempel habt Ihr vorzuweisen“, lobt der Vorsitzende des Kreissportbundes Harmut Ostermann in seiner kurzen Ansprache die Familie Ressel aus Wathlingen, die Platz 1 belegt. Nicht nur die Eltern und der Großvater sind mit dabei, auch die Uroma. „Wir kommen aus Papenhorst, jeden zweiten Tag gehen wir im Sommer ins Freibad“, berichtet Skyes Opa Michael Ressel. „Schwimmen macht den Kopf frei, man kann gut abschalten.“

Auch die mit 32 Stempeln Zweitplatzierten haben ein Schwimmbad am Ort. Die Familie Demel-Hemme mit den Söhnen Hannes und Finn kommt aus Winsen, „aber wir besuchen auch das Freibad Westercelle und das Badeland“, berichtet Felix Hemme. Der ältere der beiden Söhne, Finn, hat im Sommer das Frühschwimmer-Abzeichen „Seepferdchen“ absolviert. Auch Finn hält stolz seine „GoldenFish“-Urkunde in Händen. Vor der grauen November-Kulisse ruft es die Bilder von Sommer und Sonne vors geistige Auge, wenn Anja Demel erzählt: „Wenn es irgendwie ging und das Wetter einigermaßen war, sind wir los ins Freibad“. Sie findet ebenso wie Felix Hemme die Aktion gut, denn „sie hilft dabei, die Kinder ans Wasser zu gewöhnen.“ Ziel ist es, dass der Nachwuchs früh Schwimmen lernt. „Es gibt doch ein Gefühl von Sicherheit, wenn man weiß, dass die Kinder sich über Wasser halten können“, sagt Anja Demel.

Die Drittplatzierte Familie Schwede aus Celle konnte leider bei der Preisverleihung nicht vor Ort sein, sie hat mit den Kindern Tammo, Tiede, Eggo und Leevke 31 Stempel auf ihrer Schwimmkarte gesammelt.

Der Vorsitzende des Kreissportbundes Hartmut Ostermann beendet die Zusammenkunft mit den Worten: „Gewinner sind alle Familien, die teilgenommen haben.“

Anke Schlicht
Redaktion Celler Presse
Foto: Anke Schlicht

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