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Weihnachtsdorf Müden: Dritter Advent im Zeichen von Gemeinschaft und Tradition

Am dritten Adventswochenende ist in Müden/Örtze wieder das Weihnachtsdorf eröffnet worden. Rund um die St.-Laurentius-Kirche, das Gemeindehaus und entlang der Alten Dorfstraße kam am Sonntag, 14. Dezember 2025, die Dorfgemeinschaft zusammen, um die Vorweihnachtszeit gemeinsam zu begehen.

Bereits am Samstagabend wurde das Weihnachtsdorf eingeläutet. In der St.-Laurentius-Kirche fand ab 18 Uhr ein gemeinsames Advents- und Weihnachtsliedersingen statt, das vom Posaunenchor musikalisch begleitet wurde. Im Anschluss lud der MTV Müden zu Glühwein und Punsch an seinen Stand ein und eröffnete damit das Wochenende in geselliger Atmosphäre.

Am Sonntag begann der Tag mit einem Gottesdienst um 10 Uhr in der St.-Laurentius-Kirche. Danach öffnete das Weihnachtsdorf seine Stände. Zahlreiche Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten rund um das Gemeindehaus und entlang der Alten Dorfstraße handgefertigte Waren. Das Angebot reichte von gestrickten Strümpfen und Puppenkleidung über Holzarbeiten, Schmuck und Keramik bis hin zu kunsthandwerklichen Einzelstücken. Auch kulinarisch war der Markt breit aufgestellt: Geräucherte Forellen, Bratwurst, Suppen sowie weitere herzhafte und süße Speisen wurden angeboten.

Viele örtliche Vereine beteiligten sich am Marktgeschehen. Der MTV Müden schenkte Glühwein aus, die Feuerwehr übernahm den Bratwurststand, die Landfrauen boten im Gemeindehaus Kaffee und Kuchen an. Weitere Vereine und Gruppen aus dem Ort waren mit Ständen vertreten, darunter Fischräucherinnen und -räucherer, Anbieter von Kunsthandwerk sowie ein kleines Kinderkarussell für die jüngeren Besucherinnen und Besucher.

Für Kinder gehörte auch der Besuch des Weihnachtsmannes zum festen Bestandteil des Nachmittags. Er verteilte kleine Geschenke an die jüngsten Gäste. Zudem war ein Wunschbaum aufgestellt, an dem Wünsche angebracht werden konnten. Gegen 17 Uhr wurde das Markttreiben erneut vom Posaunenchor musikalisch begleitet.

Ein weiterer fester Programmpunkt war die Ankunft des Friedenslichts aus Bethlehem am frühen Abend. Besucherinnen und Besucher waren eingeladen, eigene Kerzen oder Laternen mitzubringen, um das Licht mit nach Hause zu nehmen. Den Abschluss bildete auch in diesem Jahr die Übergabe einer weiteren Figur für die Weihnachtskrippe an die Kirchengemeinde.

Veranstaltet wurde das Weihnachtsdorf vom Förderkreis NaturHeimat Müden/Örtze e. V., der gemeinsam mit Kirchengemeinde, Vereinen und Ehrenamtlichen für die Organisation und Durchführung des Adventsmarktes verantwortlich zeichnete.

Das Weihnachtsdorf in Müden zeigte sich damit erneut als Ort des Zusammenkommens. Zwischen Marktständen, Kirche und Gemeindehaus wurde der dritte Advent genutzt, um zu bummeln, ins Gespräch zu kommen und die Vorweihnachtszeit gemeinsam zu gestalten.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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